Mo, 20:12 Uhr
26.09.2011
Übergabe eines wertvollen Grabgitters
Ein restauriertes, sehr wertvolles und unter besonderem Schutz stehenden Grabgitters (vormals Grabstätte Otto Wenke) wurde heute am Nachmittag im Lapidarium des Hauptfriedhofs Sondershausen (Grabfeld 3.1.) übergeben.
Der Abschluss der Restauration des schmiedeeisernen Grabeinfassungsgitters ist ein besonderer Moment in der Geschichte des noch jungen Lapidariums auf dem Hauptfriedhof Sondershausen.
Die Einfassung aus dem Barock des 18. Jahrhunderts befand sich bis 2003 auf der Grabstätte von Otto Wenke. Nach Auflösung der Grabstätte wurde sie durch Einlagerung gesichert.
Es ist das besondere Verdienst der Kunstschmiede und Bauschlosserei Klaus Berghänel (re) Großfurra, die Restauration dieses Gitters ausgeführt zu haben. Nicht minder zu werten, dass sich der ehemalige Kulturamtsleiter der Stadt, Helmut Köhler sehr verdient um die Erhaltung des Gitters gekümmert hat
Kulturchefin in 1. Beigeordnete Cornelia Kraffzik, Bernd Rumpf, Simone Freuße, Klaus Berghänel und Bürgermeister Joachim Kreyer.
Zwischen 2009 und 2011 wurden die vorhandenen Teile gesäubert, entrostet, behutsam fachgerecht ergänzt und im inzwischen geschaffenen Lapidarium zusammengefügt und wieder aufgestellt. Es war auch ein Verdienst von Köhler und besonders von Berghänel, dass das Gitter seit 2003 aufbewahrt wurde. Mit der Restauration dieses denkmalhaften, künstlerisch anspruchsvollen und bemerkenswerten Grabgitters hat sich Meister Berghänel selbst ein Denkmal seiner Handwerkskunst gesetzt, so Helmut Köhler anerkennend gegenüber kn. Bernd Rumpf und Simone Freuße haben sich besonders um die Aufstellung des Gitters verdient gemacht. Zurecht hatte Helmut Köhler deshalb auch für diese Beiden Blumen mitgebracht
Sondershausen besitzt dadurch neben dem eisernen Grabmal für Johann E.E. Bloedau aus dem Jahre 1824 (restauriert 1994/1995 von Hartmut Schöps und seinen Mitarbeitern der Heinrichshütte Wurzbach) ein weiteres hervorragendes Zeugnis sepulkraler Kunst aus seiner Geschichte.
Autor: khhDer Abschluss der Restauration des schmiedeeisernen Grabeinfassungsgitters ist ein besonderer Moment in der Geschichte des noch jungen Lapidariums auf dem Hauptfriedhof Sondershausen.
Die Einfassung aus dem Barock des 18. Jahrhunderts befand sich bis 2003 auf der Grabstätte von Otto Wenke. Nach Auflösung der Grabstätte wurde sie durch Einlagerung gesichert.
Es ist das besondere Verdienst der Kunstschmiede und Bauschlosserei Klaus Berghänel (re) Großfurra, die Restauration dieses Gitters ausgeführt zu haben. Nicht minder zu werten, dass sich der ehemalige Kulturamtsleiter der Stadt, Helmut Köhler sehr verdient um die Erhaltung des Gitters gekümmert hat
Kulturchefin in 1. Beigeordnete Cornelia Kraffzik, Bernd Rumpf, Simone Freuße, Klaus Berghänel und Bürgermeister Joachim Kreyer.
Zwischen 2009 und 2011 wurden die vorhandenen Teile gesäubert, entrostet, behutsam fachgerecht ergänzt und im inzwischen geschaffenen Lapidarium zusammengefügt und wieder aufgestellt. Es war auch ein Verdienst von Köhler und besonders von Berghänel, dass das Gitter seit 2003 aufbewahrt wurde. Mit der Restauration dieses denkmalhaften, künstlerisch anspruchsvollen und bemerkenswerten Grabgitters hat sich Meister Berghänel selbst ein Denkmal seiner Handwerkskunst gesetzt, so Helmut Köhler anerkennend gegenüber kn. Bernd Rumpf und Simone Freuße haben sich besonders um die Aufstellung des Gitters verdient gemacht. Zurecht hatte Helmut Köhler deshalb auch für diese Beiden Blumen mitgebracht
Sondershausen besitzt dadurch neben dem eisernen Grabmal für Johann E.E. Bloedau aus dem Jahre 1824 (restauriert 1994/1995 von Hartmut Schöps und seinen Mitarbeitern der Heinrichshütte Wurzbach) ein weiteres hervorragendes Zeugnis sepulkraler Kunst aus seiner Geschichte.











