Fr, 10:07 Uhr
07.10.2011
Bauleistungspreise gestiegen
Der Preisindex für Wohngebäude stieg nach Mitteilung des Thüringer Landesamtes für Statistik im August 2011 gegenüber August 2010 um 2,2 Prozent. Im Vergleich zum Monat Mai 2011 erhöhten sich die Preise um 0,5 Prozent und erreichten einen Indexstand von 115,6 (Basis: 2005 = 100).
Die Preise für Rohbauarbeiten stiegen im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 2,1 Prozent. Überdurchschnittliche Jahresteuerungsraten von 6,0 Prozent wiesen die Stahlbauarbeiten aus. Weitere nennenswerte Preisanstiege wurden für Gerüstarbeiten (4,0 Prozent) beobachtet. Diese konnten mit 3,4 Prozent auch den kräftigsten Anstieg im Vergleich zum Monat Mai 2011 verzeichnen.
Preisnachlässe gegenüber dem Monat Mai hingegen wurden nur bei Abdichtungsarbeiten (-0,9 Pro-zent) errechnet. Bei den Ausbauarbeiten stiegen die Bauleistungspreise gegenüber August 2010 um 2,2 Prozent.
Die größten Preissprünge konnten dabei für Raumlufttechnische Anlagen (7,1 Prozent) und für Blitz-schutzanlagen (4,9 Prozent) festgestellt werden.
Im Vergleich zum Monat Mai 2011 erhöhten sich die Ausbauarbeiten um durchschnittlich 0,5 Prozent. Neben deutlichen Preisanstiegen für Dämmarbeiten an technischen Anlagen (2,0 Prozent) sowie Heizanlagen (1,7 Prozent), gab es Preisnachlässe für Gebäudeautomationsanlagen (-1,1 Prozent) und für Fliesen- und Plattenarbeiten (-0,5 Prozent).
Im Jahresvergleich setzte sich der Trend steigender Preise für den Bau von Nichtwohngebäuden fort. Der Preisanstieg lag dabei für Bürogebäude bei 2,4 Prozent und bei 3,0 Prozent für gewerbliche Betriebsgebäude.
Bei den Instandhaltungsarbeiten an Wohngebäuden (Mehrfamiliengebäude ohne Schönheitsreparaturen) nahmen die Preise im selben Zeitraum um 2,6 Prozent zu.
Im Straßenbau stiegen sie durchschnittlich um 4,8 Prozent.
Autor: nnzDie Preise für Rohbauarbeiten stiegen im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 2,1 Prozent. Überdurchschnittliche Jahresteuerungsraten von 6,0 Prozent wiesen die Stahlbauarbeiten aus. Weitere nennenswerte Preisanstiege wurden für Gerüstarbeiten (4,0 Prozent) beobachtet. Diese konnten mit 3,4 Prozent auch den kräftigsten Anstieg im Vergleich zum Monat Mai 2011 verzeichnen.
Preisnachlässe gegenüber dem Monat Mai hingegen wurden nur bei Abdichtungsarbeiten (-0,9 Pro-zent) errechnet. Bei den Ausbauarbeiten stiegen die Bauleistungspreise gegenüber August 2010 um 2,2 Prozent.
Die größten Preissprünge konnten dabei für Raumlufttechnische Anlagen (7,1 Prozent) und für Blitz-schutzanlagen (4,9 Prozent) festgestellt werden.
Im Vergleich zum Monat Mai 2011 erhöhten sich die Ausbauarbeiten um durchschnittlich 0,5 Prozent. Neben deutlichen Preisanstiegen für Dämmarbeiten an technischen Anlagen (2,0 Prozent) sowie Heizanlagen (1,7 Prozent), gab es Preisnachlässe für Gebäudeautomationsanlagen (-1,1 Prozent) und für Fliesen- und Plattenarbeiten (-0,5 Prozent).
Im Jahresvergleich setzte sich der Trend steigender Preise für den Bau von Nichtwohngebäuden fort. Der Preisanstieg lag dabei für Bürogebäude bei 2,4 Prozent und bei 3,0 Prozent für gewerbliche Betriebsgebäude.
Bei den Instandhaltungsarbeiten an Wohngebäuden (Mehrfamiliengebäude ohne Schönheitsreparaturen) nahmen die Preise im selben Zeitraum um 2,6 Prozent zu.
Im Straßenbau stiegen sie durchschnittlich um 4,8 Prozent.
