Fr, 00:12 Uhr
25.11.2011
Rekordsumme bei Benefiz
Keiner der Besucher musste es bereuen, das Benefizkonzert der Bundeswehr im Haus der Kunst besucht zu haben. Im Gegenteil wer keine Karten mehr bekommen hatte, muss sich nächstes Jahr nur zeitiger bemühen. Es lohnte sich wie jedes Jahr...
Auch in diesem Jahr setzen die Stadt Sondershausen und die Soldaten des Standortes die zur Tradition gewordenen Benefizkonzerte in Sondershausen fort. Und für soziale Projekte kam eine Rekordsumme zusammen. Waren es im vorigen Jahr 2.400 Euro so waren es in diesem Jahr 3.608 Euro.
Der stellvertretende Kommandeur des Raketenartilleriebataillon 132 André Haider und Sondershausen Bürgermeister Joachim Kreyer konnten dank der Rekordsumme gleich drei Schecks vergeben. Ein Scheck über 1.804 Euro ging an das Kuratorium für Behinderte Nordthüringen und wurd stellvertretend von Regina Girschele in Empfang genommen. Einen Scheck zu je 902 Euro bekamen die Selbsthilfegruppe Frauen nach Krebs und die Selbsthilfegruppe Osteoporose. Entgegengenommen haben die Schecks Cornelia Ketelsen und Marlies Roßmann.
Zuvor gab es ein begeisterndes Konzert, das wie in den vergangenen Jahren durch Wehrbereichsmusikkorps III aus Erfurt gestaltet wurde. Es stand unter der bewährten Leitung von Oberstleutnant Klaus Kahle mit seinen Musikerinnen und Musikern und bei der Oberstleutnant Kahle wie schon die letzten Jahre einfühlsam durch das Programm führte.
Die Rekordsumme wurde möglich, weil man vom etwas zu klein gewordenen Achteckhaus von Schloss Sondershausen in das größere Haus der Kunst umgezogen ist. Und ein Blick in den Saal zeigt, der Saal ist wohl immer noch zu klein.
Bürgermeister Joachim Kreyer, der auch die Gäste begrüßt hatte, konnte feststellen, das 18. Benefizkonzert dieser Art in Sondershausen war wieder ein voller Erfolg. Publikum, Oberstleutnant Kahle und Bürgermeister Kreyer registrierten mit Genugtuung, das Haus der Kunst ist auch für große Blasorchester ausgezeichnet geeignet. Apropos Publikum es ging dieses Mal aus sich heraus und gab bein den Solisten auch kräftige Szeneapplaus.
Neben vielen Stadträten waren mit den Landtagsmitgliedern Dorothea Marx (SPD), Manfred Scherer (CDU) und der Landtagsvizepräsidentin Franka Hitzing (FDP) auch die Politik wieder stark vertreten. Vom Mitveranstalter waren natürlich Bürgermeister Joachim Kreyer (CDU) und seine 1, Beigeordnete Cornelia Kraffzick (SPD) dabei.
Das Musikprogramm reichte von R. Strauß über Bruchmann, Liszt und Blankenburg bis hin zu den moderneren Titeln von Kamen, Waignein bis zu den ABBA Tophits. Mit Gruß an Thüringen, abgewandelt in Gruß aus Thüringen wurden alle Soldatinnen und Soldaten um Kommandeur Oberstleutnant Klaus Glaab gegrüßt, die sich zurzeit im Auslandseinsatz befinden. Das brachten sowohl Kreyer mit Worten und Kahle mit Musik zum Ausdruck.
Nach Zugaben beendete die Nationalhymne das erfolgreiche Benefizkonzert. Das nächste Konzert in Sondershausen des Wehrbereichsmusikkorps III aus Erfurt findet am 20. April im Erlebnisbergwerk Sondershausen statt. Bürgermeister Kreyer sprach auch schon wieder eine Einladung für das Benefizkonzert im nächsten Jahr aus. In einem Brief hatte sich Bürgermeister Kreyer für den Erhalt dieses Klangkörpers ausgesprochen, dass nach den Plänen der Bundeswehrreform wohl aufgelöste werden soll. Es wäre ein Jammer wenn sich die Bundeswehr so einen Klangkörper entgehen lassen will.
Autor: khhAuch in diesem Jahr setzen die Stadt Sondershausen und die Soldaten des Standortes die zur Tradition gewordenen Benefizkonzerte in Sondershausen fort. Und für soziale Projekte kam eine Rekordsumme zusammen. Waren es im vorigen Jahr 2.400 Euro so waren es in diesem Jahr 3.608 Euro.
Der stellvertretende Kommandeur des Raketenartilleriebataillon 132 André Haider und Sondershausen Bürgermeister Joachim Kreyer konnten dank der Rekordsumme gleich drei Schecks vergeben. Ein Scheck über 1.804 Euro ging an das Kuratorium für Behinderte Nordthüringen und wurd stellvertretend von Regina Girschele in Empfang genommen. Einen Scheck zu je 902 Euro bekamen die Selbsthilfegruppe Frauen nach Krebs und die Selbsthilfegruppe Osteoporose. Entgegengenommen haben die Schecks Cornelia Ketelsen und Marlies Roßmann.
Zuvor gab es ein begeisterndes Konzert, das wie in den vergangenen Jahren durch Wehrbereichsmusikkorps III aus Erfurt gestaltet wurde. Es stand unter der bewährten Leitung von Oberstleutnant Klaus Kahle mit seinen Musikerinnen und Musikern und bei der Oberstleutnant Kahle wie schon die letzten Jahre einfühlsam durch das Programm führte.
Die Rekordsumme wurde möglich, weil man vom etwas zu klein gewordenen Achteckhaus von Schloss Sondershausen in das größere Haus der Kunst umgezogen ist. Und ein Blick in den Saal zeigt, der Saal ist wohl immer noch zu klein.
Bürgermeister Joachim Kreyer, der auch die Gäste begrüßt hatte, konnte feststellen, das 18. Benefizkonzert dieser Art in Sondershausen war wieder ein voller Erfolg. Publikum, Oberstleutnant Kahle und Bürgermeister Kreyer registrierten mit Genugtuung, das Haus der Kunst ist auch für große Blasorchester ausgezeichnet geeignet. Apropos Publikum es ging dieses Mal aus sich heraus und gab bein den Solisten auch kräftige Szeneapplaus.
Neben vielen Stadträten waren mit den Landtagsmitgliedern Dorothea Marx (SPD), Manfred Scherer (CDU) und der Landtagsvizepräsidentin Franka Hitzing (FDP) auch die Politik wieder stark vertreten. Vom Mitveranstalter waren natürlich Bürgermeister Joachim Kreyer (CDU) und seine 1, Beigeordnete Cornelia Kraffzick (SPD) dabei.
Das Musikprogramm reichte von R. Strauß über Bruchmann, Liszt und Blankenburg bis hin zu den moderneren Titeln von Kamen, Waignein bis zu den ABBA Tophits. Mit Gruß an Thüringen, abgewandelt in Gruß aus Thüringen wurden alle Soldatinnen und Soldaten um Kommandeur Oberstleutnant Klaus Glaab gegrüßt, die sich zurzeit im Auslandseinsatz befinden. Das brachten sowohl Kreyer mit Worten und Kahle mit Musik zum Ausdruck.
Nach Zugaben beendete die Nationalhymne das erfolgreiche Benefizkonzert. Das nächste Konzert in Sondershausen des Wehrbereichsmusikkorps III aus Erfurt findet am 20. April im Erlebnisbergwerk Sondershausen statt. Bürgermeister Kreyer sprach auch schon wieder eine Einladung für das Benefizkonzert im nächsten Jahr aus. In einem Brief hatte sich Bürgermeister Kreyer für den Erhalt dieses Klangkörpers ausgesprochen, dass nach den Plänen der Bundeswehrreform wohl aufgelöste werden soll. Es wäre ein Jammer wenn sich die Bundeswehr so einen Klangkörper entgehen lassen will.



























