Mi, 18:24 Uhr
30.11.2011
Abschied mit Neuanfang
Die Fünfjahresförderung für das Mehrgenerationenhaus Sondershausen läuft aus, aber im Januar gibt es eine Fortsetzung. In einer kleinen Feierstunde hielt man Rückschau und Ausblick...
Im Versammlungsraum des Mehrgenerationenhauses in der Sonderhäuser August-Bebel-Straße hatte man sich zu einer kleinen Feier zusammen gefunden. Die Leiterin, Monika Schreier hielt eine kurzen Rückblick auch die letzten fünf Jahre. Dabei verwies sie besonders auf den Hauptpunkt, dass Zusammenführen von Senioren und Kindern. Besonders positiv hob sie das Projekt Senioren-Eltern-Kinder hervor, dass zusammen mit dem Schutzbund für Senioren und der Kindertagesstätte Pusteblume realisiert worden war.
Auch wenn die Förderung jetzt ausgelaufen ist, so Schreier, die Zeit bis zum 1. Januar werden wir überstehen, auch wenn noch einige Probleme zu klären sind. Solche Standards wie Frühstück und Mittagessen werden bis zum Jahresende fortgeführt. Das Mehrgenerationenhaus Sondershausen wird auch für die nächsten drei Jahre vom Bund gefördert, freute sich Schreier.
Besonders optimistisch ist Monika Schreier auf die Aussicht des Einzugs in das Bürgerzentrum Cruciskirche. Schon die Aussicht, dass man dann keine Kaltmiete mehr zahlen muss, sondern nur noch die Betriebskosten, sei besonders wichtig. Dass das Sozialministerium die Möblierung unterstützen wird hob sie besonders hervor.
Mit Bürgermeister Joachim Kreyer (CDU), Vizelandrat und Sozialdezernent Georg Schäfer (SPD) und der Fachbereichsleiterin Soziales der Stadt Sondershausen, Karin Strödter hatten sich wichtige Unterstützer des Mehrgenerationenhauses eingefunden.
Einen Wermutstropfen gab es aber heute für Monika Schreier. Die Bitte von ihr, Georg Schäfer möge doch seine Patenschaft für das Haus weiter fortsetzen, konnte er nur zum Teil nachkommen. Schäfer machte nochmals klar, er werde am 30.08.2012, wie bereits schon seit Jahren angekündigt, seinen letzten Arbeitstag haben. Da er dann als Pate nicht mehr an die nötigen Informationen käme, sei eine Patenschaft über den 30.08.2012 hinaus nicht sinnvoll. Schweren Herzens akzeptierte es Monika Schreier.
Auch Schäfer verwies auf den damals schwierigen Start vor fünf Jahren, aber auch auf die gute Entwicklung, die das Mehrgenerationenhaus genommen hat. Schäfer dankte dem Thüringer Generationenbeauftragten, Michael Panse, dass es sich dafür stark gemacht hatte, dass der Kyffhäuserkreis zwei Mehrgenerationenhäuser betreiben darf.
Zwar war Karin Strödter keine Pate, war aber von Anfang an dabei, als es um die Unterstützung des Hauses ging. Auch Strödter zeigte sich optimistisch für die Zukunft des Hauses in Hinblick auf den Umzug des Mehrgenerationenhauses in das Bürgerzentrum. Sie sagte jetzt schon mal Danke, dass sich der Förderverein Cruciskirche für das Bürgerzentrum eingesetzt hatte und weiter macht.
Strödter gab dann einen positiven und einen negativen Ausblick Sie wird bereits im Juni des nächsten Jahre ihren Beruf an den sprichwörtlichen Nagelhängen. Aber sie kündigte an, sie werde anschließend mit der Wickelschürze das Mehrgenerationenhaus ehrenamtlich unterstützen.
Auch Bürgermeister Joachim Kreyer verwies auf die Wichtigkeit des Bürgerzentrums. Wir müssen Dinge anbieten, so Kreyer, die gut für die Bürger ein. Mit viel Interessen verfolgten die Gäste seinen Ausführungen, als er von dem Besuch der Soldaten im Kosovo berichtete. Man habe sich gefreut, dass man in der Heimat Anteil am Geschehen hier nimmt, weil der Kosovo bisher nicht so im Brennpunkt des Geschehens stand. Es ist eine schwierige Aufgabe, so Kreyer, die dort zu lösen ist. Die Gefährlichkeit, dass zeigen die beiden Verletzten, solle nicht unterschätzt werden, so Kreyer.
Abschließend versicherten die Vertreterinnen des Schutzbundes der Senioren, dass man auch in Zukunft im Mehrgenerationenhaus mitarbeiten werde. Dabei blickte man auf interessante Veranstaltungen zurück, wie die letzte Weihnachtsfeier in Großfurra, oder den Veranstaltungen am Schützenhaus in Holzthaleben oder am Rondell in Keula.
Abschließend gab Monika Schreier noch einen Ausblick auf Januar 2012. Am 12. Januar werde man den Start des Mehrgenerationenhauses begehen, weil man es zusammen mit dem mündig werden des Familienzentrums Düne begehen will. Die Düne wird dann 18 Jahre jung.
Autor: khhIm Versammlungsraum des Mehrgenerationenhauses in der Sonderhäuser August-Bebel-Straße hatte man sich zu einer kleinen Feier zusammen gefunden. Die Leiterin, Monika Schreier hielt eine kurzen Rückblick auch die letzten fünf Jahre. Dabei verwies sie besonders auf den Hauptpunkt, dass Zusammenführen von Senioren und Kindern. Besonders positiv hob sie das Projekt Senioren-Eltern-Kinder hervor, dass zusammen mit dem Schutzbund für Senioren und der Kindertagesstätte Pusteblume realisiert worden war.
Auch wenn die Förderung jetzt ausgelaufen ist, so Schreier, die Zeit bis zum 1. Januar werden wir überstehen, auch wenn noch einige Probleme zu klären sind. Solche Standards wie Frühstück und Mittagessen werden bis zum Jahresende fortgeführt. Das Mehrgenerationenhaus Sondershausen wird auch für die nächsten drei Jahre vom Bund gefördert, freute sich Schreier.
Besonders optimistisch ist Monika Schreier auf die Aussicht des Einzugs in das Bürgerzentrum Cruciskirche. Schon die Aussicht, dass man dann keine Kaltmiete mehr zahlen muss, sondern nur noch die Betriebskosten, sei besonders wichtig. Dass das Sozialministerium die Möblierung unterstützen wird hob sie besonders hervor.
Mit Bürgermeister Joachim Kreyer (CDU), Vizelandrat und Sozialdezernent Georg Schäfer (SPD) und der Fachbereichsleiterin Soziales der Stadt Sondershausen, Karin Strödter hatten sich wichtige Unterstützer des Mehrgenerationenhauses eingefunden.
Einen Wermutstropfen gab es aber heute für Monika Schreier. Die Bitte von ihr, Georg Schäfer möge doch seine Patenschaft für das Haus weiter fortsetzen, konnte er nur zum Teil nachkommen. Schäfer machte nochmals klar, er werde am 30.08.2012, wie bereits schon seit Jahren angekündigt, seinen letzten Arbeitstag haben. Da er dann als Pate nicht mehr an die nötigen Informationen käme, sei eine Patenschaft über den 30.08.2012 hinaus nicht sinnvoll. Schweren Herzens akzeptierte es Monika Schreier.
Auch Schäfer verwies auf den damals schwierigen Start vor fünf Jahren, aber auch auf die gute Entwicklung, die das Mehrgenerationenhaus genommen hat. Schäfer dankte dem Thüringer Generationenbeauftragten, Michael Panse, dass es sich dafür stark gemacht hatte, dass der Kyffhäuserkreis zwei Mehrgenerationenhäuser betreiben darf.
Zwar war Karin Strödter keine Pate, war aber von Anfang an dabei, als es um die Unterstützung des Hauses ging. Auch Strödter zeigte sich optimistisch für die Zukunft des Hauses in Hinblick auf den Umzug des Mehrgenerationenhauses in das Bürgerzentrum. Sie sagte jetzt schon mal Danke, dass sich der Förderverein Cruciskirche für das Bürgerzentrum eingesetzt hatte und weiter macht.
Strödter gab dann einen positiven und einen negativen Ausblick Sie wird bereits im Juni des nächsten Jahre ihren Beruf an den sprichwörtlichen Nagelhängen. Aber sie kündigte an, sie werde anschließend mit der Wickelschürze das Mehrgenerationenhaus ehrenamtlich unterstützen.
Auch Bürgermeister Joachim Kreyer verwies auf die Wichtigkeit des Bürgerzentrums. Wir müssen Dinge anbieten, so Kreyer, die gut für die Bürger ein. Mit viel Interessen verfolgten die Gäste seinen Ausführungen, als er von dem Besuch der Soldaten im Kosovo berichtete. Man habe sich gefreut, dass man in der Heimat Anteil am Geschehen hier nimmt, weil der Kosovo bisher nicht so im Brennpunkt des Geschehens stand. Es ist eine schwierige Aufgabe, so Kreyer, die dort zu lösen ist. Die Gefährlichkeit, dass zeigen die beiden Verletzten, solle nicht unterschätzt werden, so Kreyer.
Abschließend versicherten die Vertreterinnen des Schutzbundes der Senioren, dass man auch in Zukunft im Mehrgenerationenhaus mitarbeiten werde. Dabei blickte man auf interessante Veranstaltungen zurück, wie die letzte Weihnachtsfeier in Großfurra, oder den Veranstaltungen am Schützenhaus in Holzthaleben oder am Rondell in Keula.
Abschließend gab Monika Schreier noch einen Ausblick auf Januar 2012. Am 12. Januar werde man den Start des Mehrgenerationenhauses begehen, weil man es zusammen mit dem mündig werden des Familienzentrums Düne begehen will. Die Düne wird dann 18 Jahre jung.



