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Mi, 18:39 Uhr
30.11.2011

Notwendigkeit und Sinnhaftigkeit fraglich (2)

Bezüglich der Veröffentlichung von Herrn Maik Göllert Notwendigkeit und Sinnhaftigkeit fraglich von heute habe ich folgende Anmerkungen, so beginnt ein Leserbrief zum Thema Ortsumfahrung Greußen...

Herr Göllert vermischt in seinem Beitrag zwei grundlegend verschiedene Sachverhalte. Der durch die Neustadt und durch Grüningen fließende Verkehr wird nicht aufgrund der Ortsumfahrung und der Anbindung an dieselbe verursacht. Dieser Verkehr wird sich mit oder ohne die Ortsumgehung allein aufgrund des Vorhandenseins der A71 ausbilden. Das wurde gestern Abend deutlich von den Vertretern der DEGES dargelegt.

Die genannte Zahl wird etwa 2300 Fahrzeuge pro 24 Stunden im Jahr 2025 betragen, das ist in etwa die Menge, wie jetzt zwischen Greußen und Ottenhausen verkehren (Quelle: Verkehrsmengenkarte Nordthüringen, Thüringer Landesamt für Bau und Verkehr). Wenn Herr Göllert von steigenden Gefahrenpotentialen schreibt, sollte er diejenigen auf der bestehenden B4-Ortsduchfahrt betrachten. Auch dort müssen Schüler die Straße queren, stockender Verkehr ist dort an der Tagesordnung.

Als letzten Punkt möchte ich anmerken, das die schnellste Verbindung aus dem Raum Greußen nach Sömmerda immer noch und auch in Zukunft über Straußfurt führt. Herrn Göllerts Strecke ist an den Haaren herbeigezogen. Aber was tut man nicht alles, um sich auf die Bürgermeisterwahl vorzubereiten?
Thomas Führ
Autor: khh

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