So, 10:06 Uhr
18.12.2011
Weihnacht im Verband
Traditionell führt der Kreisverband der Behinderten in den Räumen der Geschäftstelle seine Weihnachtsfeier durch. Zu Beginn hat kn auch vorbeigeschaut und manch Interessantes erfahren...
Schon vorher wurde der Raum liebevoll geschmückt. Natürlich war auch ein Weihnachtsbaum festlich geschmückt. Auf den weihnachtlich geschmückten Tisch stand für jeden Teilnehmer ein Weihnachtsteller bereit, der u.a. selbs gebackene Plätzchen bereit hielt.
Vorsitzende Heidi Meister begrüßte nicht nur zahlreiche Besucher und Gäste, sondern konnte mit dem Chor der Migrantinnen auch auf ein sehr schönes Chorerlebnis bieten. Zu dem gebotenen Programm sagte Heidi Meister: "Ich sehe, ihr seid in Deutschland angekommen und ich stelle fest, wir sind mit unseren deutschen Weihnachtsliedern nicht mehr sehr textsicher." Womit sie recht hatte, bei den vielen vorgetragenen deutschen Weihnachtsliedern, war man im Saal nur in der ersten Strophe noch mit dem Text dabei. Also nicht nur auf die "unwissenden" Jugendlichen schielen.
Mit dem Chorauftritt setzt sich die enge Zusammenarbeitfort. Die Migrantinnen luden zum Gegenbesuch zur Weihnachtsfeier am 20. Dezember ein.
Und was hat der Daumen nach oben von Ehrenmitglied, Bundestagsabgeordneter Kersten Steinke (Die Linke) zu sagen. Es waren gleich drei Bedeutungen. Da ich nicht singen kann, las sie gestenreich die Geschichte vom "Laden der letzten Hoffnung" vor, bei der es um den Kauf von Weihnachtsgeschenken ging.
Außerdem hatte Kersten Steinke einen Spendenscheck dabei und Heidi Meister freute sich, dass sie damit u.a. gleich ein neues Telefon kaufen kann, weil das alte Telefon "seinen Geist" aufgegeben hatte. Und der dritte Daumen galt der ganzen schönen Veranstaltung.
Auch wen das zweite Ehrenmitglied Sondershausens Bürgermeister Joachim Kreyer (CDU) nur wenigen Minuten verbleiben konnte, erhielt er besonders viel Beifall. Trotz eines freudigen Familienereignisses ließ er sich nicht nehmen, bei "seinem Behindertenverband" vorbei zu schauen und das fanden die Gäste Klasse.
Und auch die kleine Amalia bekam sehr viel Beifall. Sie sang nicht nur bei den Migrantinnen mit, sondern erfreute die Gäste mit ihrem Geigenspiel, bei der sie Weihnachtslieder darbot. Amalia ist Schülerin des Carl-Schroeder-Konservatoriums Sondershausen.
Autor: khhSchon vorher wurde der Raum liebevoll geschmückt. Natürlich war auch ein Weihnachtsbaum festlich geschmückt. Auf den weihnachtlich geschmückten Tisch stand für jeden Teilnehmer ein Weihnachtsteller bereit, der u.a. selbs gebackene Plätzchen bereit hielt.
Vorsitzende Heidi Meister begrüßte nicht nur zahlreiche Besucher und Gäste, sondern konnte mit dem Chor der Migrantinnen auch auf ein sehr schönes Chorerlebnis bieten. Zu dem gebotenen Programm sagte Heidi Meister: "Ich sehe, ihr seid in Deutschland angekommen und ich stelle fest, wir sind mit unseren deutschen Weihnachtsliedern nicht mehr sehr textsicher." Womit sie recht hatte, bei den vielen vorgetragenen deutschen Weihnachtsliedern, war man im Saal nur in der ersten Strophe noch mit dem Text dabei. Also nicht nur auf die "unwissenden" Jugendlichen schielen.
Mit dem Chorauftritt setzt sich die enge Zusammenarbeitfort. Die Migrantinnen luden zum Gegenbesuch zur Weihnachtsfeier am 20. Dezember ein.
Und was hat der Daumen nach oben von Ehrenmitglied, Bundestagsabgeordneter Kersten Steinke (Die Linke) zu sagen. Es waren gleich drei Bedeutungen. Da ich nicht singen kann, las sie gestenreich die Geschichte vom "Laden der letzten Hoffnung" vor, bei der es um den Kauf von Weihnachtsgeschenken ging.
Außerdem hatte Kersten Steinke einen Spendenscheck dabei und Heidi Meister freute sich, dass sie damit u.a. gleich ein neues Telefon kaufen kann, weil das alte Telefon "seinen Geist" aufgegeben hatte. Und der dritte Daumen galt der ganzen schönen Veranstaltung.
Auch wen das zweite Ehrenmitglied Sondershausens Bürgermeister Joachim Kreyer (CDU) nur wenigen Minuten verbleiben konnte, erhielt er besonders viel Beifall. Trotz eines freudigen Familienereignisses ließ er sich nicht nehmen, bei "seinem Behindertenverband" vorbei zu schauen und das fanden die Gäste Klasse.
Und auch die kleine Amalia bekam sehr viel Beifall. Sie sang nicht nur bei den Migrantinnen mit, sondern erfreute die Gäste mit ihrem Geigenspiel, bei der sie Weihnachtslieder darbot. Amalia ist Schülerin des Carl-Schroeder-Konservatoriums Sondershausen.














