Fr, 10:08 Uhr
23.12.2011
Solewasser-Vitalpark kommt
Mit der gestern erfolgten Übergabe eines Förderbescheids in Millionen Höhe, kann jetzt der Startschuss für ein tolles Wellnessprojekt erfolgen...
Gestern erhielt das staatlich anerkannte Sole-Heilbad Bad Frankenhausen den Fördermittelbescheid für den 4. Bauabschnitt des Kurparks in Höhe von 5.519.451,- Euro durch den Staatssekretär des Thüringer Wirtschaftsministerium Jochen Staschewski (li) überreicht. Den Förderscheck nahmen Bad Frankenhausens Bürgermeister Matthias Strejc (SPD), der Vorsitzende des Fördervereins Solefreibad Dr. Andreas Räuber und der Vizelandrat des Kyffhäuserkreises Georg Schäfer entgegen.
Bürgermeister Strejc informiert über erst Einzelheiten dieses anspruchsvollen Projektes. Die Gesamtinvestition beträgt 6.683.001,50 Euro netto. Herzstück der Erweiterung des Kurparks ist der Solewasser-Vitalpark. Auf dem Gelände des ehemaligen Solefreibades, welches seit 1998 geschlossen ist, entsteht Park mit verschiedensten Anwendungen des natürlichen Heilmittels der Sole. Die Wasseraufbereitung findet auf biologische Weise statt. Damit wird es zukünftig in Bad Frankenhausen weltweit das erste biologisch gereinigte Therapiebecken mit Salzwasser geben.
Ein herkömmliches Freibad wäre nie finanzierbar gewesen. Das Naturbad wird ganzjährig geöffnet sein und wird in das Therapieprogramm des Sole-Heilbades aufgenommen werden. Das gute für die Bürger von Bad Frankenhausen wird sein, sie können dieses Objekt kostenlos nutzen!
Neben dem eigentlichen Bad wird es noch ein Multifunktionsgebäude mit Gaststätte (Café) geben. Weiterhin werden Parkplätze geschaffen. Zum Gesamtobjekt wird auch die Hangsicherung unterhalb des Hausmannsturm beinhalten, sowie ein verbesserter Zugang zum Wellness-Hotel Residenz.
Staatssekretär Jochen Staschewski sagte zum Thema, wird werden kein einfachen Spaßbäder fördern. Wenn aber mit Wellness und Gesundheitsprogramm so ein Projekt entsteht, ist auch eine so hohe Förderung möglich und notwendig. Bad Frankenhausen kann stolz sein, auf das, was man bisher für den Kurort getan hat und auf das, was hier geschaffen werden soll. Die Zukunft sieht sein Ministerium im Gesundheitstourismus und deshalb sei das gut angelegtes Geld.
Auch gescherzt wurde an dem Abend. Auf die Fördersumme von 5.519.451 Euro verweisend fragte der Staatssekretär, und was macht ihr mit dem einen Euro. Eine Antwort kam nicht, aber die Tuschelei war groß, denn hinter vorgehaltener Hand wurde gesagt, dass sei der ein Euro, für den der schiefe Turm der Oberkirche gekauft wurde. Am gleichen Tag fand ja die Überschreibung der Oberkirche in die Hände der Stadt Bad Frankenhausen statt.
Bereits von Strejc war die Arbeit des Förderverein gewürdigt worden. Dessen Vorsitzende Dr. Andreas Räuber freute sich, dass das bereits 1938 erbaute Bad nun wieder eine Zukunft hat. Dr. Räuber bedankte sich auch bei den anwesenden Stadträten über die gute fraktionsübergreifende Arbeit der Stadträte, der Stadt und dem Förderverein. An gleichem Ort wo wir uns heute befinden (Hotel Residenz) war damals der Förderverein von 11 Mitgliedern 2002 gegründet worden.
Die feierlichen Übergabe des Fördermittelbescheides wurde mit musikalischer Umrahmung durch Schülerinnen und Schüler des Kyffhäusergymnasiums gestaltet.
Autor: khhGestern erhielt das staatlich anerkannte Sole-Heilbad Bad Frankenhausen den Fördermittelbescheid für den 4. Bauabschnitt des Kurparks in Höhe von 5.519.451,- Euro durch den Staatssekretär des Thüringer Wirtschaftsministerium Jochen Staschewski (li) überreicht. Den Förderscheck nahmen Bad Frankenhausens Bürgermeister Matthias Strejc (SPD), der Vorsitzende des Fördervereins Solefreibad Dr. Andreas Räuber und der Vizelandrat des Kyffhäuserkreises Georg Schäfer entgegen.
Bürgermeister Strejc informiert über erst Einzelheiten dieses anspruchsvollen Projektes. Die Gesamtinvestition beträgt 6.683.001,50 Euro netto. Herzstück der Erweiterung des Kurparks ist der Solewasser-Vitalpark. Auf dem Gelände des ehemaligen Solefreibades, welches seit 1998 geschlossen ist, entsteht Park mit verschiedensten Anwendungen des natürlichen Heilmittels der Sole. Die Wasseraufbereitung findet auf biologische Weise statt. Damit wird es zukünftig in Bad Frankenhausen weltweit das erste biologisch gereinigte Therapiebecken mit Salzwasser geben.
Ein herkömmliches Freibad wäre nie finanzierbar gewesen. Das Naturbad wird ganzjährig geöffnet sein und wird in das Therapieprogramm des Sole-Heilbades aufgenommen werden. Das gute für die Bürger von Bad Frankenhausen wird sein, sie können dieses Objekt kostenlos nutzen!
Neben dem eigentlichen Bad wird es noch ein Multifunktionsgebäude mit Gaststätte (Café) geben. Weiterhin werden Parkplätze geschaffen. Zum Gesamtobjekt wird auch die Hangsicherung unterhalb des Hausmannsturm beinhalten, sowie ein verbesserter Zugang zum Wellness-Hotel Residenz.
Staatssekretär Jochen Staschewski sagte zum Thema, wird werden kein einfachen Spaßbäder fördern. Wenn aber mit Wellness und Gesundheitsprogramm so ein Projekt entsteht, ist auch eine so hohe Förderung möglich und notwendig. Bad Frankenhausen kann stolz sein, auf das, was man bisher für den Kurort getan hat und auf das, was hier geschaffen werden soll. Die Zukunft sieht sein Ministerium im Gesundheitstourismus und deshalb sei das gut angelegtes Geld.
Auch gescherzt wurde an dem Abend. Auf die Fördersumme von 5.519.451 Euro verweisend fragte der Staatssekretär, und was macht ihr mit dem einen Euro. Eine Antwort kam nicht, aber die Tuschelei war groß, denn hinter vorgehaltener Hand wurde gesagt, dass sei der ein Euro, für den der schiefe Turm der Oberkirche gekauft wurde. Am gleichen Tag fand ja die Überschreibung der Oberkirche in die Hände der Stadt Bad Frankenhausen statt.
Bereits von Strejc war die Arbeit des Förderverein gewürdigt worden. Dessen Vorsitzende Dr. Andreas Räuber freute sich, dass das bereits 1938 erbaute Bad nun wieder eine Zukunft hat. Dr. Räuber bedankte sich auch bei den anwesenden Stadträten über die gute fraktionsübergreifende Arbeit der Stadträte, der Stadt und dem Förderverein. An gleichem Ort wo wir uns heute befinden (Hotel Residenz) war damals der Förderverein von 11 Mitgliedern 2002 gegründet worden.
Die feierlichen Übergabe des Fördermittelbescheides wurde mit musikalischer Umrahmung durch Schülerinnen und Schüler des Kyffhäusergymnasiums gestaltet.


















