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Sa, 08:12 Uhr
07.01.2012

Vom Albtraum zum Traumjob

Befristete Arbeitsverträge bis zur Rente - so sieht die Realität vieler in der Wissenschaft Tätigen aus. An allen deutschen Hochschulen sind viele MitarbeiterInnen mit mehr oder weniger kurzzeit befristeten Arbeitsverträgen beschäftigt, zum großen Teil auch noch in (Zwangs-) Teilzeit. Darüber soll in der kommenden Woche diskutiert werden...


Der Betriebsverband FH Nordhausen der GEW Thüringen lädt ein zu einem Vortrag mit anschließender Diskussion am Dienstag, 10.01.12 um 18 Uhr in Hörsaal 1 (Fachhochschule, Weinberghof 4, Gebäude 19) zu den Arbeitsbedingungen insbesondere wissenschaftlichen Personals an Hochschulen. Als Referenten konnten wir Klemens Himpele vom Hauptvorstand der GEW gewinnen.

Befristete Arbeitsverträge bis zur Rente - so sieht die Realität vieler in der Wissenschaft Tätigen aus. An allen deutschen Hochschulen sind viele MitarbeiterInnen mit mehr oder weniger kurzzeit befristeten Arbeitsverträgen beschäftigt, zum großen Teil auch noch in (Zwangs-)Teilzeit. Unbefristete Vollzeitbeschäftigung - also "Regelarbeitsverhältnisse" - werden immer mehr zur Ausnahme. Verlässliche Karriere- und Familienplanung wird unmöglich.

Was sind die Gründe für diese Prekarisierung der Arbeitsverhältnisse gerade in der Wissenschaft? Was wird in anderen Ländern besser gemacht als in Deutschland? Was muss geändert werden, damit Arbeit in der Wissenschaft wirklich zum Traumjob wird? Die Bildungsgewerkschaft GEW versucht mit ihrem "Templiner Manifest" ( http://www.templiner-manifest.de/ ) Antworten zu finden. Klemens Himpele, Referent beim Hauptvorstand der GEW, wird einen einleitenden Vortrag halten, der hoffentlich eine spannende Diskussion auslösen wird.

Die interessierte Öffentlichkeit ist herzlich eingeladen.
Autor: nnz

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