Do, 23:08 Uhr
12.01.2012
Die Linke gab Empfang
Die Linke Kyffhäuserkreis und die Bundestagsabgeordnete der Linkspartei Kersten Steinke hatten heute in Bad Frankenhausen zum traditionellen Neujahrsempfang geladen. Warum es da in mehrfacher Hinsicht mit Links zuging, erfahren Sie hier...
Beim Neujahrsempfang ging es in der Tat rot und links zu. Schuld daran war Kersten Steinke. Auf der einen Seite hatte sie ein rotes Kostüm an und auf der anderen Seite musste sie alle Gäste mit der linken Hand begrüßen, weil sie sich an der rechten Hand verletzt hatte und nicht so recht zufassen konnte. Und ein herzlicher Händedruck hätte mit der rechten Hand recht schmerzhaft sein können.
In einer kurzen Rede wies sie auf die Schwerpunktaufgaben der nächsten Zeit hin. Im Vordergrund steht dabei die Wahl des neuen Landrates, zu der man ja erst jüngst mit dem Kandidaten der Linkspartei, Torsten Blümel, den ersten Schritt gemacht hatte. Aber auch der kommende Bundesparteitag in Göttingen sei eine wichtige Aufgabe in diesem Jahr.
Politisch liegt der Schwerpunkt bei der Rentenanpassung zwischen Ost und West (oft Problem im Petitionsausschuss des Bundestages), der Kampf gegen Rente mit 67, der Abschaffung von Hartz IV und dem Verbot der NPD. Bei der Bildung liegt der Schwerpunkt u.a. auch darin, dass verhindert wird das rechtes Gedankengut in die Schulen kommt und eine Verbesserung der Erwachsenenbildung.
Die Linke will ihre gute Zusammenarbeit mit Vereinen und Verbänden weiter ausbauen und vertiefen. Traditionell beim Neujahrsempfang dabei sind die Mitglieder des Bergmannsvereins Sondershausen (oben). Kersten Steinke ist ständiger Gast wenn der Verein zum Bergmannsfest nach Sondershausen ruft. Als Gastgeschenk gab es heute ein Glas mit seltenen Salzkristallen.
Vom Fußballverein Rot-Weiß Wiehe gab es heute für Kersten Steinke und Torsten Blümel eine besondere Überraschung. Sie erhielten als Dank für die Unterstützung das Technikabzeichen.
Zahlreiche weitere Gäste waren der Einladung gefolgt. So kamen fast zeitgleich der Vorstandsvorsitzende der Kyffhäusersparkasse Ulrich Heilmann und Landrat Peter Hengstermann (CDU) vorbei. Natürlich kam auch Bad Frankenhausens Bürgermeister Matthias Strejc (SPD) und auch Roßleben schickte einen Bürgermeister vorbei. In Vertretung von Rainer Heuchel kam Steffen Sauerbier vorbei. Aus dem Landkreis Sömmerda kam Landtagsmitglied Ralf Hauboldt vorbei.
Bei Aufzählen der vielen weiteren Gäste lässt kann mal die Namen weg, da man nicht mal sicher sein kann, alle Verbände und Vereine erkannt zu haben. Gleich im Quartett kam das Frauenhaus Sondershausen vorbei und auch vom VdK waren Vertreter aus vielen Orten erschienen. Aber auch der Verband der Behinderten Kyffhäuserkreis (hier ist Kersten Steinke Ehrenmitglied), die Arbeitsloseninitiative (ALI) der Sondershäuser Bildungsverein waren der Einladung genauso gefolgt, wie die ehemalige Kindergärtnerin von Kersten Steinke.
Bei selbst gekochter Soljanka von Kersten Steinke und dem einen oder anderen Glas Sekt oder Saft wurden viele wichtige und auch nicht so wichtige Themen besprochen. Wie hatte Kersten Steinke am Ende ihrer Rede gesagt, man kann gemeinsam zusammen sein, auch wenn man nicht einer Meinung ist.
Autor: khhBeim Neujahrsempfang ging es in der Tat rot und links zu. Schuld daran war Kersten Steinke. Auf der einen Seite hatte sie ein rotes Kostüm an und auf der anderen Seite musste sie alle Gäste mit der linken Hand begrüßen, weil sie sich an der rechten Hand verletzt hatte und nicht so recht zufassen konnte. Und ein herzlicher Händedruck hätte mit der rechten Hand recht schmerzhaft sein können.
In einer kurzen Rede wies sie auf die Schwerpunktaufgaben der nächsten Zeit hin. Im Vordergrund steht dabei die Wahl des neuen Landrates, zu der man ja erst jüngst mit dem Kandidaten der Linkspartei, Torsten Blümel, den ersten Schritt gemacht hatte. Aber auch der kommende Bundesparteitag in Göttingen sei eine wichtige Aufgabe in diesem Jahr.
Politisch liegt der Schwerpunkt bei der Rentenanpassung zwischen Ost und West (oft Problem im Petitionsausschuss des Bundestages), der Kampf gegen Rente mit 67, der Abschaffung von Hartz IV und dem Verbot der NPD. Bei der Bildung liegt der Schwerpunkt u.a. auch darin, dass verhindert wird das rechtes Gedankengut in die Schulen kommt und eine Verbesserung der Erwachsenenbildung.
Die Linke will ihre gute Zusammenarbeit mit Vereinen und Verbänden weiter ausbauen und vertiefen. Traditionell beim Neujahrsempfang dabei sind die Mitglieder des Bergmannsvereins Sondershausen (oben). Kersten Steinke ist ständiger Gast wenn der Verein zum Bergmannsfest nach Sondershausen ruft. Als Gastgeschenk gab es heute ein Glas mit seltenen Salzkristallen.
Vom Fußballverein Rot-Weiß Wiehe gab es heute für Kersten Steinke und Torsten Blümel eine besondere Überraschung. Sie erhielten als Dank für die Unterstützung das Technikabzeichen.
Zahlreiche weitere Gäste waren der Einladung gefolgt. So kamen fast zeitgleich der Vorstandsvorsitzende der Kyffhäusersparkasse Ulrich Heilmann und Landrat Peter Hengstermann (CDU) vorbei. Natürlich kam auch Bad Frankenhausens Bürgermeister Matthias Strejc (SPD) und auch Roßleben schickte einen Bürgermeister vorbei. In Vertretung von Rainer Heuchel kam Steffen Sauerbier vorbei. Aus dem Landkreis Sömmerda kam Landtagsmitglied Ralf Hauboldt vorbei.
Bei Aufzählen der vielen weiteren Gäste lässt kann mal die Namen weg, da man nicht mal sicher sein kann, alle Verbände und Vereine erkannt zu haben. Gleich im Quartett kam das Frauenhaus Sondershausen vorbei und auch vom VdK waren Vertreter aus vielen Orten erschienen. Aber auch der Verband der Behinderten Kyffhäuserkreis (hier ist Kersten Steinke Ehrenmitglied), die Arbeitsloseninitiative (ALI) der Sondershäuser Bildungsverein waren der Einladung genauso gefolgt, wie die ehemalige Kindergärtnerin von Kersten Steinke.
Bei selbst gekochter Soljanka von Kersten Steinke und dem einen oder anderen Glas Sekt oder Saft wurden viele wichtige und auch nicht so wichtige Themen besprochen. Wie hatte Kersten Steinke am Ende ihrer Rede gesagt, man kann gemeinsam zusammen sein, auch wenn man nicht einer Meinung ist.








































