Mi, 18:10 Uhr
25.01.2012
Geldregen für Kitas (1)
Mehr als 420.000 Euro fließen für Kitas in den Kyffhäuserkreis. Die ersten Förderbescheide wurden heute in Sondershausen übergeben...
Im Foyer des Rathauses der Stadt Sondershausen erfüllte Kinderlachen den Raum. Die Spatzengruppe und die Bärengruppe der Kita "Käthe-Kollwitz" tragen Lieder und Gedichte vor. Der Grund war ein feierlicher Anlass. Der stellvertretende Ministerpräsident und Thüringens Bildungsminister Christop Matschie (SPD) hatte sich angekündigt und wollte Förderbescheide übergeben.
Aber es kam anders als gedacht, der Bildungsminister war kurzfristig erkrankt und musste passen, wie man so schön sagt. Aber er schickte würdige Vertreter nach Sondershausen die sich in der Region sehr gut auskennen und sogar teils von hier stammen und ihre Lehre gemacht haben, wie sich Bürgermeister Joachim Kreyer erinnerte.
Mit dem Investitionsprogramm "Kinderbetreuungsfinanzierung" sollen bundesweit für 35 Prozent aller Kinder unter 3 Jahren in Kindertageseinrichtungen und in der Kindertagespflege Plätze neugeschaffen und gesichert werden. Im Freistaat besuchen rund 47 Prozent der Kinder unter drei Jahren eine Kindertages- oder eine Tagespflegeeinrichtung. Investitionen im Sinne des Programms sind Neubau-, Ausbau-, Umbau-, Umwandlungsbau-, Sanierungs-, Renovierungs-, Modernisierungsmaßnahmen und Ausstattungsinvestitionen sowie mit den Investitionen verbundene Dienstleistungen. Der Bund stellt zwischen 2008 bis 2013 insgesamt 2,15 Milliarden Euro bereit, informierte die Abteilungsleiterin im Bildungsministerium Dr. Christina Kindervater, die zusammen mit Referatsleiter Dr. Frank Giesel die Vertretung für den Minister übernahmen.
Dr. Frank Giesel, Dr. Christina Kindervater, Bürgermeister Joachim Kreyer (CDU) und die 1. Beigeordnete des Bürgermeisters Cornelia Kraffzick (SPD) bei der Übergabe von Büchern über Sondershausen an die beiden Gäste.
Bürgermeister Kreyer informierte die Gäste darüber, dass man in Sondershausen bereits seit 1990 die Möglichkeit Kinder unter drei Jahren in Kindertagesstätten unterzubringen, wenn beide Elternteile wegen Arbeit die Betreuung tagsüber nicht übernehmen konnte. Ich musste mir damals als CDU-Bürgermeister einiges anhören, so Kreyer. Man soll sich frei für ein Kind entscheiden können und so ist es wichtig, dass die Stadt den Eltern dabei Unterstützung gibt.
Von den 2,15 Milliarden des Bundes bzw. den 51,9 Millionen des Freistaates Thüringen hat die Stadt Sondershausen davon bisher im Zeitraum 2008 bis 2013erhalten:
- 2008: 5 Bescheid über 71.836,25 Euro
- 2009: 11 Bescheide über 47.483,86 Euro
- 2010: 8 Bescheide über 85.212,00 Euro
- 2011: 1 Bescheid über 87.930,00 Euro
- 2012: 11 Bescheide über 77.784,29 Euro
Das macht in Summe 36 Bescheide über 370.246,40 Euro aus, d.h. rund 19 % der Mittel, die dem LK Kyffhäuser bis 2013 zur
Verfügung stehen, gingen bisher an die Stadt Sondershausen. Die Fördermittel werden hauptsächlich zur Verbesserung der Ausstattungen der Kitas eingesetzt.
Während es für die Kinder noch etwas zum Spielen gab, erhielten anschließend die Leiterinnen (Vertreterinnen) die Förderbescheide überreicht. Zwei Bescheide musste der Bürgermeister treuhändlerisch übernehmen, weil die Kita- Vertreterinnen verhindert waren zu kommen. Es erhielten, die
Kita "Käthe Kollwitz", Sondershausen - 13.050 Euro
Kita "Anne Frank", Sondershausen - 9.900 Euro
Kita "Dorfspatzen", Hohenebra - 2.250 Euro
Kita "Rasselbande", Oberspier - 1.350 Euro
Kita "Flohkiste", Schernberg - 9.000 Euro
Kita des DRK Kreisverbandes, Sondershausen - 1.919,16 Euro
Kita "Zwergenland", Sondershausen - 22.118,33 Euro
Kita "Bebraspatzen", Sondershausen - 4.295.93 Euro
Kita "Arche Noah", Sondershausen - 7.600,87 Euro
Kita "Arche Noah", Großfurra - 4.500 Euro
Kita "Mühlenstrolche", Immenrode - 1.800 Euro
Viel Lob gab es für die Arbeit im Kyffhäuserkreis. Dr. Christina Kindervater bedankte für die Arbeit des Jugendamtes Kyffhäuserkreis (für Sabine Bräunicke war Volker Noa in Vertretung da) und bei der Stadt bei der Verantwortlichen für Kitas Margit Mallik.
Autor: khhIm Foyer des Rathauses der Stadt Sondershausen erfüllte Kinderlachen den Raum. Die Spatzengruppe und die Bärengruppe der Kita "Käthe-Kollwitz" tragen Lieder und Gedichte vor. Der Grund war ein feierlicher Anlass. Der stellvertretende Ministerpräsident und Thüringens Bildungsminister Christop Matschie (SPD) hatte sich angekündigt und wollte Förderbescheide übergeben.
Aber es kam anders als gedacht, der Bildungsminister war kurzfristig erkrankt und musste passen, wie man so schön sagt. Aber er schickte würdige Vertreter nach Sondershausen die sich in der Region sehr gut auskennen und sogar teils von hier stammen und ihre Lehre gemacht haben, wie sich Bürgermeister Joachim Kreyer erinnerte.
Mit dem Investitionsprogramm "Kinderbetreuungsfinanzierung" sollen bundesweit für 35 Prozent aller Kinder unter 3 Jahren in Kindertageseinrichtungen und in der Kindertagespflege Plätze neugeschaffen und gesichert werden. Im Freistaat besuchen rund 47 Prozent der Kinder unter drei Jahren eine Kindertages- oder eine Tagespflegeeinrichtung. Investitionen im Sinne des Programms sind Neubau-, Ausbau-, Umbau-, Umwandlungsbau-, Sanierungs-, Renovierungs-, Modernisierungsmaßnahmen und Ausstattungsinvestitionen sowie mit den Investitionen verbundene Dienstleistungen. Der Bund stellt zwischen 2008 bis 2013 insgesamt 2,15 Milliarden Euro bereit, informierte die Abteilungsleiterin im Bildungsministerium Dr. Christina Kindervater, die zusammen mit Referatsleiter Dr. Frank Giesel die Vertretung für den Minister übernahmen.
Dr. Frank Giesel, Dr. Christina Kindervater, Bürgermeister Joachim Kreyer (CDU) und die 1. Beigeordnete des Bürgermeisters Cornelia Kraffzick (SPD) bei der Übergabe von Büchern über Sondershausen an die beiden Gäste.
Bürgermeister Kreyer informierte die Gäste darüber, dass man in Sondershausen bereits seit 1990 die Möglichkeit Kinder unter drei Jahren in Kindertagesstätten unterzubringen, wenn beide Elternteile wegen Arbeit die Betreuung tagsüber nicht übernehmen konnte. Ich musste mir damals als CDU-Bürgermeister einiges anhören, so Kreyer. Man soll sich frei für ein Kind entscheiden können und so ist es wichtig, dass die Stadt den Eltern dabei Unterstützung gibt.
Von den 2,15 Milliarden des Bundes bzw. den 51,9 Millionen des Freistaates Thüringen hat die Stadt Sondershausen davon bisher im Zeitraum 2008 bis 2013erhalten:
- 2008: 5 Bescheid über 71.836,25 Euro
- 2009: 11 Bescheide über 47.483,86 Euro
- 2010: 8 Bescheide über 85.212,00 Euro
- 2011: 1 Bescheid über 87.930,00 Euro
- 2012: 11 Bescheide über 77.784,29 Euro
Das macht in Summe 36 Bescheide über 370.246,40 Euro aus, d.h. rund 19 % der Mittel, die dem LK Kyffhäuser bis 2013 zur
Verfügung stehen, gingen bisher an die Stadt Sondershausen. Die Fördermittel werden hauptsächlich zur Verbesserung der Ausstattungen der Kitas eingesetzt.
Während es für die Kinder noch etwas zum Spielen gab, erhielten anschließend die Leiterinnen (Vertreterinnen) die Förderbescheide überreicht. Zwei Bescheide musste der Bürgermeister treuhändlerisch übernehmen, weil die Kita- Vertreterinnen verhindert waren zu kommen. Es erhielten, die
Kita "Käthe Kollwitz", Sondershausen - 13.050 Euro
Kita "Anne Frank", Sondershausen - 9.900 Euro
Kita "Dorfspatzen", Hohenebra - 2.250 Euro
Kita "Rasselbande", Oberspier - 1.350 Euro
Kita "Flohkiste", Schernberg - 9.000 Euro
Kita des DRK Kreisverbandes, Sondershausen - 1.919,16 Euro
Kita "Zwergenland", Sondershausen - 22.118,33 Euro
Kita "Bebraspatzen", Sondershausen - 4.295.93 Euro
Kita "Arche Noah", Sondershausen - 7.600,87 Euro
Kita "Arche Noah", Großfurra - 4.500 Euro
Kita "Mühlenstrolche", Immenrode - 1.800 Euro
Viel Lob gab es für die Arbeit im Kyffhäuserkreis. Dr. Christina Kindervater bedankte für die Arbeit des Jugendamtes Kyffhäuserkreis (für Sabine Bräunicke war Volker Noa in Vertretung da) und bei der Stadt bei der Verantwortlichen für Kitas Margit Mallik.























