Di, 00:41 Uhr
06.03.2012
Offline. Nichts ist wie es bleibt.
Unter diesem Thema führt Weiherer sein zweites Konzert im Kunsthof Friedrichsrode durch. Hier nnz/kn mit den Einzelheiten.
"…Christoph Weiherer, inzwischen längst kein Geheimtipp mehr, tourt durch Bayern und darüber hinaus wie einst Woody Guthrie durch die Staaten und präsentiert das, was er ist: ein Wanderer, ein Herumziehender, der auch ebenso gut ein Namenloser sein könnte. Jemand mit Gitarre und Mundharmonika, die Hosentaschen voll mit Texten. Da gibt es keine Unterschiede zwischen kleinen und großen Bühnen - dort wo seine Lieder gebraucht werden, ist er vor Ort, seine Gitarre die Maschine gegen die Dummheiten unserer Zeit. Man merkt, dass es ihm ernst ist. Sehr ernst sogar.
Nach dem Erfolgsalbum "scheiße schrein!" und hunderten Konzerten vor begeistertem Publikum erschien im Frühjahr 2011 "Offline" - zur Freude aller Weiherer-Fans eine Live-Einspielung. Denn eines hat sich gezeigt, Weiherer ist ein Bühnen-Mann. Seine Ansagen wachsen zu Geschichten im Sinne eines Karl Valentin: Wort- und Irrwitz, verdrehte Weltanschauungen und Philosophie. Weiherer verbindet das Komische mit dem Tragischen, die Komödie oftmals mit der Tragödie. Anders wäre vieles auch nicht auszuhalten. Denn, wie er singt: Über dich mach ich keinen Witz mehr, über dich lache ich gleich so. Weiherer kann uns zum lachen bringen, keine Frage, aber es entstehen magische Momente, macht er uns nachdenklich.
Weiherer hat sich längst frei gesungen und gespielt von den üblichen Vergleichen mit den üblichen Verdächtigen. Der 31jährige steht singulär auf den Bühnen in Bayern und weit darüber hinaus. Manchmal verkannt, aber meistens erkannt als das, was er auch ist: Ein Liedermacher. Mit viel Sprachwitz und einer sehr starken Bühnenpräsenz. Clubkonzert oder Festival, Weiherer zeigt uns was bayerisches Liedgut sein kann und muss: liebevoll, lustig, aufrüttelnd, mahnend und gerade. Weil er will schließlich Lieder schreiben, so schön wie der Süden. Und genau das ist ihm längst gelungen…."
Wir freuen uns auf sein zweites Konzert in Friedrichsrode!
KUNSTHOF FRIEDRICHSRODE 10.03.2012 um 20:00 Uhr
www.kunsthof-friedrichsrode.de
www.weiherer.com
Pressestimmen:
So was geht kribbelnd unter die Haut, unterstützt von Weiherers Gitarren- und Mundharmonikaspiel, das munter querulantisch zuweilen echte Pop-Qualitäten gewinnt (Kieler Nachrichten)
Liebevoll mit seiner Musik, liebevoll mit den Worten und als "lonely Cowboy" auf der Bühne einfach durch und durch ein Sympath (Kieler Nachrichten)
Ein langhaariger Liederbombenleger (Kieler Nachrichten)
Weiherer will auffallen und tut das in sympathischer, ungehobelter, urbayerischer Art und Weise (Coburger Tageblatt)
In breiter bajuwarischer Mundart und mit staubtrockenem Humor verteilt der Politbarde aus Süddeutschland in seinen Heimatliedern stechende Spitzen gegen die da oben (Hessische/Niedersächsische Allgemeine)
Weiherer schießt zur Akustikgitarre unter dem Deckmantel seines nur scheinbar heimelig-gemütlichen Dialekts Giftpfeile ab gegen Verkrustungen in Bayern und anderswo (Hessische/Niedersächsische Allgemeine)
Ein All in One Poet (Hersbrucker Zeitung)
Weiherer singt wütend über das System, nachdenklich über Wege und Ziele, trotzig über Macht und Geld und verletzlich über die Liebe - eben über "Des bissal Lebn" (Nordsee-Zeitung)
Durch seine Bierruhe und seinen trockenen Humor läßt Weiherer sogar das Gitarrestimmen zum Ereignis werden (Main-Spitze)
Die Alltagsbeobachtungen, die Gabe des Filterns von möglichst skurrilen Begebenheiten und das Aufdecken von solchen, der Sinn fürs Wesentliche, einfach grandios (Noisy Neighbours)
So was von herrlich unkorrekt! Spontan und unberechenbar (Noisy Neighbours)
Weiherer reißt so manchen gehübschten Vorhang herunter, kratzt am Bild, dreht die Kulisse auf eine ganz andere Seite, kämpft mit einer Klampfe gegen Vorurteile, Allmacht und Sturköpfe (Allgäuer Zeitung)
Weißblaue Wahrheiten, weißblaue Heiterkeiten (Allgäuer Zeitung)
Ein Philosoph des Alltagsblues (Neue Presse Coburg)
Weiherer schafft es, ohne zu beleidigen den Finger auf Wunden zu legen, Dummheiten aufzuzeigen und dabei Freunde zu gewinnen (Folkmagazin)
Ein kritischer, lebendiger Urbayer, der mit Understatement Punkte sammelt und Sympathie einfängt (Folkmagazin)
Autor: khh"…Christoph Weiherer, inzwischen längst kein Geheimtipp mehr, tourt durch Bayern und darüber hinaus wie einst Woody Guthrie durch die Staaten und präsentiert das, was er ist: ein Wanderer, ein Herumziehender, der auch ebenso gut ein Namenloser sein könnte. Jemand mit Gitarre und Mundharmonika, die Hosentaschen voll mit Texten. Da gibt es keine Unterschiede zwischen kleinen und großen Bühnen - dort wo seine Lieder gebraucht werden, ist er vor Ort, seine Gitarre die Maschine gegen die Dummheiten unserer Zeit. Man merkt, dass es ihm ernst ist. Sehr ernst sogar.
Nach dem Erfolgsalbum "scheiße schrein!" und hunderten Konzerten vor begeistertem Publikum erschien im Frühjahr 2011 "Offline" - zur Freude aller Weiherer-Fans eine Live-Einspielung. Denn eines hat sich gezeigt, Weiherer ist ein Bühnen-Mann. Seine Ansagen wachsen zu Geschichten im Sinne eines Karl Valentin: Wort- und Irrwitz, verdrehte Weltanschauungen und Philosophie. Weiherer verbindet das Komische mit dem Tragischen, die Komödie oftmals mit der Tragödie. Anders wäre vieles auch nicht auszuhalten. Denn, wie er singt: Über dich mach ich keinen Witz mehr, über dich lache ich gleich so. Weiherer kann uns zum lachen bringen, keine Frage, aber es entstehen magische Momente, macht er uns nachdenklich.
Weiherer hat sich längst frei gesungen und gespielt von den üblichen Vergleichen mit den üblichen Verdächtigen. Der 31jährige steht singulär auf den Bühnen in Bayern und weit darüber hinaus. Manchmal verkannt, aber meistens erkannt als das, was er auch ist: Ein Liedermacher. Mit viel Sprachwitz und einer sehr starken Bühnenpräsenz. Clubkonzert oder Festival, Weiherer zeigt uns was bayerisches Liedgut sein kann und muss: liebevoll, lustig, aufrüttelnd, mahnend und gerade. Weil er will schließlich Lieder schreiben, so schön wie der Süden. Und genau das ist ihm längst gelungen…."
Wir freuen uns auf sein zweites Konzert in Friedrichsrode!
KUNSTHOF FRIEDRICHSRODE 10.03.2012 um 20:00 Uhr
www.kunsthof-friedrichsrode.de
www.weiherer.com
Pressestimmen:
So was geht kribbelnd unter die Haut, unterstützt von Weiherers Gitarren- und Mundharmonikaspiel, das munter querulantisch zuweilen echte Pop-Qualitäten gewinnt (Kieler Nachrichten)
Liebevoll mit seiner Musik, liebevoll mit den Worten und als "lonely Cowboy" auf der Bühne einfach durch und durch ein Sympath (Kieler Nachrichten)
Ein langhaariger Liederbombenleger (Kieler Nachrichten)
Weiherer will auffallen und tut das in sympathischer, ungehobelter, urbayerischer Art und Weise (Coburger Tageblatt)
In breiter bajuwarischer Mundart und mit staubtrockenem Humor verteilt der Politbarde aus Süddeutschland in seinen Heimatliedern stechende Spitzen gegen die da oben (Hessische/Niedersächsische Allgemeine)
Weiherer schießt zur Akustikgitarre unter dem Deckmantel seines nur scheinbar heimelig-gemütlichen Dialekts Giftpfeile ab gegen Verkrustungen in Bayern und anderswo (Hessische/Niedersächsische Allgemeine)
Ein All in One Poet (Hersbrucker Zeitung)
Weiherer singt wütend über das System, nachdenklich über Wege und Ziele, trotzig über Macht und Geld und verletzlich über die Liebe - eben über "Des bissal Lebn" (Nordsee-Zeitung)
Durch seine Bierruhe und seinen trockenen Humor läßt Weiherer sogar das Gitarrestimmen zum Ereignis werden (Main-Spitze)
Die Alltagsbeobachtungen, die Gabe des Filterns von möglichst skurrilen Begebenheiten und das Aufdecken von solchen, der Sinn fürs Wesentliche, einfach grandios (Noisy Neighbours)
So was von herrlich unkorrekt! Spontan und unberechenbar (Noisy Neighbours)
Weiherer reißt so manchen gehübschten Vorhang herunter, kratzt am Bild, dreht die Kulisse auf eine ganz andere Seite, kämpft mit einer Klampfe gegen Vorurteile, Allmacht und Sturköpfe (Allgäuer Zeitung)
Weißblaue Wahrheiten, weißblaue Heiterkeiten (Allgäuer Zeitung)
Ein Philosoph des Alltagsblues (Neue Presse Coburg)
Weiherer schafft es, ohne zu beleidigen den Finger auf Wunden zu legen, Dummheiten aufzuzeigen und dabei Freunde zu gewinnen (Folkmagazin)
Ein kritischer, lebendiger Urbayer, der mit Understatement Punkte sammelt und Sympathie einfängt (Folkmagazin)

