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Mo, 19:02 Uhr
02.04.2012

Neues aus Berlin (48)

Im Rahmen unserer Reihe Berichte der Bundestagmitglieder unserer Region äußert sich das Mitglied des Bundestags, Kersten Steinke (Die Linke) zum Thema: Energiekosten und fordert, kein Sponsoring der Konzerne durch die privaten Stromkunden.

Die Energiekosten für die privaten Haushalte steigen unaufhaltsam. Die Stromkosten haben sich in den letzten zwölf Jahren verdoppelt. Aber nicht alle müssen diese Kosten bezahlen. Die so genannte ‚energieintensive Industrie‘ wird massiv von diesen Kosten befreit. Studien gehen von rund 10 Milliarden Euro aus, die die Unternehmen dieser Branche im Unterschied zu allen anderen Wirtschaftsunternehmen und den Privathaushalten nicht bezahlen müssen.

Nach Angabe der Verbraucherzentrale Bundesverband gehen die Tariferhöhungen der Stromerzeuger jedoch genau auf die Ausnahmeregelungen für die energieintensive Industrie zurück. „Das bedeutet, dass die privaten Haushalte die Stromrechnung der Konzerne mit bezahlen“, sagt Kersten Steinke, Abgeordnete der Fraktion DIE LINKE aus Bad Frankenhausen.

DIE LINKE hat daher einen Antrag eingebracht, der einen radikalen Schnitt bei der Subventionspolitik fordert. „Auch die energieintensiven Unternehmen müssen sich am Klimaschutz beteiligen“, so Steinke. Der Antrag der LINKEN sieht daher eine Ökosteuer vor.

Wahlkreisbüro Kersten Steinke
Autor: khh

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