Do, 17:10 Uhr
12.04.2012
Matschie übergibt Förderbescheid
Mit einem Fördermittelbescheid und einem Lottomittelscheck im Gepäck kam heute Thüringens Minister für Bildung, Wissenschaft und Kultur, Christoph Matschie (SPD) nach Sondershausen...
Empfangen wurde der Minister von Sondershausens Bürgermeister Joachim Kreyer (CDU) und der 1. Beigeordneten Cornelia Kraffzick (SPD), die den Minister eingeladen hatte. Erste Station des Besuchs war das Schlossmuseum Sondershausen.
SPD Landratskandidatin Antje Hochwind, Minister Matschie, Cornelia Kraffzick, Joachim Kreyer und Museumsdirektorin Christa Hirschler beim Empfang.
Zuerst ging es zu einem Rundgang durch die zurzeit gezeigte Sondersausstellung "Black Dust".
Hier gab es erste Gespräche zum Ausstellungsprofil des Sondershäuser Schlossmuseums. "Das Museum ist eine Perle und beherbergt eine große Zahl von Kunstwerken und kunsthandwerklichen Arbeiten aus dem fürstlichen Nachlass, ergänzt durch die Sammlung des ehemaligen städtischen Museums, so Matschie. Hirschler erinnerte, dass das ehemalige städtischen Museum dieses Jahr seinen 110. Geburtstag feiern könnte.
Danach erfolgte die Übergabe des des Fördermittelbescheids. Thüringen erhöht die Förderung für das Schlossmuseum Sondershausen von 153.000 Euro um 30.000 Euro. Den Fördermittelbescheid über nun 183.000 Euro übergab dann Minister Matschie Bürgermeister Kreyer. Dieses Geld ist eine institutionelle Förderung und bedarf keinen speziellen Projekts.
Die zusätzlichen Mittel sollen eventuell dazu benutzt werden, um eine Ausstellung über Südseekunst (Leipzig) zeitweise nach Sondershausen zu holen. Die Sammlung auch David-Sammlung genannt, war von einer Sondershäuser Bürgerin zusammen getragen worden.
Zum Inventar des Schlossmuseums gehört der Flügel Franz Liszts genauso wie die fürstliche goldene Kutsche, die als einzige ihrer Art in Deutschland erhalten geblieben ist. Das Sonderhäuser Residenzmuseum bereichert Thüringens Museumslandschaft auf einzigartige Weise. Dabei kann es auf die Unterstützung des Freistaats Thüringen bauen, unterstrich Matschie.
In einer anschließenden Gesprächsrunde wurden verschiedene Themen des Schlossmuseums behandelt. So ging es u.a. auch um den Einbau eines Fahrstuhl ins Schloss. Matschie erklärte sich bereit, mit seinem Ministerium vermittelnd einzugreifen, das es noch Differenzen zwischen den Vorstellung der Stadt (Museum) und der Thüringer Stiftung Schlösser und Gärten gäbe.
Ebenfalls ein Thema waren die fehlenden Mittel für die Digitalisierung der Museumsbestände und die fehlenden Mittel für eine Volontariat am Schlossmuseum. Zu letzterem entwickelt der Referatsleiter, Museen und Gedenkstätten, Wartburg-Stiftung, Bildende Kunst und Ausstellungen, Dr. Karl-Heinz Hänel, erste Vorstellungen, wie das nicht nur für Sondershausen aussehen könnte. Kreyer und Kraffzick waren sich einig, und fanden Zustimmung beim Minister, dass so ein Volontariat helfen könnte, junge Leute in die Stadt zu holen.
Anschließend zo der Tross weiter Richtung Bibliothek. Eine Zuwendung von 1.200 Euro erhielt die Stadtbibliothek Johann-Karl-Wezel. Das Geld soll dazu beitragen, den Bestand der Stadt- und Kreisbibliothek Sondershausen im Internet recherchierbar zu machen.
Autor: khhEmpfangen wurde der Minister von Sondershausens Bürgermeister Joachim Kreyer (CDU) und der 1. Beigeordneten Cornelia Kraffzick (SPD), die den Minister eingeladen hatte. Erste Station des Besuchs war das Schlossmuseum Sondershausen.
SPD Landratskandidatin Antje Hochwind, Minister Matschie, Cornelia Kraffzick, Joachim Kreyer und Museumsdirektorin Christa Hirschler beim Empfang.
Zuerst ging es zu einem Rundgang durch die zurzeit gezeigte Sondersausstellung "Black Dust".
Hier gab es erste Gespräche zum Ausstellungsprofil des Sondershäuser Schlossmuseums. "Das Museum ist eine Perle und beherbergt eine große Zahl von Kunstwerken und kunsthandwerklichen Arbeiten aus dem fürstlichen Nachlass, ergänzt durch die Sammlung des ehemaligen städtischen Museums, so Matschie. Hirschler erinnerte, dass das ehemalige städtischen Museum dieses Jahr seinen 110. Geburtstag feiern könnte.
Danach erfolgte die Übergabe des des Fördermittelbescheids. Thüringen erhöht die Förderung für das Schlossmuseum Sondershausen von 153.000 Euro um 30.000 Euro. Den Fördermittelbescheid über nun 183.000 Euro übergab dann Minister Matschie Bürgermeister Kreyer. Dieses Geld ist eine institutionelle Förderung und bedarf keinen speziellen Projekts.
Die zusätzlichen Mittel sollen eventuell dazu benutzt werden, um eine Ausstellung über Südseekunst (Leipzig) zeitweise nach Sondershausen zu holen. Die Sammlung auch David-Sammlung genannt, war von einer Sondershäuser Bürgerin zusammen getragen worden.
Zum Inventar des Schlossmuseums gehört der Flügel Franz Liszts genauso wie die fürstliche goldene Kutsche, die als einzige ihrer Art in Deutschland erhalten geblieben ist. Das Sonderhäuser Residenzmuseum bereichert Thüringens Museumslandschaft auf einzigartige Weise. Dabei kann es auf die Unterstützung des Freistaats Thüringen bauen, unterstrich Matschie.
In einer anschließenden Gesprächsrunde wurden verschiedene Themen des Schlossmuseums behandelt. So ging es u.a. auch um den Einbau eines Fahrstuhl ins Schloss. Matschie erklärte sich bereit, mit seinem Ministerium vermittelnd einzugreifen, das es noch Differenzen zwischen den Vorstellung der Stadt (Museum) und der Thüringer Stiftung Schlösser und Gärten gäbe.
Ebenfalls ein Thema waren die fehlenden Mittel für die Digitalisierung der Museumsbestände und die fehlenden Mittel für eine Volontariat am Schlossmuseum. Zu letzterem entwickelt der Referatsleiter, Museen und Gedenkstätten, Wartburg-Stiftung, Bildende Kunst und Ausstellungen, Dr. Karl-Heinz Hänel, erste Vorstellungen, wie das nicht nur für Sondershausen aussehen könnte. Kreyer und Kraffzick waren sich einig, und fanden Zustimmung beim Minister, dass so ein Volontariat helfen könnte, junge Leute in die Stadt zu holen.
Anschließend zo der Tross weiter Richtung Bibliothek. Eine Zuwendung von 1.200 Euro erhielt die Stadtbibliothek Johann-Karl-Wezel. Das Geld soll dazu beitragen, den Bestand der Stadt- und Kreisbibliothek Sondershausen im Internet recherchierbar zu machen.














