Mi, 23:38 Uhr
09.05.2012
Neues aus dem Kreisausschuss (2)
Bei der Vorstellung der Eckdaten zum Haushalt 2012 und 2013 wurde ein Erhöhung der Kreisumlage angekündigt.
Die bisherige Kreisumlage von 43 Prozent soll für beide Jahre auf 47,5 Prozent erhöht werden, dass sieht der erste Entwurf des Haushaltes vor, der 2011 erarbeitet wurde und seit Januar in einer Arbeitsgruppe diskutiert wurde. Diese Erhöhung der ein Nahmen um 2,25 Millionen Euro soll einen Teil der Reduzierung der Schlüsselzuweisungen durch das Land Thüringen ausgleichen (2,6 Millionen).
Risiko werden auch die Personalkosten sein, weil man nicht weiß, wie hoch die Abschlüsse sein werden. Für 2012 rechnet man mit 1 Prozent Mehrkosten und 2013 geht man mit 2 Prozent in die Kassen.
Anderer Risiken sich noch nicht mal abzuschätzen, da noch kein Euro für mögliche Baumaßnahmen der Franzbergschule eingearbeitet werden konnte.
Pech oder Glück, für die neugewählte Landrätin Antje Hochwind (SPD): Der Haushalt muss bis 30.6.2012 fertig sein, während sie ihr Amts erst am 1.7.2012 antreten darf.
In einem weiteren Tagesordnungspunkt ging es um die Sanierung des Gebäudes Grundschule Westerengel. Einstimmig wurde der Beschluss gefasst, dass die Umsetzung von Haushaltsresten 2011 aus der Investitionspauschale 2011 von der Grundschule Ebeleben zur Grundschule Westerengel zur Fertigstellung der begonnenen Sanierungsmaßnahmen erfolgt.
Sachverhalt hierzu:
Im Februar 2012 wurden erhebliche Mängel im Schulgebäude festgestellt und dokumentiert. Insbesondere die Treppengeländer, die Fußböden im gesamten Gebäude, die Elektroanlage (Stand 1980) und die Akustik in den Klassenräumen bedürfen einer grundlegenden Sanierung.
Die festgestellten Mängel gefährden substanziell die Erteilung einer Betriebserlaubnis für das Schul- und Hortgebäude.
Durch die Fachkraft für Arbeitssicherheit wurden zudem erhebliche Mängel im Bereich der Außenanlage festgestellt.
Hierbei besonders hervorzuheben ist die Pflasterung des Schulhofes, die Absturzsicherung der Böschung und die Zaunanlage um das gesamte Schulgebäude. Auch aus Sicht der Sicherheit (Brandschutz, Arbeitssicherheit) gibt es erheblichen Sanierungsbedarf.
Diese Mängel sollen/müssen bis zum Sept. 2012 abgestellt werden um die Beschulung bei einen gewissen Mindeststandart zu gewährleisten.
Autor: khhDie bisherige Kreisumlage von 43 Prozent soll für beide Jahre auf 47,5 Prozent erhöht werden, dass sieht der erste Entwurf des Haushaltes vor, der 2011 erarbeitet wurde und seit Januar in einer Arbeitsgruppe diskutiert wurde. Diese Erhöhung der ein Nahmen um 2,25 Millionen Euro soll einen Teil der Reduzierung der Schlüsselzuweisungen durch das Land Thüringen ausgleichen (2,6 Millionen).
Risiko werden auch die Personalkosten sein, weil man nicht weiß, wie hoch die Abschlüsse sein werden. Für 2012 rechnet man mit 1 Prozent Mehrkosten und 2013 geht man mit 2 Prozent in die Kassen.
Anderer Risiken sich noch nicht mal abzuschätzen, da noch kein Euro für mögliche Baumaßnahmen der Franzbergschule eingearbeitet werden konnte.
Pech oder Glück, für die neugewählte Landrätin Antje Hochwind (SPD): Der Haushalt muss bis 30.6.2012 fertig sein, während sie ihr Amts erst am 1.7.2012 antreten darf.
In einem weiteren Tagesordnungspunkt ging es um die Sanierung des Gebäudes Grundschule Westerengel. Einstimmig wurde der Beschluss gefasst, dass die Umsetzung von Haushaltsresten 2011 aus der Investitionspauschale 2011 von der Grundschule Ebeleben zur Grundschule Westerengel zur Fertigstellung der begonnenen Sanierungsmaßnahmen erfolgt.
Sachverhalt hierzu:
Im Februar 2012 wurden erhebliche Mängel im Schulgebäude festgestellt und dokumentiert. Insbesondere die Treppengeländer, die Fußböden im gesamten Gebäude, die Elektroanlage (Stand 1980) und die Akustik in den Klassenräumen bedürfen einer grundlegenden Sanierung.
Die festgestellten Mängel gefährden substanziell die Erteilung einer Betriebserlaubnis für das Schul- und Hortgebäude.
Durch die Fachkraft für Arbeitssicherheit wurden zudem erhebliche Mängel im Bereich der Außenanlage festgestellt.
Hierbei besonders hervorzuheben ist die Pflasterung des Schulhofes, die Absturzsicherung der Böschung und die Zaunanlage um das gesamte Schulgebäude. Auch aus Sicht der Sicherheit (Brandschutz, Arbeitssicherheit) gibt es erheblichen Sanierungsbedarf.
Diese Mängel sollen/müssen bis zum Sept. 2012 abgestellt werden um die Beschulung bei einen gewissen Mindeststandart zu gewährleisten.