Di, 19:37 Uhr
15.05.2012
Familientag auch in Sondershausen
Anlässlich des internationalen Tages der Familie ludt das Lokale Bündnis für Familie Sondershausen am heutigen Dienstag, dem 15. Mai 2012 zu einem munteren Treiben rund um die Cruciskirche ein. Auch kn gesellte sich unter die Gäste.
Eingeladen waren Familien mit Kindern, Eltern, Großeltern und natürlich alle, die Freude an Sport und Spiel sowie am gemütlichen Beisammensein haben.
Die Fachbereichsleiterin Jugend und Soziales, Karin Strödter, der Stadt Sondershausen eröffnete die Veranstaltung zusammen mit Monika Schreier (re.), der Leiterin des Mehrgenerationenhauses Sondershausen. Die Cruciskirche war mehr als gut gefüllt, man musste sogar Bänke zusatzöich aufstellen.
Neben dem guten Zuspruchs hatte es noch einen anderen Grund. Das Wetter machte den Veranstaltern einen Strich durch die Rechnung. Nicht nur das es regnete, nein, der starke Wind sorgte dafür, das ein aufgebautes Zelt vorsorglich abgebaut wurde.
Angeboten wurden am Familien unter anderem Kreativstände, an denen die Besucher ihr Talent ausprobieren können. Weiter fanden die Gäste Möglichkeiten zur sportlichen Betätigung, später sogar wieder im Freien. Natürlich kamen auch spannende Spiele nicht zu kurz.
Unter dem Motto "Was nun?" wurd das Bildungspaket des Bundes vorgestellt. Interessierte stolperten dabei über die Angebote und Vorteile des von der Bundesregierung aufgelegten Programms zur Bildung.
Der Nachmittag bot auch informative und praktische Hinweise zum Alltagstraining bei Pflegebedürftigkeit. Hierbei sind nicht nur Angehörige Pflegebedürftiger angesprochen, sondern die Informationsveranstaltung richtet sich ebenso an die Betroffenen selbst. Hierzu hatte man die "Tagespflege im Wippertal" ins Boot geholt, die besonders auf das Thema Demenz einging.
Die Fachschule für Soziales Sondershausen wartete mit einem Puppenspiel auf. Natürlich war auch für das leibliche Wohl gesorgt worden.
Mit Vizelandrat Georg Schäfer (SPD), Bürgermeister Joachim Kreyer (CDU) und seiner 1. Beigeordneten Cornelia Kraffzick (SPD), sowie der Stadtratsvorsitzenden Dr. Christine Kietzer und Stadtradt Manfred Langenberger (beide CDU) und Karl Sisolefski jr.(SPD) war auch die Politik stark vertreten.
Autor: khhEingeladen waren Familien mit Kindern, Eltern, Großeltern und natürlich alle, die Freude an Sport und Spiel sowie am gemütlichen Beisammensein haben.
Die Fachbereichsleiterin Jugend und Soziales, Karin Strödter, der Stadt Sondershausen eröffnete die Veranstaltung zusammen mit Monika Schreier (re.), der Leiterin des Mehrgenerationenhauses Sondershausen. Die Cruciskirche war mehr als gut gefüllt, man musste sogar Bänke zusatzöich aufstellen.
Neben dem guten Zuspruchs hatte es noch einen anderen Grund. Das Wetter machte den Veranstaltern einen Strich durch die Rechnung. Nicht nur das es regnete, nein, der starke Wind sorgte dafür, das ein aufgebautes Zelt vorsorglich abgebaut wurde.
Angeboten wurden am Familien unter anderem Kreativstände, an denen die Besucher ihr Talent ausprobieren können. Weiter fanden die Gäste Möglichkeiten zur sportlichen Betätigung, später sogar wieder im Freien. Natürlich kamen auch spannende Spiele nicht zu kurz.
Unter dem Motto "Was nun?" wurd das Bildungspaket des Bundes vorgestellt. Interessierte stolperten dabei über die Angebote und Vorteile des von der Bundesregierung aufgelegten Programms zur Bildung.
Der Nachmittag bot auch informative und praktische Hinweise zum Alltagstraining bei Pflegebedürftigkeit. Hierbei sind nicht nur Angehörige Pflegebedürftiger angesprochen, sondern die Informationsveranstaltung richtet sich ebenso an die Betroffenen selbst. Hierzu hatte man die "Tagespflege im Wippertal" ins Boot geholt, die besonders auf das Thema Demenz einging.
Die Fachschule für Soziales Sondershausen wartete mit einem Puppenspiel auf. Natürlich war auch für das leibliche Wohl gesorgt worden.
Mit Vizelandrat Georg Schäfer (SPD), Bürgermeister Joachim Kreyer (CDU) und seiner 1. Beigeordneten Cornelia Kraffzick (SPD), sowie der Stadtratsvorsitzenden Dr. Christine Kietzer und Stadtradt Manfred Langenberger (beide CDU) und Karl Sisolefski jr.(SPD) war auch die Politik stark vertreten.




















