Mo, 23:28 Uhr
21.05.2012
Verbesserung Ortsbild
Bei der heutigen Einwohnerversammlung des Wohngebietes Stockhausen kündigte Kreyer Maßnahmen zur Verbesserung des Ortsbildes an....
Auf eine der letzten Stadtratssitzungen hatte CDU-Stadtratmitglied Hartmut Thiele gefordert, im Zuge des Thüringentages müsse an den Einfahrtsstraßen der Stadt einiges zur Verbesserung der Ortsansicht getan werden.
Für einige ruinöse Gebäude in der R.-Breitscheid-Straße sei Geld in den Haushalt eingestellt worden, so Bürgermeister Joachim Kreyer (CDU) um gegebenenfalls einige Gebäude zu kaufen, um mit dem Abriss wenigstens das Stadtbild zu verbessern und vor allem sollen dann die Grundstücke vermarktet werden. Deshalb laufen zurzeit Verhandlungen mit den bisherigen Eigentümern. Was aber nicht leicht ist, da in einem Falle noch nicht mal bekannt ist, wo der Eigentümer wohnt.
Zum grundhaften Ausbau der Ringweidenstraße wurde nicht viel informiert. In Zusammenarbeit mit dem TAZ und den Anliegern wurden in einer Anliegerversammlung zwei Varianten des Straßenausbaus diskutiert. In einer weiteren Anliegerversammlung sollen die finanziellen Dinge besprochen werden. Die öffentliche Diskussion über die finanzielle Beteiligung, gehöre nicht in eine Einwohnerversammlung, so Kreyer zu recht. Für den Ausbau müssen die Anwohner Straßenausbaubeiträge bezahlen.
Informiert wurde auch, wie es mit dem Problem Felsen in der Mühlstraße weiter gehen soll. Erst muss die Bergsicherung Ilfeld einige Klüfte vermessen um dann festlegen zu können, wie weiter zu verfahren sei. Solange werden auch die Baugerüste deshalb stehen bleiben.
Bemängelt wurde von einem Einwohner, dass sich die Wasserqualität in letzter Zeit verschlechtert habe. Kreyer sagte, er wolle das Problem mit dem Trinkwasserzweckverband (TAZ) prüfen.
Gebremst werden musste ein Stocksener, der vor hatte, seinen Gehweg selbst ausbauen zu wollen. Der schlechte Zustand lasse im Winter nicht mal die ordnungsgemäße Beseitigung des Schnees zu. Kreyer und Bauamtsleiter Manfred Kucksch mussten den Tatendrang bremsen. Auch wenn es gut gemeint ist, schon aus Versicherungsgründen und der Haftungsfragen dürfe nicht zugelassen werden, dass jeder beliebig seinen Gehweg befestigen könne, auch wenn es schon mal eine Ausnahme wohl gab.
Autor: khhAuf eine der letzten Stadtratssitzungen hatte CDU-Stadtratmitglied Hartmut Thiele gefordert, im Zuge des Thüringentages müsse an den Einfahrtsstraßen der Stadt einiges zur Verbesserung der Ortsansicht getan werden.
Für einige ruinöse Gebäude in der R.-Breitscheid-Straße sei Geld in den Haushalt eingestellt worden, so Bürgermeister Joachim Kreyer (CDU) um gegebenenfalls einige Gebäude zu kaufen, um mit dem Abriss wenigstens das Stadtbild zu verbessern und vor allem sollen dann die Grundstücke vermarktet werden. Deshalb laufen zurzeit Verhandlungen mit den bisherigen Eigentümern. Was aber nicht leicht ist, da in einem Falle noch nicht mal bekannt ist, wo der Eigentümer wohnt.
Zum grundhaften Ausbau der Ringweidenstraße wurde nicht viel informiert. In Zusammenarbeit mit dem TAZ und den Anliegern wurden in einer Anliegerversammlung zwei Varianten des Straßenausbaus diskutiert. In einer weiteren Anliegerversammlung sollen die finanziellen Dinge besprochen werden. Die öffentliche Diskussion über die finanzielle Beteiligung, gehöre nicht in eine Einwohnerversammlung, so Kreyer zu recht. Für den Ausbau müssen die Anwohner Straßenausbaubeiträge bezahlen.
Informiert wurde auch, wie es mit dem Problem Felsen in der Mühlstraße weiter gehen soll. Erst muss die Bergsicherung Ilfeld einige Klüfte vermessen um dann festlegen zu können, wie weiter zu verfahren sei. Solange werden auch die Baugerüste deshalb stehen bleiben.
Bemängelt wurde von einem Einwohner, dass sich die Wasserqualität in letzter Zeit verschlechtert habe. Kreyer sagte, er wolle das Problem mit dem Trinkwasserzweckverband (TAZ) prüfen.
Gebremst werden musste ein Stocksener, der vor hatte, seinen Gehweg selbst ausbauen zu wollen. Der schlechte Zustand lasse im Winter nicht mal die ordnungsgemäße Beseitigung des Schnees zu. Kreyer und Bauamtsleiter Manfred Kucksch mussten den Tatendrang bremsen. Auch wenn es gut gemeint ist, schon aus Versicherungsgründen und der Haftungsfragen dürfe nicht zugelassen werden, dass jeder beliebig seinen Gehweg befestigen könne, auch wenn es schon mal eine Ausnahme wohl gab.