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Mi, 08:03 Uhr
23.05.2012

Es ist ein alter Brauch…..

Seit ewigen Zeiten ist es ein Brauch, wenn man etwas bekommt, bedankt man sich auch, meint der Landesvorsitzende des Volksinteressenbund Thüringen (VIBT) und sandte kn folgene Info...


Mit den Bräuchen ist es aber so eine besondere Sache, entweder man pflegt sie oder man ignoriert sie. Betrachtet man sich die Wahl zum Bürgermeister der Stadt Sondershausen am 22.04.2012, kommt man zwangsläufig zu folgender Schlussfolgerung: Alle unterlegenen Kandidaten, außer der BM-Kandidatin der SPD, Frau Kraffzick, haben sich bei ihren Wählern für die abgegebenen Stimmen bedankt.

Für den wiedergewählten Bürgermeister Herrn Kreyer aber noch lange kein Grund, sich bei seinen Wählern öffentlich zu bedanken? Ist es Vergesslichkeit oder eher die Gebärde eines Großfürsten z.B. „Fürst Joachim von Sondershausen“, den Dank zu verweigern?

Ist es großfürstlichen Denken, dass der Untertan seine Pflichten im Sinne des Fürsten zu erfüllen hat? Oder geht man einfach nur ganz pragmatisch vor, und sagt, der Mohr( der Wähler) hat seine Schuldigkeit getan. Er wird bis zur nächsten Wahl nicht mehr wirklich gebraucht und gefragt?

Hätte sich nicht ein offizieller Dank des Bürgermeisters und der SPD-Kandidatin für ihre Wähler gehört? Jeder Leser sollte sich seine eigene Meinung bilden,
Rainer Scheerschmidt
Landesvorsitzender
Volksinteressenbund Thüringen (VIBT)
Autor: khh

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