Mi, 09:37 Uhr
23.05.2012
Artern verändert sich
Die Innenstadt von Artern hat sich den Jahrzehnten völlig verändert. Bals stehen neue Veränderungen an. Da passt es, dass unser Leser Klaus Henze mit Bildern an Verangenes erinnert...
Die Kyffhäuser Nachrichten meldeten kürzlich, dass für viele Arterner jetzt der Traum der Sanierung des Boulevards in Erfüllung geht. Nach Pfingsten sollen die Arbeiten beginnen. Vorerst ist es für viele Anlieger, insbesondere Geschäftsleute, wohl ein Albtraum.
1976 war man schon einmal so weit und startete die Sanierung des Stadtkerns, des heutigen Boulevards. Natürlich waren die meisten Arterner stolz, dass das kleine Städtchen auch einmal ein ansehbares Zentrum bekommen sollte. Mancher erinnert sich ja sicherlich auch heute noch an die Jaucheströme, insbesondere im hinteren Bereich, der Ritterstraße zur Grünanlage. Im Winter war auch die damalige Thälmannstraße oftmals durch Schnee- und Eisberge zu.
Damals ging es aber nicht nur um die neu Gestaltung der Straßen und Anlagen einschließlich der Versorgungsleitungen, sondern auch um die Wohnrausanierung und neu Gestaltung vieler Geschäfte. So waren die Übergabe des neuen "Mansfelder Hofes" sowie des "Hauses der Dienstleistungen" und nicht zuletzt des Kultur- und Versorungszentrums einige der vielen Höhepunkte.
Mit der Wende starb die HO und der Konsum und so war dann etliches nicht mehr wirtschaftlich und so schien der Boulevard auszusterben. Streitpunkt war und ist wahrscheinlich noch die Verkehrsreglung, weil die einen die Autos bis vor die Türe haben möchten und meinen, dass ihre Überlebenschance als Geschäftsmann oder -frau davon abhängt und die anderen in ihrem Home absolute Stille.
Text und Foto: Klaus Henze
Bevor die Bauerei los geht, möchten wir mit ein paar aktuellen Fotos unseres Lesers den gegenwärtigen Zustand in Erinnerung behalten.
Im zweiten Teil ein paar Fotos aus dem Stadtzentrum aus der damaligen Zeit aus seinem Archiv.
Autor: khhDie Kyffhäuser Nachrichten meldeten kürzlich, dass für viele Arterner jetzt der Traum der Sanierung des Boulevards in Erfüllung geht. Nach Pfingsten sollen die Arbeiten beginnen. Vorerst ist es für viele Anlieger, insbesondere Geschäftsleute, wohl ein Albtraum.
1976 war man schon einmal so weit und startete die Sanierung des Stadtkerns, des heutigen Boulevards. Natürlich waren die meisten Arterner stolz, dass das kleine Städtchen auch einmal ein ansehbares Zentrum bekommen sollte. Mancher erinnert sich ja sicherlich auch heute noch an die Jaucheströme, insbesondere im hinteren Bereich, der Ritterstraße zur Grünanlage. Im Winter war auch die damalige Thälmannstraße oftmals durch Schnee- und Eisberge zu.
Damals ging es aber nicht nur um die neu Gestaltung der Straßen und Anlagen einschließlich der Versorgungsleitungen, sondern auch um die Wohnrausanierung und neu Gestaltung vieler Geschäfte. So waren die Übergabe des neuen "Mansfelder Hofes" sowie des "Hauses der Dienstleistungen" und nicht zuletzt des Kultur- und Versorungszentrums einige der vielen Höhepunkte.
Mit der Wende starb die HO und der Konsum und so war dann etliches nicht mehr wirtschaftlich und so schien der Boulevard auszusterben. Streitpunkt war und ist wahrscheinlich noch die Verkehrsreglung, weil die einen die Autos bis vor die Türe haben möchten und meinen, dass ihre Überlebenschance als Geschäftsmann oder -frau davon abhängt und die anderen in ihrem Home absolute Stille.
Text und Foto: Klaus Henze
Bevor die Bauerei los geht, möchten wir mit ein paar aktuellen Fotos unseres Lesers den gegenwärtigen Zustand in Erinnerung behalten.
Im zweiten Teil ein paar Fotos aus dem Stadtzentrum aus der damaligen Zeit aus seinem Archiv.
















