Mo, 21:19 Uhr
28.05.2012
Welche Menschenmassen!
Unklar war am heutigen Tage in Greußen, was hat mehr gezogen, die Mühle oder die Ziegen? Egal, das Interesse war riesig und auch kn hatte mit Ach und Krach einen Parkplatz gefunden. Wo kn war? Insider, wie es so neudeutsch heißt, werden es schon wissen, wer nicht, dem sei es jetzt verraten...
Traditionell ist der Pfingstmontag der Mühlentag. Hier öffnen Besitzer ihre Tore weit, um dem staunenden Publikum zu zeigen, wie früher das Mehl gemahlen wurde. Natürlich, nun schon zum siebenten Male dabei auch die Steinfahrtsmühle Greußen. Und da sich auf dem Gelände auch der Ziegenhof Peter befindet, war es eben auch Tag der offenen Tür im Ziegenhof. Grund genug, dass gleich doppelt so viele Besucher kamen, selbst bis aus Leipzig kam man.
Natürlich nahm auch kn an der Mühlenführung teil und das war fürchterlich gruselig. Wenn sie denken, die Führung war schlecht, dann liegen Sie völlig falsch, das Gegenteil war der Fall. Gespenster übernahmen die Führung, die da hießen Minna, Hiltrud und Querolina. Mit viel Witz wurde erklärt, was ein Trier ist. Vielleicht hilft die Bildergalerie weiter. Mehr sei nicht verraten, Sie sollen ja auch mal hierher kommen.
Apropos hierher kommen. Die Suche nach einem Parkplatz war ein kleines Problem, denn der Ansturm war gross, denn es gab nicht nur viel in der Mühle zu sehen, sondern man konnte herrlich im Freien sitzen und Kaffe, Bier usw, genießen, was auch ausgiebig genutzt wurde, wie das Bild zeigt. Dazu erfreuten Alleinunterhalter oder gar eine richtige Band für die musikalische Stimmung, übrigens die Band mit schönen Oldies. Kinderschminken, Bastel- und Malstraße erfreuten die Kinder, oder aber reiten auf einem Pferd.
Reitvorführung mit den beiden Exmoorponies "Mira" und "Philipp", Vorführung der Kindervoltigiergruppe (Pferdefreunde Niederbösa e.V.) oder der Chor und die Theatergruppe der Greußener Grundschule führen die "Vogelhochzeit" auf, übrigens eine Premiere! Man hätten den ganzen Tag da sein müssen, um alles zu sehen.
Viel Staunen gag es Schaumelken der Ziegen. Mancher Besucher hatte nicht gedacht, wie diszipliniert die Ziegen im Melkkarussell waren. Aber es gab noch mehr, zum Beispiel die Verlosung der Hofladengutscheine unter den Teilnehmern der Joghurtverkostung. Der Ziegenjoghurt schmeckte lecker, da war es schwierig zu sagen, wer am besten schmeckte. Favorit bei kn war die Geschmacksrichtung "Erdbeere".
Dann gab es noch diese beiden Herren, die zierten sich, wie die sprichwörtliche Zicke am Strick, sie wollten nicht auf das Foto. Aber was sein muss, muss sein, denn der rechte Herr war Hausherr Dr. Wolfgang Peter und der linke Herr war der Geschäftsführer des Kreisbauernverbandes. Vom Hausherrn erfuhr kn auch die Philosophie des Ziegenhofes: Naturbelassen produzieren. Und den Besuchern schmeckte es. Der Trinkjoghurt war schon zu Mittag ausverkauft. Man hatte gerade noch so viel, um die Verkostung über die Bühne zu ziehen. Sie schmecken eben, die Erzeugnisse aus der Milch der Thüringer Waldziege, die sehr selten geworden ist.
Auch die leckeren Bratwürste reichten nicht mehr bis zum Schluss. Bei mindestens 2.000 Besuchern war der Ansturm riesig. Nun ja, wie sagte schon Gorbatschow, wer zu spät kommt, den bestraft das Leben. Beim nächsten Mal ist kn eher da. Wer dafür gab es im Hofladen noch ein paar Mühlsteine. Nicht was Sie jetzt denken, der nimmt dem Müller die Steine weg. Mühlsteine heißt auch ein Ziegenkäsesorte im Hofladen. Mehr Informationen zum Ziegenhof gibt es hier: www.ziegen-peter.de. Wenn Sie heute nicht den Weg nach Greußen gefunden haben, sollten Sie den nächsten Tag der offenen Tür nicht verpassen.
Autor: khhTraditionell ist der Pfingstmontag der Mühlentag. Hier öffnen Besitzer ihre Tore weit, um dem staunenden Publikum zu zeigen, wie früher das Mehl gemahlen wurde. Natürlich, nun schon zum siebenten Male dabei auch die Steinfahrtsmühle Greußen. Und da sich auf dem Gelände auch der Ziegenhof Peter befindet, war es eben auch Tag der offenen Tür im Ziegenhof. Grund genug, dass gleich doppelt so viele Besucher kamen, selbst bis aus Leipzig kam man.
Natürlich nahm auch kn an der Mühlenführung teil und das war fürchterlich gruselig. Wenn sie denken, die Führung war schlecht, dann liegen Sie völlig falsch, das Gegenteil war der Fall. Gespenster übernahmen die Führung, die da hießen Minna, Hiltrud und Querolina. Mit viel Witz wurde erklärt, was ein Trier ist. Vielleicht hilft die Bildergalerie weiter. Mehr sei nicht verraten, Sie sollen ja auch mal hierher kommen.
Apropos hierher kommen. Die Suche nach einem Parkplatz war ein kleines Problem, denn der Ansturm war gross, denn es gab nicht nur viel in der Mühle zu sehen, sondern man konnte herrlich im Freien sitzen und Kaffe, Bier usw, genießen, was auch ausgiebig genutzt wurde, wie das Bild zeigt. Dazu erfreuten Alleinunterhalter oder gar eine richtige Band für die musikalische Stimmung, übrigens die Band mit schönen Oldies. Kinderschminken, Bastel- und Malstraße erfreuten die Kinder, oder aber reiten auf einem Pferd.
Reitvorführung mit den beiden Exmoorponies "Mira" und "Philipp", Vorführung der Kindervoltigiergruppe (Pferdefreunde Niederbösa e.V.) oder der Chor und die Theatergruppe der Greußener Grundschule führen die "Vogelhochzeit" auf, übrigens eine Premiere! Man hätten den ganzen Tag da sein müssen, um alles zu sehen.
Viel Staunen gag es Schaumelken der Ziegen. Mancher Besucher hatte nicht gedacht, wie diszipliniert die Ziegen im Melkkarussell waren. Aber es gab noch mehr, zum Beispiel die Verlosung der Hofladengutscheine unter den Teilnehmern der Joghurtverkostung. Der Ziegenjoghurt schmeckte lecker, da war es schwierig zu sagen, wer am besten schmeckte. Favorit bei kn war die Geschmacksrichtung "Erdbeere".
Dann gab es noch diese beiden Herren, die zierten sich, wie die sprichwörtliche Zicke am Strick, sie wollten nicht auf das Foto. Aber was sein muss, muss sein, denn der rechte Herr war Hausherr Dr. Wolfgang Peter und der linke Herr war der Geschäftsführer des Kreisbauernverbandes. Vom Hausherrn erfuhr kn auch die Philosophie des Ziegenhofes: Naturbelassen produzieren. Und den Besuchern schmeckte es. Der Trinkjoghurt war schon zu Mittag ausverkauft. Man hatte gerade noch so viel, um die Verkostung über die Bühne zu ziehen. Sie schmecken eben, die Erzeugnisse aus der Milch der Thüringer Waldziege, die sehr selten geworden ist.
Auch die leckeren Bratwürste reichten nicht mehr bis zum Schluss. Bei mindestens 2.000 Besuchern war der Ansturm riesig. Nun ja, wie sagte schon Gorbatschow, wer zu spät kommt, den bestraft das Leben. Beim nächsten Mal ist kn eher da. Wer dafür gab es im Hofladen noch ein paar Mühlsteine. Nicht was Sie jetzt denken, der nimmt dem Müller die Steine weg. Mühlsteine heißt auch ein Ziegenkäsesorte im Hofladen. Mehr Informationen zum Ziegenhof gibt es hier: www.ziegen-peter.de. Wenn Sie heute nicht den Weg nach Greußen gefunden haben, sollten Sie den nächsten Tag der offenen Tür nicht verpassen.








































