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Mo, 14:53 Uhr
11.06.2012

Bewerbung möglich

Die im Ostern des Kyffhäuserkreises wirkende enviaM-Gruppe (Energieversorgung) vergibt erstmalig Arbeitsschutzpreis für Lieferanten. Firmen können sich bewerben...

Die enviaM-Gruppe vergibt erstmals einen Arbeitsschutzpreis für Lieferanten. Mit der Auszeichnung sollen besondere Leistungen der Auftragnehmer des Unternehmensverbundes auf dem Gebiet des Arbeits- und Gesundheitsschutzes gewürdigt werden.
„Mit der Auslobung des Arbeitsschutzpreises möchten wir das Bewusstsein für den hohen Stellenwert des Arbeits- und Gesundheitsschutzes bei unseren Partnern fördern sowie gute Ideen und Maßnahmen belohnen. Dies kommt uns als Kunden letztlich auch zugute“; so Ralf Hiltenkamp, enviaM-Vorstand Personal.

Teilnahmeberechtigt sind alle Unternehmen, die für die enviaM-Gruppe in den zurückliegenden zwölf Monaten als Lieferanten tätig waren. Belohnt werden wegweisende Ideen und Maßnahmen zum Arbeits- und Gesundheitsschutz, die Vorbildfunktion haben. Mitmachen lohnt sich: Dem Erstplatzierten winkt ein Gutschein für ein Fahrtsicherheitstraining im Wert von 5.000 Euro. Der Zweitplatzierte erhält einen Gutschein für eine Arbeitsschutzausrüstung im Wert von 2.500 Euro. Der Drittplatzierte bekommt einen Gutschein für eine Arbeitsschutzausrüstung im Wert von 1.250 Euro. Zusätzlich werden die Platzierten mit einem Pokal und einer Urkunde ausgezeichnet.

Die Bewerbungsfrist endet am 31. Juli 2012. Eingereicht werden können pro Unternehmen bis zu drei Vorschläge. Die Bewerbungsunterlagen sind auf der enviaM-Internetseite unter www.enviaM.de abrufbar. Hier sind auch weiterführende Hintergrundinformationen erhältlich.

Hintergrund
Die enviaM-Gruppe ist der führende regionale Energiedienstleister bei Strom und Gas in Ostdeutschland. Zum Unternehmensverbund gehören neben der envia Mitteldeutsche Energie AG (enviaM), Chemnitz, 18 Gesellschaften, an denen enviaM mehrheitlich beteiligt ist. Insgesamt hält enviaM Beteiligungen an 53 Gesellschaften. Anteilseigner der enviaM sind die RWE AG mit 58,57 Prozent und rund 700 ostdeutsche Kommunen mit 41,43 Prozent.
Autor: khh

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