Di, 12:45 Uhr
19.06.2012
Hilfe für Gründerinnen
Das Thüringer Wirtschaftsministerium bietet ehemaligen Schlecker-Beschäftigten, die sich mit ihrem früheren Geschäft selbständig machen wollen, Unterstützung an. Das teilte Thüringens Wirtschaftsminister Matthias Machnig heute in Erfurt mit...
Viele ehemalige Schlecker-Mitarbeiterinnen haben ihre Läden bisher praktisch in Eigenregie geführt, sagte Machnig. Wir wollen denjenigen, die sich das als Sprungbrett in eine eigene Existenz vorstellen können, konkrete Beratungs- und Förderangebote machen.
Dazu wird die Thüringer Aufbaubank (TAB) in den kommenden Wochen – je nach Bedarf – Sondersprechtage zu Finanzierungsfragen für Schlecker-Ausgründerinnen anbieten. Noch in dieser Woche findet ein Gespräch von Vertretern des Wirtschaftsministeriums, der Thüringer Aufbaubank und des Beratungsnetzwerks Gründen und Wachsen in Thüringen (GWT) mit dem Schlecker-Betriebsrat statt, bei dem der konkrete Beratungsbedarf definiert und koordiniert werden soll.
Mit dem Existenzgründerpass, dem Existenzgründerzuschuss und dem Mikrokreditprogramm bietet Thüringen eine Vielzahl von Unterstützungsmöglichkeiten für den Aufbau einer eigenen Existenz. Im Beratungsnetzwerk Gründen und Wachsen in Thüringen, das von den Thüringer Industrie- und Handelskammern sowie Handwerkskammern getragen und aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds gefördert wird, stehen Gründern erfahrene Berater zur Seite.
Das alles sind Angebote, die wir auch im Falle Schlecker gezielt nutzen wollen, sagte Wirtschaftsminister Machnig. Es sei allerdings klar, dass eine Ausgründung oder Geschäftsübernahme nur für eine begrenzte Zahl von ehemaligen Schlecker-Geschäften in Frage komme. Chancen und Risiken eines solchen Schritts müssen sorgfältig gegeneinander abgewogen werden, so Machnig.
Nicht jedes Geschäft an jedem Ort sei für eine Fortführung geeignet, das Betreiben eines eigenen Ladens unabhängig von der Markt- und Einkaufsmacht einer großen Handelskette biete auch viele Unsicherheiten. Aber genau bei solchen Fragen können wir mit unseren Beratungs- und Förderinstrumenten helfen.
Autor: nnzViele ehemalige Schlecker-Mitarbeiterinnen haben ihre Läden bisher praktisch in Eigenregie geführt, sagte Machnig. Wir wollen denjenigen, die sich das als Sprungbrett in eine eigene Existenz vorstellen können, konkrete Beratungs- und Förderangebote machen.
Dazu wird die Thüringer Aufbaubank (TAB) in den kommenden Wochen – je nach Bedarf – Sondersprechtage zu Finanzierungsfragen für Schlecker-Ausgründerinnen anbieten. Noch in dieser Woche findet ein Gespräch von Vertretern des Wirtschaftsministeriums, der Thüringer Aufbaubank und des Beratungsnetzwerks Gründen und Wachsen in Thüringen (GWT) mit dem Schlecker-Betriebsrat statt, bei dem der konkrete Beratungsbedarf definiert und koordiniert werden soll.
Mit dem Existenzgründerpass, dem Existenzgründerzuschuss und dem Mikrokreditprogramm bietet Thüringen eine Vielzahl von Unterstützungsmöglichkeiten für den Aufbau einer eigenen Existenz. Im Beratungsnetzwerk Gründen und Wachsen in Thüringen, das von den Thüringer Industrie- und Handelskammern sowie Handwerkskammern getragen und aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds gefördert wird, stehen Gründern erfahrene Berater zur Seite.
Das alles sind Angebote, die wir auch im Falle Schlecker gezielt nutzen wollen, sagte Wirtschaftsminister Machnig. Es sei allerdings klar, dass eine Ausgründung oder Geschäftsübernahme nur für eine begrenzte Zahl von ehemaligen Schlecker-Geschäften in Frage komme. Chancen und Risiken eines solchen Schritts müssen sorgfältig gegeneinander abgewogen werden, so Machnig.
Nicht jedes Geschäft an jedem Ort sei für eine Fortführung geeignet, das Betreiben eines eigenen Ladens unabhängig von der Markt- und Einkaufsmacht einer großen Handelskette biete auch viele Unsicherheiten. Aber genau bei solchen Fragen können wir mit unseren Beratungs- und Förderinstrumenten helfen.
