Di, 23:06 Uhr
19.06.2012
Ausflug der Senioren zur Wolfsmühle
Die Senioren vom WB 4 waren heute unterwegs mit einer Fahrt zur Wolfsmühle in Rodishain, einem Ortsteil von Nordhausen. Gerne möchten wir den Lesern mit Text und Bildern davon berichten und dieses Ferienhotel und die Anlage Wolfsmühle anderen Lesern weiter empfehlen. Was sie dort alles erlebt haben, erfahren Sie hier bei kn
Im Sommerhalbjahr unternehmen unsere Senioren vom Wohnbezirk 4 der Volkssolidarität in Sondershausen etliche Ausflugsfahrten. Heute führte es uns mit dem Bus von Funk Taxi Grambs zur Wolfsmühle nach Rodishain, einem Ortsteil der Stadt Nordhausen. Zum Glück war es nicht mehr ganz so warm und drückend schwül, wie noch am Vortag, so dass sich der Nachmittag recht angenehm verleben ließ. Mit einem kleinen Höckerchen vor der Bustür erleichterten wir unseren gehbehinderten Senioren den Einstieg und so konnte es los gehen.
Angekommen an der Wolfsmühle erkundeten wir erst einmal etwas die Umgegend und schauten uns auch das alte Mühlenwasserrad an. Auch Esel, Alpakas und ein Zwergponny Susi bereichern die Außenanlage des Ferienhotels Wolfsmühle. Wir hatten die Kaffeetafel vorbestellt und so war in einem Saal der Hotelgaststätte für uns schon sehr schön eingedeckt worden. Zum Kaffee gab es leckere Kuchen und Torten, wobei einige Senioren bei der Vielfalt wirklich die Qual der Wahl hatten. Heute hatten wir unter den Anwesenden ein Geburtstagskind, das wir mit einem Ständchen und einem zünftigen Korn- und Feldblumenstrauß hochleben ließen. Anschließend nutzten wir die Gelegenheit zu einem ausgiebigen Spaziergang vorbei an dem neu gestalteten Mühlenteich als Naturbadeteich weiter durch die angrenzende Campingplatzanlage. Auch ein paar kleine Nieselregentropfen konnten uns davon nicht abhalten. Auf der gegenüberliegenden Hanglage des Campingplatzes hatten sich auf der Weide Rinder ein schattiges Plätzchen gesucht und kauten genüsslich das saftige frische Gras. Es ist eine Augenweide in dieser farbenprächtigen Natur zu wandeln, alles auf sich wirken zu lassen und die Seele einfach mal baumeln zu lassen. Läuft man den Weg weiter, so ist man nach wenigen Minuten wieder im Ort drin und kann sich dort zum Beispiel weiter umschauen. Leider war die Zeit für unsere Rückfahrt schon gekommen und so traten wir die Heimreise mit vielen harmonischen Eindrücken dieses schönen Nachmittags an. Wir danken allen, die uns bei der Vorbereitung und Durchführung dieses Ausfluges unterstützt haben.
Thomas Leipold
WB 4 der Volkssolidarität
in Sondershausen
Autor: khhIm Sommerhalbjahr unternehmen unsere Senioren vom Wohnbezirk 4 der Volkssolidarität in Sondershausen etliche Ausflugsfahrten. Heute führte es uns mit dem Bus von Funk Taxi Grambs zur Wolfsmühle nach Rodishain, einem Ortsteil der Stadt Nordhausen. Zum Glück war es nicht mehr ganz so warm und drückend schwül, wie noch am Vortag, so dass sich der Nachmittag recht angenehm verleben ließ. Mit einem kleinen Höckerchen vor der Bustür erleichterten wir unseren gehbehinderten Senioren den Einstieg und so konnte es los gehen.
Angekommen an der Wolfsmühle erkundeten wir erst einmal etwas die Umgegend und schauten uns auch das alte Mühlenwasserrad an. Auch Esel, Alpakas und ein Zwergponny Susi bereichern die Außenanlage des Ferienhotels Wolfsmühle. Wir hatten die Kaffeetafel vorbestellt und so war in einem Saal der Hotelgaststätte für uns schon sehr schön eingedeckt worden. Zum Kaffee gab es leckere Kuchen und Torten, wobei einige Senioren bei der Vielfalt wirklich die Qual der Wahl hatten. Heute hatten wir unter den Anwesenden ein Geburtstagskind, das wir mit einem Ständchen und einem zünftigen Korn- und Feldblumenstrauß hochleben ließen. Anschließend nutzten wir die Gelegenheit zu einem ausgiebigen Spaziergang vorbei an dem neu gestalteten Mühlenteich als Naturbadeteich weiter durch die angrenzende Campingplatzanlage. Auch ein paar kleine Nieselregentropfen konnten uns davon nicht abhalten. Auf der gegenüberliegenden Hanglage des Campingplatzes hatten sich auf der Weide Rinder ein schattiges Plätzchen gesucht und kauten genüsslich das saftige frische Gras. Es ist eine Augenweide in dieser farbenprächtigen Natur zu wandeln, alles auf sich wirken zu lassen und die Seele einfach mal baumeln zu lassen. Läuft man den Weg weiter, so ist man nach wenigen Minuten wieder im Ort drin und kann sich dort zum Beispiel weiter umschauen. Leider war die Zeit für unsere Rückfahrt schon gekommen und so traten wir die Heimreise mit vielen harmonischen Eindrücken dieses schönen Nachmittags an. Wir danken allen, die uns bei der Vorbereitung und Durchführung dieses Ausfluges unterstützt haben.
Thomas Leipold
WB 4 der Volkssolidarität
in Sondershausen




