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Do, 18:38 Uhr
16.08.2012

Olympia auf der Feuerkuppe

Unter dem Motto „Olympia 2012 – Bewegen und Begegnen“ versammelten sich vom 30.07. bis 10.08.12 insgesamt 57 Jugendliche und ihre Betreuer aus 3 verschiedenen Ländern zur Jugendbegegnung im Ferienpark Feuerkuppe. Von dort erreichte kn folgender Bericht...

Auf dem Programm stand mottogetreu natürlich alles was mit Sport und Fitness zu tun hatte. In verschiedenen Workshops hatten die Gäste aus Polen, Litauen und Deutschland Gelegenheit sich in Kleingruppen grundlegende Kenntnisse und Fertigkeiten im Klettern, der Selbstverteidigungsmethode Ju-Jutsu, im Bowling sowie im Volleyball anzueignen. Auch die Film- und Fotodokumentation der Woche wurde unter Anleitung von den Jugendlichen übernommen. So entstand eine schöne CD mit den Schnappschüssen, Filmen und Interviews der Woche, die jeder als bleibende Erinnerung zum Abschluss mit nach Hause nehmen konnte.

Olympia auf der Feuerkuppe (Foto: Ferienpark Feuerkuppe) Olympia auf der Feuerkuppe (Foto: Ferienpark Feuerkuppe)

Für die Jugendlichen war die Woche eine tolle Gelegenheit, Einblicke in die Lebenswelt der Jugendlichen in anderen Ländern zu bekommen und natürlich die eigenen Verständigungsmöglichkeiten zu verbessern. Denn neben Deutsch waren es vor allem auch Englisch, Russisch und die oft unterschätzte „Hände-und Füße-Kommunikation“ die hier zum gegenseitigen Austausch genutzt wurden. Auch ohne viele Worte sind so Freundschaften entstanden, die auch nach dem Ende der Jugendbegegnung noch rege über virtuelle soziale Netzwerke wie z.B. Facebook gepflegt werden. Zurück in den Heimatländern bedanken sich die Teilnehmer auch Tage später noch für die tolle gemeinsame Zeit.

Die mitgereisten Betreuer erhielten sogar Anrufe der Eltern, die nachfragten, was die Kinder alles erlebt hätten, da sie „wie auf Wolke 7 schweben“ (Zitat der litauischen Betreuerin). Diese Rückmeldungen und die lebhaften Eindrücke, die man gewinnen konnte, wenn man der Gruppe bei ihren Unternehmungen zusah, vermitteln schnell den Eindruck, wie lebendig und wichtig Austausch zwischen Jugendlichen unterschiedlicher Nationen sein kann.

In diesem Sinne möchten wir uns nicht nur bei allen Teilnehmern, Lehrern und Dolmetschern, sondern auch bei all denen bedanken, die diese Begegnung erst ermöglicht haben. So gab es zum einen finanzielle Unterstützung vom Deutsch-Polnischen Jugendwerk ausgereicht durch das Thüringer Ministerium für Soziales, Familie und Gesundheit sowie Lottomittel durch das Thüringer Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Technik. Besondere Erwähnung verdienen aber auch Herr Joachim Kreyer und Frau Cornelia Kraffzick, die zusätzlich finanzielle Mittel der Stadt Sondershausen bereit stellten, ohne die unseren Gästen aus Litauen, die Anreise sowie die Teilnahme am Programm nicht möglich gewesen wäre. Vielen Dank dafür von den Organisatoren und vor allem von den Jugendlichen, die so ein paar unvergessliche Tage erleben konnten.
Autor: khh

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