Do, 01:00 Uhr
30.08.2012
Ich bin dann mal weg!
In der gestrigen Kreistagssitzung nahm Landrätin Antje Hochwind (SPD) eine nicht alltägliche Würdigung vor. Und auch so war einiges nicht gewohnt.
Hochwind über gab den in wenigen Stunden (Freitag) aus dem Amt scheidenden Ersten Beigeordneten des Kyffhäuserkreises die Verdienstmedaille des Kyffhäuserkreises an Georg Schäfer (SPD). Bis zu seinem gewollten Ausscheiden in den (Un)- Ruhestand, hatte er für 8030 Tage das Amt innen. Schon vor sechs Jahren hatten er angekündigt, wegen des Ruhestandes nicht mehr kandidieren zu wollen.
In einer Laudatio würdigte Hochwind die Verdienste von Georg Schäfer, ob in der Sozialarbeit des Kyffhäuserkreises oder aber auch z.B. als Vorsitzender von Vereinen wie Starthilfe Sondershausen e.V. oder dem Verein Ferienpark Feuerkuppe e.V..
Bei letzterem war Schäfer der Vorgesetzte von Antje Hochwind. Hochwind würdigte auch seine besonderen Leistungen im Kampf gegen Rechtsextremismus.
In einer kurzen Rede dankte Georg Schäfer für die erwiesene Ehrung. Als er auf sein Wirken gegen Rechts einging, kam es zu einem Zwischenruf eines NPD-Kreistagsmitglied, das Schäfer sinngemäß erwiderte, wie wollen die Braunen nicht im Kyffhäuserkreis haben. Hierauf gab es starke Beifallsbekundungen aus allen Fraktionen. Schäfer verabschiedete sich mit den Worten:
!Ich bin dann mal weg!"
Natürlich gab es aus der eigenen Fraktion gute Wünsche und einen Blumenstrauß bei der Verabschiedung in den Ruhestand. Die Wünsche überbrachte der Fraktionsvorsitzende Klaus Mehle.
Das es in der CDU-Fraktion eine Veränderung gegeben hatte, zeigte sich schnell. Da Maik Göllert seinen Posten als CDU-Fraktionsvorsitzender niedergelegt hatte, über nahm der Stellvertreter Henry Hunger die Aufgabe, Georg Schäfer zu verabschieden. Hunger bezeichnete Georg Schäfer als den obersten Sozialarbeiter des Kyffhäuserkaisees.
Autor: khhHochwind über gab den in wenigen Stunden (Freitag) aus dem Amt scheidenden Ersten Beigeordneten des Kyffhäuserkreises die Verdienstmedaille des Kyffhäuserkreises an Georg Schäfer (SPD). Bis zu seinem gewollten Ausscheiden in den (Un)- Ruhestand, hatte er für 8030 Tage das Amt innen. Schon vor sechs Jahren hatten er angekündigt, wegen des Ruhestandes nicht mehr kandidieren zu wollen.
In einer Laudatio würdigte Hochwind die Verdienste von Georg Schäfer, ob in der Sozialarbeit des Kyffhäuserkreises oder aber auch z.B. als Vorsitzender von Vereinen wie Starthilfe Sondershausen e.V. oder dem Verein Ferienpark Feuerkuppe e.V..
Bei letzterem war Schäfer der Vorgesetzte von Antje Hochwind. Hochwind würdigte auch seine besonderen Leistungen im Kampf gegen Rechtsextremismus.
In einer kurzen Rede dankte Georg Schäfer für die erwiesene Ehrung. Als er auf sein Wirken gegen Rechts einging, kam es zu einem Zwischenruf eines NPD-Kreistagsmitglied, das Schäfer sinngemäß erwiderte, wie wollen die Braunen nicht im Kyffhäuserkreis haben. Hierauf gab es starke Beifallsbekundungen aus allen Fraktionen. Schäfer verabschiedete sich mit den Worten:
!Ich bin dann mal weg!"
Natürlich gab es aus der eigenen Fraktion gute Wünsche und einen Blumenstrauß bei der Verabschiedung in den Ruhestand. Die Wünsche überbrachte der Fraktionsvorsitzende Klaus Mehle.
Das es in der CDU-Fraktion eine Veränderung gegeben hatte, zeigte sich schnell. Da Maik Göllert seinen Posten als CDU-Fraktionsvorsitzender niedergelegt hatte, über nahm der Stellvertreter Henry Hunger die Aufgabe, Georg Schäfer zu verabschieden. Hunger bezeichnete Georg Schäfer als den obersten Sozialarbeiter des Kyffhäuserkaisees.









