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Fr, 15:07 Uhr
28.09.2012

Ohne Hose unterwegs

In Nordthüringen verschreckt ein unbekannter Mann seit geraumer Zeit die Bewohner. Zum Beispiel ohne Hose. Jetzt sucht die Polizei nach dem Unbekannten...


Zwei 14-jährige Mädchen sahen am Dienstag, den 11. Septemner, gegen 18:15 Uhr in der Seufzerallee in Bad Langensalza eine männliche Person, die keine Hose an hatte. Angeekelt drehten sie sich weg und gingen fort.

Schon mehrfach in der Vergangenheit sei ihnen dieser Mann aufgefallen, insbesondere weil er öffentlich an seinem Geschlechtsteil spielte. Der Mann soll ca. 30 Jahre alt und schlank sein. Er hat ein längliches Gesicht mit braunen leicht gewellten kurzen Haaren.

Bei dem Vorfall am 11. September trug er ein blaues T-Shirt, ansonsten war er meist mit einem weißen Pullover und einer blauen Latzhose bekleidet.

Wer kennt diese Person oder hat ähnliche Beobachtungen gemacht? Hinweise nimmt die Kripo in Mühlhausen unter 03601/451-0 entgegen.
Autor: red

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Kommentare
Bodo Schwarzberg
28.09.2012, 19:57 Uhr
Mit Verfolgung des Spanners beeilen...
...denn es wird jahreszeilich bedingt immer kälter. Die Wahrscheinlichkeit, dass sich der zeigefreudige junge Mann dann weiterhin an der frischen Luft und damit eventuell für mehr Leute erkennbar entblößt, dürfte dann sinken.
Wolfi65
28.09.2012, 22:36 Uhr
Nur Geduld
Nach eigenen Angaben von Herrn Schwarzberg, haben sich die Temperaturen in den Wintermonaten der letzten Jahre erhöht. Somit kann auch die Kripo durch die Klimaerwärmung zu einen schnellen Fahndungserfolg kommen.
Bodo Schwarzberg
29.09.2012, 09:01 Uhr
@Wolfi: verwechselt Wetter und Klima
Ich hätte mir nie träumen lassen, über einen Spanner auf die Klimaentwicklung zu kommen, aber wenn Wolfi diese nun schon anspricht: Die Klimaerwärmungs-Lehre, lieber Wolfi, entstammt von mir, wie Sie schreiben, sondern von Wissenschaftlern aus aller Welt. Seine Reaktion zeigt, dass er das Problem, wie viele andere auch, nicht ernst nimmt und auch in Ansätzen nicht versteht: So kann der Spanner tatsächlich Glück haben: Wir bekommen einen milden Winter und er kann sich eher zum Entblößen hinreißen lassen. Klima, lieber Wolfi ist aber etwas ganz anderes als Wetter. Er wirft beides durcheinander: Wir können also natürlich auch, wie 2010 und 2011 wieder einen eisigen Winter bekommen (aso mit kaltem Wetter), was aber nur bedingt ein Indiz für die klimatische Entwicklung ist. Klima ist eine sehr, sehr langfristige "Erscheinung", die ca. 1 Grad Erwärmung in den vergangenen 100 Jahren, das ist eine klimatische Entwicklung. Wetter dagegen ist sehr aktuell. Wolfi nicht beachtet: Ein milder, spannerfreundlicher Winter, ist kein Indiz für eine Klimaerwärmung, sondern er könnte, wenn es mehrere davon in zehn oder 20 Jahren gibt, maximal einen kleinen Hinweis darauf liefern.
Wie komplex das Ganze ist, zeigt sich aber auch darin: Der im Sommer immer weiter abschmelzende arktische Eisschikd schafft vermehrt dunkle, das Licht nicht reflektierende Wasseroberfläche. In diesem September war der Eisschild so sehr abgeschmozen wie noch nie seit Beginn der Aufzeichnungen. Es kommt zu einer sich selbst verstärkenden Erwärmung des arktischen Systems. Dadurch aber werden möglicherweise die für unser Gebiet bestimmenden Westwetterlagen (Abfolge v. Tiefdruckgebieten) imme seltener. Das kann laut Aussage von Wissenschaftlern zu immer trockeneren und heißeren Sommern und sehr kalten Wintern führen. Doch schlecht also, lieber Wolfi, für den Spanner. Die beiden letzten kalten Winter widersprechen also einer Klimawärmun nicht, sie sind aber als Einzelbetrachtungen KEIN Zeichen für den Klimawndel. Wolfis Äußerung ist für mich eine Bestätigung für das typisch menschliche Problem, langfristig zu denken. Und selbst der Spanner maacht da keine Ausnahme: Auch er wird aufs Termometer schauen, bevor er die Hosen herunterlässt und nicht die Homepage vom Potsdaminstitut für Klimafolgenforschung besuchen.
Wolfi65
29.09.2012, 09:20 Uhr
Postdam gibt also grünes Licht
Ich glaube nicht, dass die Wetterfrösche in Postsdam mit ihren Daten, indirekt grünes Licht für einen Sittenstrolch in Thueringen geben. Dass Klima nicht gleich Wetter ist erkennt man an der Tatsache, dass der berühmte Frosch nur mit dem Namen Wetter bezeichnet wird. Sonst hätten wir ja einen Klima-Wetter Frosch.

Eine neue Spezies wäre geboren und die Bücher der Gelehrten müssten neu geschrieben werden. Es bleibt dann zu hoffen, dass das Tier mit dem Doppelnamen genau so zuverlässig die Leiter erklimmen kann, wie sein Vorgänger.

Dass ich jetzt in ein Wespennest gestochen habe, freut mich dermaßen, dass es mir klimatechnisch eiszeitlich den Rücken herunter läuft. Ich bin entzückt.
Bodo Schwarzberg
29.09.2012, 12:10 Uhr
@wolfi und sein Wetterfrosch
Also zu letzterer Wortmeldung von Wolfi habe ich keine Entgegnung mehr. Da fehlen mir mangels inhaltlicher Tiefe seines Kommentar zu diesem ernsten Thema einfach die Worte. Die Redaktion kann also davon ausgehen, dass die Kommunikation zumindest von meiner Seite zu diesem Beitrag beendet ist.

Wichtig ist aber in erster Linie, dass der Exhibitionist sich bald nur noch im Knast oder in einer psychiatrischen Anstalt, also im Angesicht der "richtigen Personen" die Hosen herunterlassen kann. Wetter hin oder her.
ndhkg
29.09.2012, 21:22 Uhr
Berufskommentatoren vom Feinsten
Also da nehmen sich beide nicht viel. Einer fängt an Nackig rumzurennen gleich labert einer übers Wetter und der nächste erklärt uns das Klima.
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