Mo, 16:47 Uhr
29.10.2012
Neues aus Berlin (134)
Im Rahmen unserer Reihe Berichte der Bundestagmitglieder unserer Region äußert sich das Mitglied des Bundestags, Kersten Steinke (Die Linke) zum Thema: Frauenhäuser. LINKE fordert bundeseinheitliche Finanzierung von Frauenhäusern
Der Schutz von Gewaltopfern hat für DIE LINKE höchste Priorität. Kersten Steinke, Bundestagsabgeordnete aus Thüringen: Ich kenne aus persönlichen Gesprächen im Frauenhaus Sondershausen die Sorgen und Nöte der untergebrachten Frauen, aber auch die Probleme bei der Finanzierung des Frauenhauses und der Aufrechterhaltung der kostenlosen Frauenberatung.
Daher fordere ich gemeinsam mit der linken Fraktion in unserem Antrag die Bundesregierung auf, endlich eine bundeseinheitliche Finanzierung von Frauenhäusern sicherzustellen. Es ist ein Armutszeugnis für unsere Gesellschaft, dass noch immer nicht für jede Frau – unabhängig von Einkommen und Herkunft – der Zugang zu den Schutzeinrichtungen offensteht.
Der Antrag ist kürzlich im Bundestag von den Koalitionsfraktionen abgelehnt wurden.
Wahlkreisbüro Kersten Steinke
Autor: khhDer Schutz von Gewaltopfern hat für DIE LINKE höchste Priorität. Kersten Steinke, Bundestagsabgeordnete aus Thüringen: Ich kenne aus persönlichen Gesprächen im Frauenhaus Sondershausen die Sorgen und Nöte der untergebrachten Frauen, aber auch die Probleme bei der Finanzierung des Frauenhauses und der Aufrechterhaltung der kostenlosen Frauenberatung.
Daher fordere ich gemeinsam mit der linken Fraktion in unserem Antrag die Bundesregierung auf, endlich eine bundeseinheitliche Finanzierung von Frauenhäusern sicherzustellen. Es ist ein Armutszeugnis für unsere Gesellschaft, dass noch immer nicht für jede Frau – unabhängig von Einkommen und Herkunft – der Zugang zu den Schutzeinrichtungen offensteht.
Der Antrag ist kürzlich im Bundestag von den Koalitionsfraktionen abgelehnt wurden.
Wahlkreisbüro Kersten Steinke
