Fr, 13:10 Uhr
16.11.2012
Abschluss der Kreisbereisung
Breiten Raum nahm bei der Kreisbereisung der Landrätin in Ebeleben nahm das Thema Kindertagesstätten ein. Sorge der Bürger über Gewerbegebiet war Thema bei der Einwohnerversammlung.
Zuerst gab es einen Rundgang durch die Kita "Helbespatzen" Ebeleben. Leiterin Angela Otto stellte dabei die Einrichtung vor. Dabei verwies Sie besonders auf das Bewegungskonzept nach "Hengstenberg, was zur Steigerung des Selbstbewusstseins der Kinder beiträgt. Es gibt eine enge Zusammenarbeit mit dem Karl-Marien-Haus in Ebeleben und es gibt keine Berührungsängste bei den Kindern mit behinderten Menschen, wie Otto informierte.
Bürgermeister Uwe Vogt (SPD), Landrätin Antje Hochwind (SPD) zusammen im Gespräch mit der Leiterin der Kita "Helbespatzen" Ebeleben, Angela Otto und Joachim Schmidt Trägerwerk Soziale Dienste Thüringen (2. von re.) und dem Verwaltungsleiter im Landratsamt Kyffhäuserkreis Dr. Heinz-Ulrich Thiele.
Einen breiten Raum nahm dabei das Thema Kita "Schwalbennest" Rockensußra ein. Die Betriebserlaubnis gilt nur noch bis 31.08.2013. Unklar ist immer noch, wie die Einrichtung erhalten werden kann. Auch wenn dreiviertel der Mittel des Konjunkturpakets II in Kindereinrichtungen gesteckt wurden, so Bürgermeister Vogt, gibt es doch Probleme in Rockensußra. Es sind erhebliche Mittel notwendig, um Rockensußra betriebsfähig zu erhalten. Gerade wegen möglicher finanzieller Probleme habe er nie versprochen, dass die Kita Rockensußra weiter betrieben werden kann.
Auf die Stadträte von Ebeleben kommen in zwei Wochen Schwierige Entscheidungen zu. Auf der einen Seite muss es zur Haushaltskonsolidierung der Finanzen kommen, auf der anderen Seite stehen Kosten für die Kita an, die zu den so genannten "freiwilligen" Leistungen der Kommune gilt. Erschwerend kommen weitere Probleme hinzu:
Rund 70 Prozent der Kita Rockensußra sind mit Kindern belegt, die nicht aus der Einheitsgemeinde Ebeleben kommen. Die Kita Ebeleben ist mit 88 Plätzen von 126 noch nicht ausgelastet und es besteht eine Kapazitätsreserve bis 150 Plätze. Ländrätin Hochwind hat Verständnis für die Sorge der Eltern da sie selbst Mutter ist, aber auch die Finanzen können nicht außer acht gelassen werden. Da auch eine recht gute Verkehrsanbindung von Rockensußra nach Ebeleben bestehen soll, kommt auch das Verkehrsproblem nicht so gut zum Tragen, falls die Kita doch geschlossen werden soll.
Vom Träger, Joachim Schmidt kam der Hinweis, dass noch ein Gutachten kommt, wie denn die finanziellen Aufwendungen wirklich sein werden, um die Betriebserlaubnis zu erhalten. Noch ist nichts über die Schließung entschieden.
Zum Abschluss der Kreisbereisung gab es noch eine Einwohnerversammlung. Schwerpunkt dabei waren Umweltfragen. Die Bürger befürchten bei möglichen Bränden im Gewerbegebiet gesundheitsschädliche Gase. Das Landratsamt sicherte zu, sich mit diesen möglichen Gefährdungen nochmals auseinander zu setzen.
Autor: khhZuerst gab es einen Rundgang durch die Kita "Helbespatzen" Ebeleben. Leiterin Angela Otto stellte dabei die Einrichtung vor. Dabei verwies Sie besonders auf das Bewegungskonzept nach "Hengstenberg, was zur Steigerung des Selbstbewusstseins der Kinder beiträgt. Es gibt eine enge Zusammenarbeit mit dem Karl-Marien-Haus in Ebeleben und es gibt keine Berührungsängste bei den Kindern mit behinderten Menschen, wie Otto informierte.
Bürgermeister Uwe Vogt (SPD), Landrätin Antje Hochwind (SPD) zusammen im Gespräch mit der Leiterin der Kita "Helbespatzen" Ebeleben, Angela Otto und Joachim Schmidt Trägerwerk Soziale Dienste Thüringen (2. von re.) und dem Verwaltungsleiter im Landratsamt Kyffhäuserkreis Dr. Heinz-Ulrich Thiele.
Einen breiten Raum nahm dabei das Thema Kita "Schwalbennest" Rockensußra ein. Die Betriebserlaubnis gilt nur noch bis 31.08.2013. Unklar ist immer noch, wie die Einrichtung erhalten werden kann. Auch wenn dreiviertel der Mittel des Konjunkturpakets II in Kindereinrichtungen gesteckt wurden, so Bürgermeister Vogt, gibt es doch Probleme in Rockensußra. Es sind erhebliche Mittel notwendig, um Rockensußra betriebsfähig zu erhalten. Gerade wegen möglicher finanzieller Probleme habe er nie versprochen, dass die Kita Rockensußra weiter betrieben werden kann.
Auf die Stadträte von Ebeleben kommen in zwei Wochen Schwierige Entscheidungen zu. Auf der einen Seite muss es zur Haushaltskonsolidierung der Finanzen kommen, auf der anderen Seite stehen Kosten für die Kita an, die zu den so genannten "freiwilligen" Leistungen der Kommune gilt. Erschwerend kommen weitere Probleme hinzu:
Rund 70 Prozent der Kita Rockensußra sind mit Kindern belegt, die nicht aus der Einheitsgemeinde Ebeleben kommen. Die Kita Ebeleben ist mit 88 Plätzen von 126 noch nicht ausgelastet und es besteht eine Kapazitätsreserve bis 150 Plätze. Ländrätin Hochwind hat Verständnis für die Sorge der Eltern da sie selbst Mutter ist, aber auch die Finanzen können nicht außer acht gelassen werden. Da auch eine recht gute Verkehrsanbindung von Rockensußra nach Ebeleben bestehen soll, kommt auch das Verkehrsproblem nicht so gut zum Tragen, falls die Kita doch geschlossen werden soll.
Vom Träger, Joachim Schmidt kam der Hinweis, dass noch ein Gutachten kommt, wie denn die finanziellen Aufwendungen wirklich sein werden, um die Betriebserlaubnis zu erhalten. Noch ist nichts über die Schließung entschieden.
Zum Abschluss der Kreisbereisung gab es noch eine Einwohnerversammlung. Schwerpunkt dabei waren Umweltfragen. Die Bürger befürchten bei möglichen Bränden im Gewerbegebiet gesundheitsschädliche Gase. Das Landratsamt sicherte zu, sich mit diesen möglichen Gefährdungen nochmals auseinander zu setzen.





