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Fr, 14:40 Uhr
14.12.2012

Neues aus Berlin (168)

Im Rahmen unserer Reihe Berichte der Bundestagmitglieder unserer Region äußert sich das Mitglied des Bundestags, Kersten Steinke (Die Linke) zum Thema: Altersarmut bei Frauen und prangert drohende Altersarmut für Frauen an.


Die Bundesregierung tönt regelmäßig, dass die Renten sicher seien – egal ob für Männer oder Frauen. Die Antwort auf eine Große Anfrage der LINKEN deckt auf, dass dem nicht so ist. Während immer mehr Frauen immer länger im Berufsleben stehen, sinken für sie die ausgezahlten Renten. So gab es im Jahr 2011 durchschnittlich 4 Prozent weniger für die Neu-, als für die Altrentnerinnen. Mehr als 60 % der Frauen erreichen mit ihrer eigenen Rente die Mindestsicherung nicht.

„Teilzeitarbeit und Niedriglohnsektor mit einem Stundenlohn von weniger als 10 Euro insbesondere in Ostdeutschland für fast 55 Prozent der Frauen projizieren schon jetzt, dass die Altersarmut für Frauen zunimmt“, kommentiert Kersten Steinke die Arbeits- und Rentenpolitik der Bundesregierung. Um Altersarmut entgegenzusteuern, fordert DIE LINKE u.a. eine solidarische Mindestrente und die Umsetzung rentenrechtlicher Reformen, die den Bedürftigkeitsrisiken wirksam entgegenwirken.

Wahlkreisbüro Kersten Steinke
Autor: khh

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