Fr, 11:02 Uhr
11.01.2013
Weiterführung der guten Kontakte
Zu einem Antrittsbesuch war der im November gewählte Schlotheimer Bürgermeister Hans- Joachim Roth (CDU) ins Ebelebener Rathaus gekommen. Dazu erreichte kn aus der Stadtverwaltung Ebeleben diese Meldung.
Uwe Vogt (Foto: Karl-Heinz Herrmann)
Hier wurde er vom Amtsinhaber Uwe Vogt (SPD) empfangen (Archivfoto). Neben der persönlichen Vorstellung ging es darum, die über Jahre gewachsene gute Zusammenarbeit auch in Zukunft zu gestalten und zu intensivieren. Seit Jahren bestehen enge Beziehungen zwischen den Ämtern der Verwaltungsgemeinschaft Schlotheim und der Einheitsgemeinde Ebeleben.
Genannt seien die Zusammenarbeit im Rahmen der früheren Kommunalen Infrastrukturgesellschaft oder beim Radwegebau des Unstrut- Werra- Radweges. Aber auch bei vielen anderen Dingen wird gern der Kontakt zwischen den Ämtern gesucht, hilft man sich gegenseitig. Im Sommer wird das Ebelebener Freibad, wo der leitende Schwimmmeister aus Schlotheim kommt, gern von zahlreichen Seilerstädtern genutzt.
Natürlich war der kommunale Finanzausgleich und die finanzielle Situation der Kommunen ein Schwerpunkt des Gespräches der beiden Bürgermeister. Auch tauschte man sich über verschiedene Gebührensätze aus. Thema der Unterredung war auch die Schullandschaft, wird doch das Seilergymnasium Schlotheim auch zum großen Teil von Schülern aus der Region Ebeleben besucht.
Breiten Raum des Gespräches nahm ebenfalls der Ausbau der interkommunalen Zusammenarbeit ein. Neben der Stützpunktfeuerwehr sollen auch mögliche Kooperationen auf Bauhofsebene besprochen werden. Dazu wird es in den kommenden Wochen eine nächste Gesprächsrunde geben.
In die Zukunft gerichtet, ist beiden Kommunen klar, dass seitens der Landesentwicklungsplanung des Freistaates beide Orte mit ihren Aufgaben zusammengefasst sind, was Grundlage der Fortführung der guten Beziehungen sein soll.
Autor: khh
Uwe Vogt (Foto: Karl-Heinz Herrmann)
Hier wurde er vom Amtsinhaber Uwe Vogt (SPD) empfangen (Archivfoto). Neben der persönlichen Vorstellung ging es darum, die über Jahre gewachsene gute Zusammenarbeit auch in Zukunft zu gestalten und zu intensivieren. Seit Jahren bestehen enge Beziehungen zwischen den Ämtern der Verwaltungsgemeinschaft Schlotheim und der Einheitsgemeinde Ebeleben.Genannt seien die Zusammenarbeit im Rahmen der früheren Kommunalen Infrastrukturgesellschaft oder beim Radwegebau des Unstrut- Werra- Radweges. Aber auch bei vielen anderen Dingen wird gern der Kontakt zwischen den Ämtern gesucht, hilft man sich gegenseitig. Im Sommer wird das Ebelebener Freibad, wo der leitende Schwimmmeister aus Schlotheim kommt, gern von zahlreichen Seilerstädtern genutzt.
Natürlich war der kommunale Finanzausgleich und die finanzielle Situation der Kommunen ein Schwerpunkt des Gespräches der beiden Bürgermeister. Auch tauschte man sich über verschiedene Gebührensätze aus. Thema der Unterredung war auch die Schullandschaft, wird doch das Seilergymnasium Schlotheim auch zum großen Teil von Schülern aus der Region Ebeleben besucht.
Breiten Raum des Gespräches nahm ebenfalls der Ausbau der interkommunalen Zusammenarbeit ein. Neben der Stützpunktfeuerwehr sollen auch mögliche Kooperationen auf Bauhofsebene besprochen werden. Dazu wird es in den kommenden Wochen eine nächste Gesprächsrunde geben.
In die Zukunft gerichtet, ist beiden Kommunen klar, dass seitens der Landesentwicklungsplanung des Freistaates beide Orte mit ihren Aufgaben zusammengefasst sind, was Grundlage der Fortführung der guten Beziehungen sein soll.