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Fr, 16:44 Uhr
08.03.2013

Energiewende jetzt!

Der BUND Thüringen bekräftig anlässlich des Jahrestags der Reaktorkatastrophe von Fukushima seine Forderung nach einem sofortigen und endgültigen Atomausstieg. Die Erkenntnisse aus Japan zeigen, dass selbst angeblich erdbebensichere Atomkraftwerke als tickende Zeitbombe angesehen werden müssen...


„Atomkraft ist und bleibt eine nicht beherrschbare Risikotechnologie“ stellt Ron Hoffmann, Landesvorsitzender des BUND Thüringen, fest. „Doch anstatt zügig alle Atommeiler abzuschalten und durch saubere, sichere und zukunftsfähige Energiequellen zu ersetzen, spendiert die Bundesregierung der Industrie Rabatte und bürdet die Kosten den Bürgern auf. Die Gefahren eines Strahlenunfalls, verstrahlte Landstriche und tausende Krebsfälle, scheint man hingegen billigend in Kauf zu nehmen“, so der Thüringer BUND-Vorsitzende weiter.

Die Risiken eines Atomunglücks in Deutschland sind auch für Thüringen nicht zu unterschätzen. In Hessen (Biblis, 200km-Umkreis), Bayern (Grafenrheinfeld, 100km-Umkreis) und Niedersachsen (Grohnde, 200km-Umkreis) befinden sich Atomkraftwerke, deren Strahlenwolken auch Thüringen erreichen würden.
„Es gibt als Konsequenz aus der Nuklearkatastrophe in Japan nur eine Option für die Atomkraft in Deutschland: Abschalten!“, sagte Hoffmann.

Der BUND Thüringen ruft deshalb zur Teilnahme an der Mahnwache des Anti-Atom-Bündnisses auf. Diese findet am Montag, 11.03.13 um 17.00 Uhr auf dem Erfurter Anger statt.
Autor: red

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