Di, 10:56 Uhr
19.03.2013
Identität nach Unfall geklärt
Nach dem schweren Lkw-Unfall in der vergangenen Nacht auf der B 4 zwischen Sondershausen und Nordhausen ist die Identität des getöteten Fahrers bekannt...
Es handelt sich um einen 35-jährigen Mann aus der Nähe von Hannover. Er war auf schneeglatter Fahrbahn in einer Rechtskurve in Großfurra-Neuheide von der Straße abgekommen und geradeaus in eine Scheune gefahren. Hierbei touchierte er einen Kleintransporter, der durch den Aufprall gegen eine Hauswand gedrückt wurde.
Der 36-jährige Fahrer des Transporters aus Polen musste schwer verletzt ins Krankenhaus gebracht werden. Die Bergung des Lkw, der mit Fleisch beladen war, gestaltete sich schwierig. Die Scheune ist nach dem Unfall einsturzgefährdet. Erst gegen 09:00 Uhr gelang es den Verunglückten, mit Hilfe des Technischen Hilfswerkes, aus dem völlig zertrümmerten Fahrerhaus zu bergen.
Noch bis zum Mittag bleibt die Unfallstelle voll gesperrt. Danach soll der Verkehr halbseitig vorbeigeleitet werden. Der entstandene Sachschaden beträgt mindestens 100.000 Euro. Derweil treiben den Scheuneneigentümer die Sorgen um, ob das Gebäude erhalten werden kann. Dort sollen mehrere Kutschen untergestellt sein.
Autor: redEs handelt sich um einen 35-jährigen Mann aus der Nähe von Hannover. Er war auf schneeglatter Fahrbahn in einer Rechtskurve in Großfurra-Neuheide von der Straße abgekommen und geradeaus in eine Scheune gefahren. Hierbei touchierte er einen Kleintransporter, der durch den Aufprall gegen eine Hauswand gedrückt wurde.
Der 36-jährige Fahrer des Transporters aus Polen musste schwer verletzt ins Krankenhaus gebracht werden. Die Bergung des Lkw, der mit Fleisch beladen war, gestaltete sich schwierig. Die Scheune ist nach dem Unfall einsturzgefährdet. Erst gegen 09:00 Uhr gelang es den Verunglückten, mit Hilfe des Technischen Hilfswerkes, aus dem völlig zertrümmerten Fahrerhaus zu bergen.
Noch bis zum Mittag bleibt die Unfallstelle voll gesperrt. Danach soll der Verkehr halbseitig vorbeigeleitet werden. Der entstandene Sachschaden beträgt mindestens 100.000 Euro. Derweil treiben den Scheuneneigentümer die Sorgen um, ob das Gebäude erhalten werden kann. Dort sollen mehrere Kutschen untergestellt sein.