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Mi, 10:23 Uhr
20.03.2013

Weniger Holz geschlagen

Im vergangenen Jahr wurden in Thüringens Wäldern 2,6 Millionen Kubikmeter Holz eingeschlagen. Zu Tag des Waldes habe wir uns ein wenig um die aktuellen sowie die Vergleichszahlen "gekümmert"...

Grafik (Foto: TLS) Grafik (Foto: TLS)
Gegenüber 2011 wurden sieben Prozent bzw. 0,2 Millionen Kubikmeter und gegenüber dem Durchschnitt der Jahre 2006 bis 2011 rund 12 Prozent bzw. 0,4 Millionen Kubikmeter weniger Holz geerntet. Wie das Thüringer Landesamt für Statistik anlässlich des „Tag des Waldes“ mitteilt, stammten fast drei Viertel (73 Prozent) des eingeschlagenen Holzes aus Nadelholzbeständen.

Im Jahr 2012 wurden 1,4 Millionen Kubikmeter der Holzarten Fichte, Tanne und Douglasie (2011: 1,5 Millionen Kubikmeter) sowie 0,4 Millionen Kubikmeter Kiefer- bzw. Lärchenholz (2011: 0,5 Millionen Kubikmeter) eingeschlagen. An Laubgehölzen wurden mit 0,7 Millionen Kubikmetern 8 Prozent bzw. 0,1 Millionen Kubikmeter weniger als im Jahr 2011 geerntet.

Nach Holzartengruppen wurden 9 Prozent des Laubholzeinschlages der Eiche/Roteiche und 91 Prozent der Buche und anderes Laubholz zugeordnet. Jeweils die Hälfte bzw. 1,3 Millionen Kubikmeter des im Jahr 2012 geernteten Holzes entfielen auf den Staatswald (Bundes- bzw. Landeswald) und den Privat- und Körperschaftswald.
Autor: red

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