Mi, 17:01 Uhr
17.04.2013
Nur noch einmal Revolution im Theater
Nur noch einmal gibt es die Gelegenheit, die große italienische Oper André Chénier im Theater Nordhausen zu erleben. Am 21. April um 14.30 Uhr findet die letzte Nordhäuser Vorstellung des Liebesdramas vor dem Hintergrund der Französischen Revolution statt. Eine Gelegenheit, die Opernfreunde nicht verstreichen lassen sollten...
Hugo Mallet (André Chénier), Sabine Mucke (Maddalena di Coigny)
Der Pariser Dichter André Chénier (Hugo Mallet) lernt die die junge Maddalena (Sabine Mucke) kennen, die ihn fasziniert. Für den Diener Gérard (Kai Günther), der wie Chénier den Idealen der Französischen Revolution nahesteht, ist Maddalena der einzige Lichtblick im Alltag. Als er bemerkt, dass Maddalena und Chénier herzliche Gefühle verbinden, denunziert er den Dichter politisch. Maddalena bittet für Chénier und liefert sich Gérard aus. Tief beeindruckt von ihrer Opferbereitschaft, setzt dieser sich doch noch für seinen Widersacher ein – doch zu spät …
Die Inszenierung der mit Tosca eng verwandten Oper ist von Oberspielleiter Toni Burkhardt, das Bühnenbild entwarf Ausstattungsleiter Wolfgang Kurima Rauschning, die Kostüme Udo Herbster. Die musikalische Leitung der Vorstellung hat Michael Ellis Ingram, 1. Kapellmeister der Theater Nordhausen/Loh-Orchester Sondershausen GmbH.
Karten gibt es an der Theaterkasse (Tel. 0 36 31/98 34 52) und an allen Vorverkaufsstellen der Theater Nordhausen/Loh-Orchester Sondershausen GmbH.
Autor: redHugo Mallet (André Chénier), Sabine Mucke (Maddalena di Coigny)
Der Pariser Dichter André Chénier (Hugo Mallet) lernt die die junge Maddalena (Sabine Mucke) kennen, die ihn fasziniert. Für den Diener Gérard (Kai Günther), der wie Chénier den Idealen der Französischen Revolution nahesteht, ist Maddalena der einzige Lichtblick im Alltag. Als er bemerkt, dass Maddalena und Chénier herzliche Gefühle verbinden, denunziert er den Dichter politisch. Maddalena bittet für Chénier und liefert sich Gérard aus. Tief beeindruckt von ihrer Opferbereitschaft, setzt dieser sich doch noch für seinen Widersacher ein – doch zu spät …
Die Inszenierung der mit Tosca eng verwandten Oper ist von Oberspielleiter Toni Burkhardt, das Bühnenbild entwarf Ausstattungsleiter Wolfgang Kurima Rauschning, die Kostüme Udo Herbster. Die musikalische Leitung der Vorstellung hat Michael Ellis Ingram, 1. Kapellmeister der Theater Nordhausen/Loh-Orchester Sondershausen GmbH.
Karten gibt es an der Theaterkasse (Tel. 0 36 31/98 34 52) und an allen Vorverkaufsstellen der Theater Nordhausen/Loh-Orchester Sondershausen GmbH.

