Mo, 12:05 Uhr
10.06.2013
Es war ein tolles Fest
Für ein Gesamtfazit zum Thüringentag ist es noch etwas zu früh, aber geht man von den Stimmen aus, dann hat sich Sondershausen von seiner besten Seite gezeigt.
Was gab es nicht aller für Unkenrufe, für so eine "kleine" Stadt ist so ein Thüringentag eine viel zu große Aktion. Das klappt sowieso nicht, das gibt ein Verkehrschaos und das klappt mit den Parkplätzen auch nicht, nur um einige Meinungen wieder zu geben.
Es wurde ein großes Fest und für jeden Geschmack war etwas dabei. Und auch der große Festumzug war eine Klasse für sich. Die Zuschauer standen in großer Zahl am Straßenrand und ließen sich auch nicht vom Regen beeindrucken, der während des Umzugs zum Glück sich noch in Grenzen hielt.
Die vielen Heimatvereine nutzten auf den verschiedensten Motiv-Meilen die Gelegenheit, sich den Thüringern zu präsentieren und nahmen am großen Festumzug teil, wie die die Aussiedlergruppe "Kontakt" (auf dem Weg zum Sammelplatz), die jetzt "richtige" Sondershäuser sind.
In jedem Fall hat Sondershausen mit Sicherheit einen Imagegewinn verbuchen können und Sondershausen und der ganze Norden Thüringens wurde mal wieder stärker ins Blickfeld gerückt. Sowohl Ministerpräsidentin Christin Lieberknecht als auch Sondershausens Bürgermeister Joachim Kreyer (beide CDU) bekräftigten, es war richtig, trotz der Hochwasserlage in vielen Gebieten Deutschlands das Fest trotzdem durchzuführen. Man war auch bei Festumzug mit den Gedanken in den Hochwassergebieten und die vielen Spendenaktionen belegen das.
Wie viele Einnahmen letztendlich zusammen gekommen sind steht noch nicht fest, aber gegenüber dem MDR erkärte Kreyer, dass Fest wird in Summe rund 800.000 Euro Gesamtkosten betragen, von denen die Stadt nicht alle Kosten tragen muss. Deshalb kann man noch kein finanzielle Fazit ziehen. Und den Imagegewinn in Geld auszudrücken ist immer eine schwieige "Kiste", wie man so schön sagt. Und dieser Imagegewinn wird sich später als Nutzen herausstellen, denn nicht wenige Besucher äußerten, ich habe nicht genug von der Stadt gesehen, da muss ich wieder kommen. Und das soll ja auch das Ziel eines Thüringentags sein.
Ob die Händler zu den Verlierern oder Gewinnern zählen kann man nicht abschätzen. Als sich die Menschenmassen nach dem Umzug in die Stadt zurück stürzten vermasselte der Starkregen den Händler doch arg das Geschäft. Statt zu kaufen flüchtete man zu Hauf an einen trockenen Fleck. Umsatz gab es spontan bei den Regensachen. Und auch so mancher Besucher, der vor Ort sich erst entscheiden wollte, gehe ich zu Rock meets classic oder nicht, sprang dann doch kurzfristig ab, auch wenn sich das Wetter mit dem Regen deutlich abschwächte und der der Sturm und Hagelschlag der Unwetter Warnung zumindest für Sondershausen aus viel.
Nicht beeindrucken von Unkenrufen mit der zu kleinen Stadt Sondershausen für den Thüringentag ließ sich der nächste Ausrichter des Thüringentags. Mit rund 12.350 Einwohner ist Pößneck im Saale-Orla-Kreis nochmals ein gehöriges Stück kleiner als Sondershausen. Nicht die Größe der Stadt macht es, sondern das richtige Augenmaß für die Größe des Fests zu finden.
Zum Schluss noch ein paar Fotos in der besonders Besucher unserer Region zu sehen sein werden.
Autor: khhWas gab es nicht aller für Unkenrufe, für so eine "kleine" Stadt ist so ein Thüringentag eine viel zu große Aktion. Das klappt sowieso nicht, das gibt ein Verkehrschaos und das klappt mit den Parkplätzen auch nicht, nur um einige Meinungen wieder zu geben.
Es wurde ein großes Fest und für jeden Geschmack war etwas dabei. Und auch der große Festumzug war eine Klasse für sich. Die Zuschauer standen in großer Zahl am Straßenrand und ließen sich auch nicht vom Regen beeindrucken, der während des Umzugs zum Glück sich noch in Grenzen hielt.
Die vielen Heimatvereine nutzten auf den verschiedensten Motiv-Meilen die Gelegenheit, sich den Thüringern zu präsentieren und nahmen am großen Festumzug teil, wie die die Aussiedlergruppe "Kontakt" (auf dem Weg zum Sammelplatz), die jetzt "richtige" Sondershäuser sind.
In jedem Fall hat Sondershausen mit Sicherheit einen Imagegewinn verbuchen können und Sondershausen und der ganze Norden Thüringens wurde mal wieder stärker ins Blickfeld gerückt. Sowohl Ministerpräsidentin Christin Lieberknecht als auch Sondershausens Bürgermeister Joachim Kreyer (beide CDU) bekräftigten, es war richtig, trotz der Hochwasserlage in vielen Gebieten Deutschlands das Fest trotzdem durchzuführen. Man war auch bei Festumzug mit den Gedanken in den Hochwassergebieten und die vielen Spendenaktionen belegen das.
Wie viele Einnahmen letztendlich zusammen gekommen sind steht noch nicht fest, aber gegenüber dem MDR erkärte Kreyer, dass Fest wird in Summe rund 800.000 Euro Gesamtkosten betragen, von denen die Stadt nicht alle Kosten tragen muss. Deshalb kann man noch kein finanzielle Fazit ziehen. Und den Imagegewinn in Geld auszudrücken ist immer eine schwieige "Kiste", wie man so schön sagt. Und dieser Imagegewinn wird sich später als Nutzen herausstellen, denn nicht wenige Besucher äußerten, ich habe nicht genug von der Stadt gesehen, da muss ich wieder kommen. Und das soll ja auch das Ziel eines Thüringentags sein.
Ob die Händler zu den Verlierern oder Gewinnern zählen kann man nicht abschätzen. Als sich die Menschenmassen nach dem Umzug in die Stadt zurück stürzten vermasselte der Starkregen den Händler doch arg das Geschäft. Statt zu kaufen flüchtete man zu Hauf an einen trockenen Fleck. Umsatz gab es spontan bei den Regensachen. Und auch so mancher Besucher, der vor Ort sich erst entscheiden wollte, gehe ich zu Rock meets classic oder nicht, sprang dann doch kurzfristig ab, auch wenn sich das Wetter mit dem Regen deutlich abschwächte und der der Sturm und Hagelschlag der Unwetter Warnung zumindest für Sondershausen aus viel.
Nicht beeindrucken von Unkenrufen mit der zu kleinen Stadt Sondershausen für den Thüringentag ließ sich der nächste Ausrichter des Thüringentags. Mit rund 12.350 Einwohner ist Pößneck im Saale-Orla-Kreis nochmals ein gehöriges Stück kleiner als Sondershausen. Nicht die Größe der Stadt macht es, sondern das richtige Augenmaß für die Größe des Fests zu finden.
Zum Schluss noch ein paar Fotos in der besonders Besucher unserer Region zu sehen sein werden.














