Do, 20:17 Uhr
20.06.2013
Auswertung Thüringentag
Einziger Hauptpunkt des Hauptausschusses der Stadt Sondershausen war eine erste Wertung des Thüringentags. Hier kn mit den Einzelheiten.
Bürgermeister Joachim Kreyer (CDU) dankte allen Beteiligten, die bei der Organisation, Durchführung und Mitwirkung beteiligt waren. So dem kleinen Team von vier Mitarbeitern des Stadtmarketings, den Mitarbeitern der Stadtverwaltung des THW, DRK und der Polizei um nur einige Wenige mit Namen zu nennen.
Es ist uns stückweise gelungen, so Kreyer dass sich die Bevölkerung stärker mit der Stadt identifiziert hat. Genaue abschließende Zahlen, wie die Kosten, sind noch nicht alle aufgerechnet. Dort ist man bei den Stadtwerken dabei, denn die dortige Buchhaltung hat das übernommen.
Kreyer stellte fest, dass der Thüringentag ein Erfolg war und er vielfach gehört hat, wir haben nicht genügend gesehen, wir wollen auch wiederkommen. Gut angekommen sei das Konzept der Meilen und Plätze, wo eigentlich immer etwas los war. Es wurde eben nicht nur Essen und Trinken geboten. Besonders das Bahnhofsfest, von nur sieben Begeisterten organisiert, sei sehr gut angekommen.
Ein Dankschreiben der Thüringer Ministerpräsidentin sei bereits eingetroffen. Neben der Durchführung des eigentlichen Thüringentags hat ihr imponiert, welche Spendenwelle in der Stadt ausgelöst wurde, zu Gunsten der Flutopfer. Hier ging der Dank nochmals an alle beteiligten Firmen, Organisationen und Bürger.
Karl-Heinz Langhorst, Geschäftsführer der durchführenden Marketing GmbH schloss sich dem Dank des Bürgermeisters an. Auch er fand die Resonanz als sehr positiv. Sicher, so Langhorst, gab es auch Hinweise, wie manches hätte besser laufen können, aber schwere Kritik sei ausgeblieben.
Einige Zahlen gab es dann doch schon. Nicht zufrieden war man beim Park-und-Ride-Betreiber, denn laut Langhorst wurden nur 3,104 Tickets verkauft. Kontrolleure des Betreibers hätten sehr viele Fahrzeuge mit Fremdkennzeichen auf den Parkplätzen der Stadt entdeckt.
Mit der Zahl der Besucher bei den Großveranstaltungen könne man zufrieden sein. Die TRL89.0 Party in der Schachtstraße sah am Freitag 3.000 Besucher und am Samstag gar 4.500 Besucher. Bei Silly waren 2.900 Besucher und bei Rock meets Classic 1.200 Besucher. Letztere Veranstaltung hatte bereits unter dem Regen zu leiden, der am Sonntag heftig einsetzte. Behandelt werden müssten noch einige wenige Rückforderungen ob der Aussage, wurde die Veranstaltung irrtümlich abgesagt, oder nicht.
Abschließende Zahlen über die Kosten werden in der Stadtratssitzung Anfang Juli bekanntgegeben.
In der Diskussion äußerten sich die meisten Anwesenden des Stadtrats begeistert über die Veranstaltung. So Tobias Schneegans (VS), der sagte, es war ein geiles Fest.
Sigrid Rößner (Die Linke) hatte erwartet, dass mehr Sondershäuser Händler in die Ausrichtung der Versorgung eingebunden wären. Zu ihrer Frage der Nachhaltigkeit sagte Kreyer, dass können man erst an den Übernachtungszahlen der nächsten Jahre verfolgen.
Zur Frage, was wird aus der Stadtmarketing GmbH, kam die klare Aussage, in der ersten Stadtratssitzung 2014 wird darüber entschieden.
Autor: khhBürgermeister Joachim Kreyer (CDU) dankte allen Beteiligten, die bei der Organisation, Durchführung und Mitwirkung beteiligt waren. So dem kleinen Team von vier Mitarbeitern des Stadtmarketings, den Mitarbeitern der Stadtverwaltung des THW, DRK und der Polizei um nur einige Wenige mit Namen zu nennen.
Es ist uns stückweise gelungen, so Kreyer dass sich die Bevölkerung stärker mit der Stadt identifiziert hat. Genaue abschließende Zahlen, wie die Kosten, sind noch nicht alle aufgerechnet. Dort ist man bei den Stadtwerken dabei, denn die dortige Buchhaltung hat das übernommen.
Kreyer stellte fest, dass der Thüringentag ein Erfolg war und er vielfach gehört hat, wir haben nicht genügend gesehen, wir wollen auch wiederkommen. Gut angekommen sei das Konzept der Meilen und Plätze, wo eigentlich immer etwas los war. Es wurde eben nicht nur Essen und Trinken geboten. Besonders das Bahnhofsfest, von nur sieben Begeisterten organisiert, sei sehr gut angekommen.
Ein Dankschreiben der Thüringer Ministerpräsidentin sei bereits eingetroffen. Neben der Durchführung des eigentlichen Thüringentags hat ihr imponiert, welche Spendenwelle in der Stadt ausgelöst wurde, zu Gunsten der Flutopfer. Hier ging der Dank nochmals an alle beteiligten Firmen, Organisationen und Bürger.
Karl-Heinz Langhorst, Geschäftsführer der durchführenden Marketing GmbH schloss sich dem Dank des Bürgermeisters an. Auch er fand die Resonanz als sehr positiv. Sicher, so Langhorst, gab es auch Hinweise, wie manches hätte besser laufen können, aber schwere Kritik sei ausgeblieben.
Einige Zahlen gab es dann doch schon. Nicht zufrieden war man beim Park-und-Ride-Betreiber, denn laut Langhorst wurden nur 3,104 Tickets verkauft. Kontrolleure des Betreibers hätten sehr viele Fahrzeuge mit Fremdkennzeichen auf den Parkplätzen der Stadt entdeckt.
Mit der Zahl der Besucher bei den Großveranstaltungen könne man zufrieden sein. Die TRL89.0 Party in der Schachtstraße sah am Freitag 3.000 Besucher und am Samstag gar 4.500 Besucher. Bei Silly waren 2.900 Besucher und bei Rock meets Classic 1.200 Besucher. Letztere Veranstaltung hatte bereits unter dem Regen zu leiden, der am Sonntag heftig einsetzte. Behandelt werden müssten noch einige wenige Rückforderungen ob der Aussage, wurde die Veranstaltung irrtümlich abgesagt, oder nicht.
Abschließende Zahlen über die Kosten werden in der Stadtratssitzung Anfang Juli bekanntgegeben.
In der Diskussion äußerten sich die meisten Anwesenden des Stadtrats begeistert über die Veranstaltung. So Tobias Schneegans (VS), der sagte, es war ein geiles Fest.
Sigrid Rößner (Die Linke) hatte erwartet, dass mehr Sondershäuser Händler in die Ausrichtung der Versorgung eingebunden wären. Zu ihrer Frage der Nachhaltigkeit sagte Kreyer, dass können man erst an den Übernachtungszahlen der nächsten Jahre verfolgen.
Zur Frage, was wird aus der Stadtmarketing GmbH, kam die klare Aussage, in der ersten Stadtratssitzung 2014 wird darüber entschieden.