Di, 09:15 Uhr
25.06.2013
Was ist draus geworden?
Die demografische Entwicklung und der Fachkräftemangel waren Indikatoren, um bereits im Januar 2011 das Netzwerk Zukunft Metall zu gründen, dem Partner von Agentur für Arbeit, Industrie- und Handelskammer, Handwerkskammer, Firmenausbildungsverbund, Staatliches Schulamt Nordthüringen sowie Unternehmen der Region angehören. Dazu die IHK in einer Meldung...
Nachdem der Fachkräftemangel gerade im Bereich der gewerblichen Metall- und Elektroberufe sehr deutlich wurde und viele angebotene Ausbildungsstellen unbesetzt blieben, war Handlungsbedarf geboten.
In den Netzwerkberatungen wurden Aktivitäten festgelegt, diese Berufe in den Focus der verstärkten Berufsorientierung zu setzen, um Schüler rechtzeitig zu sensibilisieren. Ein Baustein war u. a. Lehrerpraktika, um Multiplikatoren zu gewinnen, den Schülern transparent und lebensnah diese Berufe vorzustellen und das Image positiv darzustellen.
Weitere Aktionen wie die Schulung von Beratungslehrern bis hin zu Messen, Berufserkundungen und Praktika sowie Aktionstage mit Schwerpunkt Metall/Elektro folgten. Letztendlich konnten Dank dieser gezielten Maßnahmen erste Erfolge verzeichnet werden.
Wurden 2010 im Kyffhäuserkreis 34 Ausbildungsabschlüsse im Metallbereich registriert, konnten 2011 immerhin 38 Verträge verzeichnet werden. 2012 hingegen wuchs die Zahl auf erfreuliche 50 Verträge. Im Bereich der Elektroberufe waren 2010 lediglich vier Abschlüsse zu verzeichnen, die 2011 und auch 2012 auf zehn registrierte Verträge anwuchsen.
Auch wenn die Sicherung des Fachkräftebedarfs für diesen Bereich schwieriger wird, werden die Aktivitäten der Partner fortgesetzt, wobei bereits weitere Netzwerke sich dem Bereich Verkehr/Logistik sowie der Gesundheits- und Pflegeberufe widmen, denn jede Herausforderung bietet auch Chancen.
Udo Rockmann
Leiter Regionales Service-Center
Autor: khhNachdem der Fachkräftemangel gerade im Bereich der gewerblichen Metall- und Elektroberufe sehr deutlich wurde und viele angebotene Ausbildungsstellen unbesetzt blieben, war Handlungsbedarf geboten.
In den Netzwerkberatungen wurden Aktivitäten festgelegt, diese Berufe in den Focus der verstärkten Berufsorientierung zu setzen, um Schüler rechtzeitig zu sensibilisieren. Ein Baustein war u. a. Lehrerpraktika, um Multiplikatoren zu gewinnen, den Schülern transparent und lebensnah diese Berufe vorzustellen und das Image positiv darzustellen.
Weitere Aktionen wie die Schulung von Beratungslehrern bis hin zu Messen, Berufserkundungen und Praktika sowie Aktionstage mit Schwerpunkt Metall/Elektro folgten. Letztendlich konnten Dank dieser gezielten Maßnahmen erste Erfolge verzeichnet werden.
Wurden 2010 im Kyffhäuserkreis 34 Ausbildungsabschlüsse im Metallbereich registriert, konnten 2011 immerhin 38 Verträge verzeichnet werden. 2012 hingegen wuchs die Zahl auf erfreuliche 50 Verträge. Im Bereich der Elektroberufe waren 2010 lediglich vier Abschlüsse zu verzeichnen, die 2011 und auch 2012 auf zehn registrierte Verträge anwuchsen.
Auch wenn die Sicherung des Fachkräftebedarfs für diesen Bereich schwieriger wird, werden die Aktivitäten der Partner fortgesetzt, wobei bereits weitere Netzwerke sich dem Bereich Verkehr/Logistik sowie der Gesundheits- und Pflegeberufe widmen, denn jede Herausforderung bietet auch Chancen.
Udo Rockmann
Leiter Regionales Service-Center
