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Mi, 12:10 Uhr
26.06.2013

Neues aus Berlin (96)

Im Rahmen unserer Reihe Berichte der Bundestagmitglieder unserer Region äußert sich das Mitglied des Bundestags, Kersten Steinke (Die Linke) zum Thema: Auf dem rechten Auge blind?

Seit langem verwendet der Textildiscounter „kik“ Kleiderständer, die die Form eines Hakenkreuzes haben. Ein Bürger aus Schwerin hatte sich deswegen an den Petitionsausschuss des Deutschen Bundestages gewandt. Kersten Steinke, Spitzenkandidatin für DIE LINKE aus Bad Frankenhausen, hält dies für einen Skandal:

„Die Verwendung des Hakenkreuzes ist zu Recht eine Straftat und es besteht keine Notwendigkeit, Kleiderständer in Form eines Hakenkreuzes zu verwenden. „Kik“ ist jedoch nicht nur mit diesen Kleiderständern aufgefallen. Der Textildiscounter war bereits im Jahr 2012 in die Schlagzeilen geraten, weil er Männersocken mit Hakenkreuzsymbolen in den Verkauf gebracht hatte.“

Wahlkreisbüro Kersten Steinke
Autor: khh

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