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Mo, 18:50 Uhr
08.07.2013

kn-Forum: Frührente

Lieberknecht schickt Staatssekretär mit 37 Jahren in Frührente. Das war auch Anlass für einen Leserbrief.

Es ist einfach nicht zu fassen, wie der Selbstbedienungsladen bei der Landesregierung in Thüringen mit all seinen Auswüchsen läuft. Da wird eben mal der Regierungssprecher, im Range eines Staatssekretärs mit 37 Jahren in die Frührente geschickt. Einstweiliger Ruhestand ist der Trick und äußerst üppig sind ihm zustehenden Vergütungen. Alles per Gesetz wird das erstaunte Volk beruhigt. Sie haben sich diese Gesetze selbst geschaffen, mit äußerst üppigen Griff in das Steuersäckel. Immer wieder erstaunlich was da für Geld fließt, ausgesorgt bis ans Ende ihres Lebens.

Längst ist hier Ost an West angeglichen. Ja, wer so weit über dem Volk steht und "bahnbrechende Leistungen" vollbringt, darf sich da schon nehmen. 9521 Euro beträgt das Grundgehalt eines Staatssekretärs. Da kommt natürlich noch oben drauf. Nun geht er in die Wirtschaft, bekommt für frei Monate diese Summe als Übergangsgeld, die sich dann die nächsten drei Jahre auf 7000 Euro reduziert.und dann bekommt der arme Kerl nur noch 3500 Euro pro Monat. Na gut, das wird dann mit seinem neuen Gehalt verrechnet, aber es bleibt, was so eine Regierung dem Steuerzahler kostet? 16 Milliarden Schulden haben diese "Schlaumeier" angehäuft. Das Sparprogramm hat für die Bürger bittere Folgen. Überall haben sie gekürzt, in der Bildung, Kultur, usw..

Das neue Finanzausgleichsgesetz hat den Kommunen die Schlinge um den Hals gelegt. Nur bei sich selbst haben sie nichts gekürzt. Es wäre endlich an der Zeit, diese Damen und Herren nach ihrer Leistung zu bezahlen, wie das bei Lohnempfängern auch üblich ist.. Da sie sich jedoch ihre eigenen Besoldungen per Gesetz beschließen, ist das alles völlig Leistungsunabhängig geregelt. . Mit 37 Jahren ein solches Ruhegehalt, es ist unfassbar und ein Skandal. Hier besteht echter Handlungsbedarf.

Rolf-Dieter Reiber
Ichstedt
Autor: khh

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