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Fr, 13:15 Uhr
06.09.2013

Start ins Berufsleben

Von Werksführung bis zur Bergwerkstour - Start ins Berufsleben bringt 62 neuen WAGO-Azubis Aha-Erlebnisse, bei Einführungswoche in Sondershausen und Minden: Teamgeist von Anfang an, High-Tech-Unternehmen richtet Augenmerk auch auf soziale Kompetenz. Dazu erreichte kn folgende Meldung

Sondershausen, im September 2013. Teamgeist ist ein entscheidender Faktor für den beruflichen Erfolg – das haben 19 neue Auszubildende bei WAGO in Sondershausen und 43 in Minden (Nordrhein-Westfalen) während einer gemeinsamen Einführungswoche an beiden Standorten festgestellt. Insgesamt beschäftigt WAGO bundesweit derzeit 230 Auszubildende. Das High-Tech-Unternehmen bietet Ausbildungsplätze in zwölf verschiedenen Berufsbildern an.


Start ins Berufsleben (Foto: Wago) Start ins Berufsleben (Foto: Wago)

An ihrem ersten Tag im Unternehmen versammelten sich die neuen Auszubildenden mit ihren Ausbildern und Ansprechpartnern aus dem Personalwesen zum Gruppenbild auf dem Mindener Werksgelände.

Die Einführungswoche für die „Neuen an Bord“ hat bei WAGO inzwischen Tradition und fand diesmal bereits zum fünften Mal statt. Auf unterhaltsame und abwechslungsreiche Weise lernen die jungen Frauen und Männer das Unternehmen und die beiden deutschen Produktionsstandorte, die verschiedenen Abteilungen sowie ihre Ausbilder und Azubi-Kollegen kennen. Von Anfang an spüren sie den bei WAGO stark ausgeprägten Zusammenhalt. „Die Auszubildenden bei WAGO sind wie eine große Familie, über Abteilungs- und Standortgrenzen hinweg pflegen sie dienstlich und privat rege Kontakte“, schildert WAGO-Ausbildungsleiter Thomas Heimann.
„Von Azubis für Azubis“, lautet seit jeher die Devise der Einführungswoche, denn die Azubis aus dem zweiten und dritten Lehrjahr gestalten das Programm aktiv mit, beispielsweise in Form einer Präsentation zum Thema „Gesunde Ernährung“.

Auf großes Interesse stieß zudem die Werksbesichtigung in Minden, der die persönliche Begrüßung durch Geschäftsführer Axel Börner vorausgegangen war. Aha-Erlebnisse erzeugte auch die Besichtigung des Erlebnisbergwerks „Glückauf“ in Sondershausen. Nachdem sich die 62 Nachwuchskräfte im Umkleideraum mit Schutzhelm und Schutzkittel ausstaffiert hatten, brachte sie der Förderkorb in die 670 Meter unter der Erde liegende Grube. Unten angekommen, stiegen sie zur Erkundung des Bergwerks in offene Lastwagen um.

Start ins Berufsleben (Foto: Wago) Start ins Berufsleben (Foto: Wago)

Für die Tiefe gerüstet: Mit Schutzkleidung ausstaffiert, ging es für die Auszubildenden und ihre Betreuer im Erlebnisbergwerk „Glückauf“ in Sondershausen 670 Meter abwärts. Fotos: WAGO

„Einen besseren Start ins Berufsleben hätte ich mir nicht vorstellen können. Ich habe in kürzester Zeit viel erlebt, interessante Einblicke in dieses große Unternehmen bekommen und zudem schon viele andere Auszubildende kennengelernt“, schwärmt Max Böttcher (16) aus Kleinbrüchter, der bei WAGO in Sondershausen eine Ausbildung zum Mechatroniker beginnt. Und auch Melanie Hülshorst (25) aus Rahden (Kreis Minden-Lübbecke), angehende Elektronikerin für Geräte und Systeme am Standort Minden, ist angetan: „Allein die Tatsache, dass die Firma für uns ein einwöchiges Informations- und Unterhaltungsprogramm zusammengestellt hat, zeigt, dass wir Auszubildenden hier willkommen sind und geschätzt werden. Das macht mich stolz.“

WAGO versteht die duale Ausbildung als wichtigen Beitrag zur Zukunftssicherung des Unternehmens und setzt stark auf Praxisnähe. „Aus den Reihen unserer ehemaligen Auszubildenden haben wir viele Fach- und Führungskräfte gewonnen“, betont Thomas Heimann und fügt hinzu: „Wir wollen den jungen Menschen während ihrer Ausbildung nicht nur die fachlichen Grundlagen, sondern auch soziale Kompetenz, zum Beispiel Eigenschaften wie Teamfähigkeit und Kommunikationsstärke, vermitteln. Aus diesem Grund hat die persönliche Betreuung jedes Auszubildenden in unserem Hause einen sehr hohen Stellenwert. Zudem werden die Auszubildenden von Anfang an in Projekte einbezogen und an eigenverantwortliches Handeln herangeführt. „Das trägt sicherlich, wie auch unsere hochmodernen Ausbildungswerkstätten, zum guten Ruf der Ausbildung bei WAGO bei.“ Aufgrund der starken Nachfrage ist es wichtig, sich rechtzeitig zu bewerben. Ausbildungsleiter Thomas Heimann rät den Schulabgängern des Jahres 2014, ihre Bewerbungsunterlagen schon jetzt einzureichen.
Autor: khh

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