Fr, 16:01 Uhr
06.09.2013
kn-Fourm: Syrien
Syrienkonflikt und die Antwort ist Krieg? Wie das ein Leser sieht, erfahren Sie hier.
Längst bestimmt der Syrienkonflikt und der Einsatz von Giftgas die Schlagzeilen. Der Einsatz von Giftgas ist ein schlimmes Verbrechen und verstößt gegen das Völkerrecht. Die Entwicklung einer "Lösung" ist mehr als beunruhigend. Schnell kommt die Antwort vom amerikanischen Präsidenten Obama einen Militärschlag gegen das Assad Regime zu führen.
Wie schon im Irakkrieg haben die USA "Beweise", dass nur besagter Assad Giftgas eingesetzt hat.. Im Irak haben sich die "Beweise" als Lüge erwiesen und auch jetzt bleiben die USA Beweise schuldig. Die Glaubwürdigkeit von Obama stünde auf dem Spiel. weil er von einer roten Linie gesprochen hat, die nun überschritten ist. Geht es nun um die Glaubwürdigkeit des Präsidenten oder fehlende Beweise? All zu schnell wird schon wieder Krieg als Lösung in das Zentrum dieser Politik gerückt, selbst dann, wenn Verbündete der USA eine friedliche Lösung anstreben. Erstaunlich bleibt, das der Friedensnobelpreisträger nicht für eine friedliche Lösung wirbt, sondern den Krieg alternativlos in das Zentrum seiner Bemühungen rückt.
Wehe dem, der wie Putin nicht mit der Keule droht. Vorbei am Völkerrecht und an der UNO, sammelt Obama Kräfte für diesen Krieg, weil angeblich amerikanischen Interessen gefährdet sind. Sind denn der Irak und Afghanistan nicht genug? Ein Friedensnobelpreis verpflichtet doch eigentlich alles für den Frieden zu tun, anstatt selbstherrlich mit dem Säbel zu rasseln und eine ganze Region ins Unheil zu stürzen? Noch sind die Wunden aus dem Vietnamkrieg nicht geheilt, wo die USA im großen Ausmaß Giftgas und Napalm eingesetzt haben.
Wenn Vernunft Krieg heißt, ist es an der Zeit gemeinsam mit der UNO die Kräfte zu unterstützen die eine friedliche Lösung anstreben. Mit Verlaub, die Menschen haben vom Krieg die Schnauze gestrichen voll. Das sollten diese Herren Politiker endlich zur Kenntnis nehmen.
Rolf-Dieter Reiber
Ichstedt
Autor: khhLängst bestimmt der Syrienkonflikt und der Einsatz von Giftgas die Schlagzeilen. Der Einsatz von Giftgas ist ein schlimmes Verbrechen und verstößt gegen das Völkerrecht. Die Entwicklung einer "Lösung" ist mehr als beunruhigend. Schnell kommt die Antwort vom amerikanischen Präsidenten Obama einen Militärschlag gegen das Assad Regime zu führen.
Wie schon im Irakkrieg haben die USA "Beweise", dass nur besagter Assad Giftgas eingesetzt hat.. Im Irak haben sich die "Beweise" als Lüge erwiesen und auch jetzt bleiben die USA Beweise schuldig. Die Glaubwürdigkeit von Obama stünde auf dem Spiel. weil er von einer roten Linie gesprochen hat, die nun überschritten ist. Geht es nun um die Glaubwürdigkeit des Präsidenten oder fehlende Beweise? All zu schnell wird schon wieder Krieg als Lösung in das Zentrum dieser Politik gerückt, selbst dann, wenn Verbündete der USA eine friedliche Lösung anstreben. Erstaunlich bleibt, das der Friedensnobelpreisträger nicht für eine friedliche Lösung wirbt, sondern den Krieg alternativlos in das Zentrum seiner Bemühungen rückt.
Wehe dem, der wie Putin nicht mit der Keule droht. Vorbei am Völkerrecht und an der UNO, sammelt Obama Kräfte für diesen Krieg, weil angeblich amerikanischen Interessen gefährdet sind. Sind denn der Irak und Afghanistan nicht genug? Ein Friedensnobelpreis verpflichtet doch eigentlich alles für den Frieden zu tun, anstatt selbstherrlich mit dem Säbel zu rasseln und eine ganze Region ins Unheil zu stürzen? Noch sind die Wunden aus dem Vietnamkrieg nicht geheilt, wo die USA im großen Ausmaß Giftgas und Napalm eingesetzt haben.
Wenn Vernunft Krieg heißt, ist es an der Zeit gemeinsam mit der UNO die Kräfte zu unterstützen die eine friedliche Lösung anstreben. Mit Verlaub, die Menschen haben vom Krieg die Schnauze gestrichen voll. Das sollten diese Herren Politiker endlich zur Kenntnis nehmen.
Rolf-Dieter Reiber
Ichstedt
Anmerkung der Redaktion:
Die im Forum dargestellten Äußerungen und Meinungen sind nicht unbedingt mit denen der Redaktion identisch. Für den Inhalt ist der Verfasser verantwortlich. Die Redaktion behält sich das Recht auf Kürzungen vor.
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