Do, 19:50 Uhr
12.09.2013
Das große Musikprojekt
Mit einem besonderem Musikprojekt soll Sondershausen seinen Ruf als Musikstadt deutlich ausbauen. Darüber war man sich heute im Rathaus von Sondershausen einig.
Ähnlich wie die Firma WAGO in der Technik soll Sondershausen im langjährigen Ziel an die Weltspitze der Musikstädte gebracht werden, die eine mit Sondershausen vergleichbare Größe haben, Konrad Stromiedel (Mitglied der Geschäftsleitung Werk Sondershausen WAGO Kontakttechnik GmbH & Co. KG).
Beim Wirtschaftsforum voriges Jahr im Mai hatte er dieses Projekt angeregt. Damlas schrieb kn:
Konrad Stromiedel regte an, das Thema Musikstadt weiter auszubauen, um einen Alleinstellungsmerkmal zu bekommen. Dazu müsse die Bevölkerung mitziehen. Er regte Patenschaften von Firmen mit Mitglieder des Lohorchesters an. Jedes Geschäft sollte eine Patenschaft für ein Instrument übernehmen und es sollte regelmäßig Musik zu anfassen geben. Solche Visionen, Sondershausen komplett zu einer Musikstadt größerem Ausmaß zu machen, brauchen wir, um besser wahrgenommen zu werden, so Konrad Stromiedel(Imagekampagne angeregt).
Heute stellten Monika Lambrecht (SGW), Konrad Stromiedel (Mitglied der Geschäftsleitung Werk Sondershausen WAGO Kontakttechnik GmbH & Co. KG), die 1. Beigeordnete des Bürgermeisters Sondershausen, Cornelia Kraffzick (SPD) und Matthias Deichstetter Leiter der Kreismusikschule Konservatorium Sondershausen Einzelheiten des Projekts vor.
Vor allem mit Hilfe der Händler sollen die Bürger Sondershausens weiter für die Musik begeistert werden. Am 21. März trafen sich deshalb Wirtschaftsvertreter, Händler und Musikinteressierte zu ersten Gesprächen.
Herausgekommen ist das Projekt Wir sind Musik. Teilnehmende Händler werden mit ihren Geschäften Pate für ein Musikinstrument, dass vom Konservatorium aus alten Beständen (nicht mehr in Nutzung) bereit gestellt wird. Ein Tafel mit dem dargestellten Musikinstrument wird auf das Geschäft aufmerksam machen. Dazu gibt es einen Flyer. Der Händler wird zu Fragen um das Instrument zur Verfügung stehen.
Erster Höhepunkt ist Samstag der 21. September. In der Zeit von 10 bis 12 Uhr werden an sechs Orten in der Stadt, teils mit Bühne, die verschiedensten Konzerte stattfinden, so in der Bebrastraße, der Wezel-Str., dem Trinitatisplatz, dem Markt, der Wassertreppe und dem Musikantenbrunnen. Alle Künstler werden ohne Bezahlung spielen. So u.a. ein Holzbläserquintett, Streichquartett, die Bebraer Singvögel, Klarinettentrio usw.
Ab voraussichtlich Mitte Oktober startet ein weiteres Projekt. In der Schösserstraße in einem Geschäft, dass schon zu Ausstellungszwecken genutzt wurde, wird es voraussichtlich jeden Freitag von 15 bis 18 Uhr kostenlosen Musikunterricht geben. Jedes mal ein andere Instrument zum Schnuppern. Wer Gefallen findet, kann später auch mal ein Musikinstrument in der Landesmusikakademie oder der Musikschule Probieren.
Medial soll das Ganze unterstützt werden durch ein Facebook-Seite, die von der Werbefirma Maniax eingerichtet wird. Weitere Einzelheiten will die Stadt Sondershausen, die das Projekt unterstützt in Pressemeldungen mitteilen.
Ansprechpartner für Händler ist der SGW.
Autor: khhÄhnlich wie die Firma WAGO in der Technik soll Sondershausen im langjährigen Ziel an die Weltspitze der Musikstädte gebracht werden, die eine mit Sondershausen vergleichbare Größe haben, Konrad Stromiedel (Mitglied der Geschäftsleitung Werk Sondershausen WAGO Kontakttechnik GmbH & Co. KG).
Beim Wirtschaftsforum voriges Jahr im Mai hatte er dieses Projekt angeregt. Damlas schrieb kn:
Konrad Stromiedel regte an, das Thema Musikstadt weiter auszubauen, um einen Alleinstellungsmerkmal zu bekommen. Dazu müsse die Bevölkerung mitziehen. Er regte Patenschaften von Firmen mit Mitglieder des Lohorchesters an. Jedes Geschäft sollte eine Patenschaft für ein Instrument übernehmen und es sollte regelmäßig Musik zu anfassen geben. Solche Visionen, Sondershausen komplett zu einer Musikstadt größerem Ausmaß zu machen, brauchen wir, um besser wahrgenommen zu werden, so Konrad Stromiedel(Imagekampagne angeregt).
Heute stellten Monika Lambrecht (SGW), Konrad Stromiedel (Mitglied der Geschäftsleitung Werk Sondershausen WAGO Kontakttechnik GmbH & Co. KG), die 1. Beigeordnete des Bürgermeisters Sondershausen, Cornelia Kraffzick (SPD) und Matthias Deichstetter Leiter der Kreismusikschule Konservatorium Sondershausen Einzelheiten des Projekts vor.
Vor allem mit Hilfe der Händler sollen die Bürger Sondershausens weiter für die Musik begeistert werden. Am 21. März trafen sich deshalb Wirtschaftsvertreter, Händler und Musikinteressierte zu ersten Gesprächen.
Herausgekommen ist das Projekt Wir sind Musik. Teilnehmende Händler werden mit ihren Geschäften Pate für ein Musikinstrument, dass vom Konservatorium aus alten Beständen (nicht mehr in Nutzung) bereit gestellt wird. Ein Tafel mit dem dargestellten Musikinstrument wird auf das Geschäft aufmerksam machen. Dazu gibt es einen Flyer. Der Händler wird zu Fragen um das Instrument zur Verfügung stehen.
Erster Höhepunkt ist Samstag der 21. September. In der Zeit von 10 bis 12 Uhr werden an sechs Orten in der Stadt, teils mit Bühne, die verschiedensten Konzerte stattfinden, so in der Bebrastraße, der Wezel-Str., dem Trinitatisplatz, dem Markt, der Wassertreppe und dem Musikantenbrunnen. Alle Künstler werden ohne Bezahlung spielen. So u.a. ein Holzbläserquintett, Streichquartett, die Bebraer Singvögel, Klarinettentrio usw.
Ab voraussichtlich Mitte Oktober startet ein weiteres Projekt. In der Schösserstraße in einem Geschäft, dass schon zu Ausstellungszwecken genutzt wurde, wird es voraussichtlich jeden Freitag von 15 bis 18 Uhr kostenlosen Musikunterricht geben. Jedes mal ein andere Instrument zum Schnuppern. Wer Gefallen findet, kann später auch mal ein Musikinstrument in der Landesmusikakademie oder der Musikschule Probieren.
Medial soll das Ganze unterstützt werden durch ein Facebook-Seite, die von der Werbefirma Maniax eingerichtet wird. Weitere Einzelheiten will die Stadt Sondershausen, die das Projekt unterstützt in Pressemeldungen mitteilen.
Ansprechpartner für Händler ist der SGW.





