eic kyf msh nnz uhz tv nt
Anzeige symplr (4)
Do, 10:36 Uhr
19.09.2013

Energie-Check für zu Hause empfohlen

Bei kontinuierlich steigenden Energiepreisen, der zunehmenden Diskussion um den Klimawandel und die Energiewende ist es nicht verwunderlich, dass immer mehr Mieter und Eigenheimbesitzer nach Einsparpotenzialen suchen. Natürlich sind die Rahmenbedingungen in jeder Wohnung und in jedem Haus unterschiedlich. Wo fängt man also am besten an...


Erste Starthilfe geben die Energie-Checks der Verbraucherzentrale Thüringen. Sie zeigen anbieterunabhängig und individuell, wie bereits mit kleinen Maßnahmen und Verhaltensänderungen gezielt Energie eingespart werden kann, ohne auf den gewohnten Komfort verzichten zu müssen. Dazu kommt ein Energieberater der Verbraucherzentrale zum Ratsuchenden nach Hause und nimmt die konkrete Situation mit ihm zusammen in Augenschein.

Gemeinsam werden Energieverbräuche sowie Einsparpotenziale beurteilt und die wichtigsten Stellschrauben für eine Senkung des Verbrauchs identifiziert. „Die Energie-Checks geben Verbrauchern die Möglichkeit, sich einen ersten Überblick über den eigenen Energieverbrauch und die Einsparpotenziale zu verschaffen, bevor sie sich für eine bestimmte Maßnahme entscheiden“, erklärt Ramona Ballod, Energieexpertin der Verbraucherzentrale.

Anzeige symplr (1)
Je nach Wohnsituation bieten die Verbraucherzentralen verschiedene Energie-Checks an. Der Basis-Check eignet sich für Mieter und Wohnungseigentümer, die sich für ihren Strom- und Wärmeverbrauch sowie Einsparungen durch geringinvestive Maßnahmen interessieren. Der Gebäude-Check geht noch etwas weiter: Er bietet die Möglichkeit, den Basis-Check mit Fragen zur Auswahl der richtigen Heizungsanlage und Wärmedämmung oder zum Einsatz erneuerbarer Energien zu kombinieren. Für Betreiber eines Brennwertgerätes gibt es den Brennwert-Check, der jedoch nur in der Heizperiode durchgeführt werden kann. Gas- oder Heizöl-Brennwertgeräte werden hinsichtlich ihrer optimalen Einstellung und Effizienz untersucht. Dazu gehören u.a. die Messung der Kondensatmenge sowie der Vor- und Rücklauftemperatur.

Die Energie-Checks der Verbraucherzentralen werden vom Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie gefördert, so dass je nach Check eine Eigenbeteiligung von 10 bis maximal 30 Euro anfallen. Für einkommensschwache Haushalte mit entsprechendem Nachweis sind die Beratungsangebote kostenfrei. Interessierte Verbraucher können unter 0800 – 809 802 400 (kostenfrei) oder 0361-555140 einen Termin vereinbaren.
Autor: red

Anzeige symplr (6)
Kommentare
Bodo Bagger
20.09.2013, 09:53 Uhr
Klimawandel? da bin ich doch mal gespannt
wie die argumentation dann lautet, wenn der neue Bericht des Weltklimarates dann, wahrscheinlich erst nach der Wahl, auch in Deutschland veröffentlicht wird und dann darin steht (also es steht bereits jetzt darin, nur ist er noch nicht in deutscher sprache veröffentlicht), dass alle prognosen zur klimaerwärmung falsch waren und statt der vorhergesagten 2,5 bis 4,5% temperatursteigerung durch den co2 ausstoß lediglich 0,5°C zu erwarten sind.
Desweiteren wird darin bestätigt, dass der CO2 ausstoss entgegen der prognosen und der panikmache um die vermeintliche erderwärmung exorbitatnt überschätzt wurde und sich das klima in den letzten 10 jahren bezogen auf die sogenannten mitteltemperatur abgekühlt hat.

Also noch immer schön an die HOAX der klimaerwärmung glauben und das gute geld unter die leute bringen. aber nachdem das klimamodell jetzt nicht mehr dient findet sich bestimmt ein neuer weg um das geld abzuwerten.
Harzer_Wolf
20.09.2013, 11:29 Uhr
Märchenstunde
Sie haben vergessen, sehr geehrter Herr Thümmel, das man uns Bürgern unter dem Märchen vom Klimawandel genug Steuern und Preiserhöhungen aufgedrückt hat. Ich kann mih noch gut erinnern, wie einige Politikerinnen und Politiker auf den Eisschmelzezug aufgesprungen sind und sich mit Eisbären ablichten ließen.

Nun, jetzt wo bekannt ist, das sich die Eisfläche am Nordpol nicht halbiert, sondern das die Eisfläche größer wird, warte ich auf die Ausreden von Politik und Wissenschaft. Aber darauf kann ich wohl lange warten.
Bodo Bagger
20.09.2013, 12:51 Uhr
nee nee,
die ausrede wird sein, da man die abkühlung mit dem co2 in verbindung bringt, dass es ja dadurch nun zu kalt zu werden droht und wir deshalb noch mehr co2 einsparen müssen. damit wird dann sicher das erdgas und das öl komplett aus dem rennen genommen werden und dieses auch ökologisiert.

die ersten anzeichen dafür gibt es ja schon denn ähnlich dem EEG droht jetzt ein Einspeisegesetz für den Bereich Erdgas bedingt dadurch,dass die Wärmeschutzziele verfehlt wurden. und das war jetzt keine ironie
Kommentare sind zu diesem Artikel nicht mehr möglich.
Es gibt kein Recht auf Veröffentlichung.
Beachten Sie, dass die Redaktion unpassende, inhaltlose oder beleidigende Kommentare entfernen kann und wird.
Anzeige symplr (9)
Anzeige symplr (8)