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Mi, 10:34 Uhr
25.09.2013

Falschgeld im Umlauf

Nach Informationen der Europäischen Zentralbank sind in der ersten Jahreshälfte 2013 wieder verstärkt falsche Euro-Banknoten im Umlauf. So wurden in der Eurozone rund 317.000 gefälschte Banknoten identifiziert, das sind gut 13 Prozent mehr als im zweiten Halbjahr 2012...


In Deutschland waren es immerhin fast 20.000 „Blüten“, der entstandene Schaden betrug rund 1,1 Millionen Euro. "Besondere Vorsicht ist bei 20- und 50-Euro-Scheinen geboten“, warnt Gerald Grusser, Hauptgeschäftsführer der Industrie- und Handelskammer (IHK) Erfurt. Diese machten zusammen insgesamt mehr als drei Viertel des Falschgeldes aus.

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In Thüringen ist laut Polizeiangaben der 20-Euro-Schein die am häufigsten gefälschte Banknote. In den meisten Fällen wurden jedoch Münzen beschlagnahmt. Dabei lag das Zwei-Euro-Stück mit einem Anteil von 52 Prozent ganz vorn.

Insgesamt tauchten im Freistaat im vergangenen Jahr 1.025 falsche Geldscheine und Münzen auf. Nach Information der Polizei können die sogenannten „Blüten“ allerdings meist nur in kleinen Mengen sichergestellt werden, wenn beispielsweise beim Geldwechseln eine falsche Banknote untergeschoben wird.
Autor: red

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