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Fr, 13:10 Uhr
11.10.2013

16.000 Haushalte werden befragt

Die Thüringer Ministerin für Soziales, Familie und Gesundheit, Heike Taubert (SPD), hat informiert, dass für eine Studie zur Situation der Familien und Senioren im Freistaat schriftliche Befragungen in ausgewählten Regionen Thüringens durchgeführt werden. Dazu werden in den nächsten Tagen Fragebögen durch das beauftragte Institut an rund 16.000 Haushalte verschickt...


Aktion gestartet (Foto: privat) Aktion gestartet (Foto: privat) Sozialministerin Heike Taubert sagte: "Für eine bedarfsgerechte Politik- und Sozialplanung ist es wichtig, zu wissen, wie die Menschen Thüringen beim Thema Familienfreundlichkeit und Seniorenfreundlichkeit wahrnehmen. Von Interesse ist dabei, mit welchen Problemen Familien kämpfen, welche Wünsche sie für sich selbst, für ihre Kinder und Angehörigen haben oder an ihre Arbeitgeber, an ihr Wohnumfeld, an ihre Kommunen richten. Die Frage beispielsweise, wie sich Kindererziehung, Sorge um die Älteren und der Job miteinander vereinbaren lassen, wird in den nächsten Jahren immer bedeutender. Es ist auch wichtig zu erfahren, wie das Menschen sehen, die gerade keine kleinen Kinder oder pflegebedürftige Eltern bzw. Großeltern haben."

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Die Sozialministerin hat dazu aufgerufen, sich an der Studie zu beteiligen. "Pläne sollten nicht nur für, sondern mit den Menschen entwickelt werden, die davon betroffen sind. Ich bitte die angeschriebenen Familien und Personen, sich die Zeit zu nehmen, um die Fragebogen auszufüllen. Je mehr Rückmeldungen eintreffen, desto größer ist die Chance, ein gutes Bild von den Vorstellungen in der Bevölkerung zu erhalten."

Hintergrund: Für die Erstellung einer gemeinsamen Studie zur Familienfreundlichkeit und Seniorenfreundlichkeit wurde das Organisationsberatungsinstitut Thüringen aus Jena (Orbit e.V.) beauftragt. Orbit führt eine repräsentative Befragung durch. Hierzu wurden im Ergebnis einer wissenschaftlichen Analyse der soziokulturellen Bedingungen aller Landkreise und kreisfreien Städte in Thüringen Jena, Erfurt, Eisenach, Nordhausen und Suhl sowie die Landkreise Altenburger Land, Weimarer Land und der Kyffhäuser Kreis für die Befragung ausgesucht.

Zufällig ausgewählte Familien mit Kindern unter 18 Jahren, Personen zwischen 45 und 65 Jahren sowie Senioren erhalten nun jeweils einen Fragebogen. Die Ergebnisse der Befragung fließen in den 1. Thüringer Seniorenbericht und den 2. Thüringer Familienbericht ein und sind maßgeblich für die Planungen der Zukunft.
Autor: red

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