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Di, 15:28 Uhr
29.10.2013

Unangenehmes von den Autobahnen

Bisher unbekannte Täter schlugen in der vergangenen Nacht entlang der A 4 zu. Heute Morgen stellten viele Lkw-Fahrer fest, dass während ihrer Nachtruhe auf den Parkplätzen versucht wurde, ihre Ladung zu stehlen. Wir haben die Bilder und die Einzelheiten für Sie...


Auf den Parkplätzen Hainich (7 Fälle), Hörselgau (2 Fälle), Willroder Forst (3 Fälle) und Eichelborn (9 Fälle) wurden bei 21 Lkw die Planen der Anhänger aufgeschlitzt, um so nach der Ladung zu schauen und diese bei Interesse zu entwenden.

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Die ahnungslosen Fahrer schliefen ihn ihren Lkws und haben davon nichts mitbekommen. Betroffen sind nur die Parkplätze gen Osten. Auch in Sachsen im Bereich Chemnitz schlugen die Täter zu. In Thüringen wurden auf dem Parkplatz Hörselgau ein Karton Altenburger Spielkarten und auf dem Parkplatz
Willroder Forst fünf Paletten Pampers-Windeln entwendet. In Sachsen auf einem Parkplatz bei Chemnitz wurden drei Tonnen Blei aus einem Lkw entwendet. In den restlichen Fällen wurden die Planen der Lkws, jedoch nichts entwendet. Der Sachschaden beläuft sich auf ca. 22.000 Euro, der Beuteschaden auf etwa 8.000 Euro für den Bereich Thüringen.
Aufgeschlitzt (Foto: API)
Aufgeschlitzt (Foto: API)
Aufgeschlitzt (Foto: API)
Die Sachbearbeitung für die Fälle in Thüringen übernimmt die Autobahnpolizeiinspektion. Die Kriminalpolizei der Landespolizeien aus Gotha, Erfurt und Jena hat vor Ort die Spurensicherung übernommen. Die Polizei sucht jetzt Zeugen gesucht, die Hinweise zu den Taten geben können.
Autor: red

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Kommentare
Wolfi65
29.10.2013, 15:50 Uhr
Wen wundert es?
Dass LKW aus dem Westen kommend, beliebter sind, wie die aus dem Osten.
Viel ist ja nicht mehr übrig geblieben, im Land der blühenden Landschaften.
Da bleibt dann nur noch eine Landung mit Altenburger Spielkarten, Nordhäuser Doppelkorn, ATA und Tempo-Linsen usw. übrig.
Die Mehrheit der Hochwertigen Produkte kommt ja aus dem Westen und so liegt es doch auf der Hand, auch LKW aus dem Westen zu überfallen und diese Produkte auf einen anderen Lieferweg zu bringen.
Die billigen Arbeitskräfte aus dem Osten werden bekanntlich noch nicht in LKW verstaut, weil dieses gegen geltendes Recht verstoßen würde.
Deshalb sieht man an jedem Montag Morgen ein Heer von Kleinbussen gen Westen fahren um bei der Produktion dort hilfreich unter die Arme zu greifen.
Sollte ich einen wichtigen Produktionszweig im Osten vergessen haben, an dem ein wichtiges westdeutsches Unternehmen hängt, dann sollte man mit mir Nachsicht üben, denn mir ist so ein Unternehmen nicht bekannt.
city
29.10.2013, 19:02 Uhr
Toll Wolfi
Danke für die tiefsinnigen Hintergrundinformationen lieber Wolfi.

Der entstandene Schaden für Unternehmer und Fahrer kann nicht immer in Euro beziffert werden.
Schlimm das Fahrer durch solche Ereignisse in Zukunft nicht mal ihre verdiente Nachtruhe
haben.
Ich schlage vor das Menschen wie Wolfi 65 Nachts unsere Parkplätze bewachen. Da könnten alle ruhig schlafen......

Marc
ente aus ndh
29.10.2013, 22:48 Uhr
selbsthilfe
Schlimm genug das sowas passiert aber diese sinnlosen kommentare dazu setzen dem ganzen noch die krone auf!!
Aber um mal zum thema zu kommen,warum zeigt die polizei nicht mehr pràsens?das die nicht überall sein können ist ja klar aber grade die hauptrouten gen osten wo sowas sehr oft vorkommt da müssten die sich doch öfter sehen lassen.oder sollen die fahrer erst zur selbsthilfe greifen wo dann jeder,wie bei den ammis,die abgesägte schrotflinte im auto hatt?
Wolfi65
29.10.2013, 23:00 Uhr
Würde ich machen
Das würde ich sogar machen.@city
Wenn es gut bezahlt wird.
Aber ich kenne die Löhne im Wachschutzgewerbe.
Da müssen sich wohl auch in Zukunft die LKW Fahrer in der Ruhezeit in "Ruhe" ausrauben lassen.
Offene Grenzen sind ein weiterer Grund für Ladungsdiebstähle.
Man macht es den Jungs auch viel zu leicht.
Ein scharfes Messer und schon ist man an der Ladung.
So ist das.
Retupmoc
30.10.2013, 07:59 Uhr
Unangenehm
es zu sagen, weil man dann gleich wieder in eine falsche Ecke gestellt wird : Man braucht nur wieder Grenzkontrollen einzuführen, das Schengener Abkommen außer Kraft zu setzen und schon nimmt die Zahl der Delikte deutlich ab ! Wetten ? Mit Polizeipräsens ist das nicht getan, denn dann müßten Sie an jede Raststätte einen Streifenwagen stellen und zwar die ganze Nacht.

Übrigens hat Wolfi schon recht. Die Ladungen sollten auch besser gesichert sein. Ein Gerät das eine Sirene ertönen lässt ist das kein Problem. Einfach ein Lichtsensor, wenn die Diebe mit der Taschenlampe kommen. Und ja...warum nicht selbst zur Wehr setzen? Es ist niemand gezwungen sich an fremden Eigentum zu vergreifen. Ich stelle mir grad 3 Verbrecher gegen 10 Fahrer vir, die sich einig sind. Noch eine Wette : Wetten das die Fahrer gewinnen?
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