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Do, 22:35 Uhr
14.11.2013

Aus dem Hauptausschuss (1)

In Sondershausen tagte heute der Hauptausschuss des Stadtrats Sondershausen. Ein Thema, der Vandalismus letztes Wochenende, der bestimmt 30.000 Euro Schaden anrichtete. Hier erste Informationen.

Zu Beginn der Sitzung gab es eine Gedenkminute zu Ehren eines kürzlich verstorbenen früheren Stadtratsmitglied Heinz Helbing, der wohl mindesten zwei Legislaturperioden im Sondershäuser Stadtrat saß. Die Beisetzungsfeier, so Kreyer sei am Samstag um 10:00 Uhr..

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Bürgermeister Joachim Kreyer (CDU) machte im Hauptausschuss klar, die Orgie des Vandalismus wird nicht ohne Folgen bleiben. Geschätzt wird der Sachschaden auf bestimmt ca. 30.000 Euro. Neben Telefonzellen, vielen Buswartehallen, zwei Schaukästen der Stadt Sondershausen und Beschädigungen an der Fassade des Rathauses. Die Stadt Sondershausen wird eine zivilrechtliche Klage gegen die Täter einleiten.

Die neuste Steuerschätzung wird laut Kreyer auch für Sondershausen wohl kaum ein Entlastung bringen, so erste Einschätzungen.

Sondershausen wird sich wohl mit dem Pfarramt von Sondershausen-Stockhausen an der Straße der Demokratie und Menschenrechte beteiligen. Der Vorschlag kam vom ehemalige Stocksener Pfarrer Hauskeller, da in diesen Räumen solche wichtigen Ereignisse stattfanden, wie die Gründung des DA und der SDP, der späteren Ost-SPD. Von den Stadtratsmitgliedern gab es keine gegenteilige Meinungen.

Von SPD-Stadträtin Sabine Bräunicke kamen zwei Hinweise. Die SPD-Grüne Fraktion stellt den Antrag, eine Arbeitsgruppe Personal zu bilden, da die Personalkosten rund 31 Prozent der Haushaltskosten ausmachen. Weiter forderte Bräunicke, die Frage der Finanzierung der Bäder in Sondershausen sollte Thema auch für die Stadträte werden.

Linke-Stadträtin Sigrid Rößner erinnerte nochmals an das Problem der bereits mehrfach angesprochenen defekten stark befahrenen Garagenausfahrt.
Autor: khh

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