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Di, 10:23 Uhr
04.02.2014

Rate lag bei 1,1 Prozent

Einmal im Monat schauen sich die Statistiker des Freistaates einen imaginären Warenkorb an und sagen uns, was teurer und was preiswerter wurde. Jetzt war es wieder soweit...

Grafik  (Foto: TLS) Grafik (Foto: TLS)
Der Verbraucherpreisindex sank im Januar nach Mitteilung des Thüringer Landesamtes für Statistik gegenüber dem Monat Dezember um durchschnittlich 0,6 Prozent und fiel auf einen Indexstand von 105,6 Prozent (Basis 2010=100).

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Die Jahresteuerungsrate erhöhte sich von 1,0 Prozent im Dezember auf 1,1 Prozent im Januar. Ver-antwortlich für diese Entwicklung sind gestiegene Preise im Bereich Freizeit, Unterhaltung und Kultur (3,2 Prozent), den weiter steigenden Preisen für Nahrungsmittel und alkoholfreie Getränke (3,0 Prozent) sowie höheren Kosten im Bereich Bildungswesen (3,0 Prozent). Besonders die Reparatur von Audio, Foto und Informationsgeräten (7,3 Prozent) oder Bücher (5,8 Prozent) waren im Januar deut-lich teurer als vor einem Jahr.

Im Bereich Nahrungsmittel wurden starke Preiserhöhungen für Speise-fette und Speiseöle (12,3 Prozent), für Molkereiprodukte und Eier (9,3 Prozent) sowie Gemüse (7,2 Prozent) darunter besonders für Gurken (33,6 Prozent), Weißkohl (18,1 Prozent) und Zwiebeln (13,8 Prozent) binnen Jahresfrist beobachtet. Im Vergleich zum Vormonat entwickelten sich die Preise verbraucherfreundlicher und sanken um durchschnittlich 0,6 Prozent.

Die positive Entwicklung des Indexes wurde durch die saisonal bedingt rückläufigen Preise der Pauschalreisen (-17,3 Prozent), den weiteren Preissenkungen von Bekleidungsartikeln (-3,3 Prozent) und Schuhen (-2,4 Prozent) sowie den im Monatsvergleich günstiger angebotenen Kraftstoffen (-1,3 Pro-zent) beeinflusst.

Nennenswerte Preissteigerungen wurden für Nahrungsmittel- und alkoholfreie Getränke (0,7 Prozent), darunter besonders für Gemüse (5,0 Prozent), Kaffee, Tee, Kakao (2,8 Prozent) sowie Obst (1,4 Prozent) berechnet.
Autor: red

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Kommentare
Retupmoc
04.02.2014, 10:49 Uhr
Inflationsrate
Die Rate liegt viel höher. Wer nur bis zur Überschrift ließt, der glaub dann die 1,1 %. Die Wahrheit ist, das sich Lebensmittel richtig verteuert gaben. Jeder Mensch braucht Gemüse, Molkereiprodukte usw. zum Leben. Das dann gesunkene Preise bei Pauschalreisen den Prozentsatz drücken ist ein statistischer Witz. Welcher Mensch macht denn im Jahr 5 - 10 Pauschalreisen? Ich nenne so eine Statistik versuchte Volksverdummung.
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