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Mo, 16:45 Uhr
17.03.2014

Ideenwettbewerb „Youthpart#lokal“ (1)

Über die sechs besten Projektideen im Rahmen des Ideenwettbewerbs „Raumschiff Kyffhäuserkreis – Beam me up for a better life!“ wurde heute am Nachmittag entschieden. Die Besten können mit einer finanziellen Unterstützung von 666 Euro rechnen. So eben stellten sich acht Bewerber vor...

Der Kreisjugendring Kyffhäuserkreis e.V. setzt im Auftrag des Landkreises gemeinsam mit Bereichsjugendpflegern und schulbezogenen Jugendsozialarbeiter_innen das Projekt im Kyffhäuserkreis um. Zur Eröffnung begrüßte Landrätin Antje Hochwind die versammelten Bewerber.

Über die sechs besten Projektideen im Rahmen des Ideenwettbewerbs „Raumschiff Kyffhäuserkreis – Beam me up for a better life!“ wurde heute am Nachmittag entschieden. Die Besten können mit einer finanz (Foto: Karl-Heinz Herrmann) Über die sechs besten Projektideen im Rahmen des Ideenwettbewerbs „Raumschiff Kyffhäuserkreis – Beam me up for a better life!“ wurde heute am Nachmittag entschieden. Die Besten können mit einer finanz (Foto: Karl-Heinz Herrmann)

Der Kyffhäuserkreis hatte in den letzten Jahren viele Bürger verloren, leider waren darunter auch viele junge Bürger, so die Landrätin. Das soll sich ändern. Die Jugendlichen sollen mitbestimmen, wie die Region aussehen soll. Das ist der Hintergraund dieses Wettbewerbs. Mit haltet dem Kyffhäuserkreis die Treue forderte sie die Jugendlichen auf die Region nicht zu verlassen und dankte den Bereichsjugendpflegern und Sozialarbeitern, dass sie die Wettbewerbsprojekte unterstützt haben.

Über die sechs besten Projektideen im Rahmen des Ideenwettbewerbs „Raumschiff Kyffhäuserkreis – Beam me up for a better life!“ wurde heute am Nachmittag entschieden. Die Besten können mit einer finanz (Foto: Karl-Heinz Herrmann) Über die sechs besten Projektideen im Rahmen des Ideenwettbewerbs „Raumschiff Kyffhäuserkreis – Beam me up for a better life!“ wurde heute am Nachmittag entschieden. Die Besten können mit einer finanz (Foto: Karl-Heinz Herrmann)

Der Kyffhäuserkreis ist seit Mai 2013 als eine von bundesweit sechs Modellkommunen Mitglied in der Initiative „Youthpart#lokal – kommunale Jugendbeteiligung“. Im Rahmen dieser Initiative will der Kyffhäuserkreis Jugendliche in kommunale Prozesse einbeziehen und erprobt dabei neue internetbasierte Beteiligungsverfahren (ePartizipation).

Über die sechs besten Projektideen im Rahmen des Ideenwettbewerbs „Raumschiff Kyffhäuserkreis – Beam me up for a better life!“ wurde heute am Nachmittag entschieden. Die Besten können mit einer finanz (Foto: Karl-Heinz Herrmann) Über die sechs besten Projektideen im Rahmen des Ideenwettbewerbs „Raumschiff Kyffhäuserkreis – Beam me up for a better life!“ wurde heute am Nachmittag entschieden. Die Besten können mit einer finanz (Foto: Karl-Heinz Herrmann)

Mit den Bürgermeistern der Städte Greußen und Roßleben, Rene Hartnauer und Steffen Sauerbier (beide SPD) und Sondershausen, Joachim Kreyer (CDU) signalisierten sie, wie wichtig das Thema gesehen wird. Die Vorsitzende des Jugenhilfeausschusses, Cornelia Kraffzick (SPD) rief die Jugendlichen auf, sich bei Kinder- und Jugendstadträten zu beteiligen.

Die Vertreterin der Deutsche Kinder- und Jugendstiftung freute sich über die aktive Beteiligung. Während deutschlandweit nur fünf kleinere Kommunen sich bei diesem Musterprojekt beteiligen, ist der Kyffhäuserkreis der einzige gesamte Landkreis.

Seit Oktober 2013 wurden – mit professioneller Unterstützung der NaturFreundeJugend Thüringen – mehrere Ideenwerkstätten in Roßleben, Oldisleben, Artern, Bad Frankenhausen, Sondershausen, Greußen und Ebeleben durchgeführt. Über 40 Jugendliche haben sich landkreisweit an der Entwicklung von Projektideen zum Thema „Leben und Zukunft im Kyffhäuserkreis“ beteiligt und diese auf der Internetplattform kyf.ypart.eu diskutiert, weiterentwickelt und bewertet. Mit diesen Ideen konnten sich die Jugendlichen bis zum 15. Februar 2014 an dem ausgeschriebenen Wettbewerb „Raumschiff Kyffhäuserkreis“ bewerben.

Von den ursprünglichen 16 Projektideen schafften es acht Projekte in die heutige Jurisitzung.Dann stellten die einzelnen Gruppen ihre Projekte vor:

Kinderfreundlicher Spielplatz in Roßleben

Ich und meine Projekt Partnerin wollen hier in Roßleben einen kinderfreundlichen Spielplatz errichten der dazu auch sehr sicher sein soll! Er soll die Kinder hier in Roßleben aus den Kinderzimmern holen und irgendwie immer ein Gespräch Punkt bei den kleinen sein . Ich möchte damit auch bezwecken das die Kinder die nach uns kommen genau so ein schönen Spielplatz haben wie wir.Teilnehmer: 2

schoolyard in action

Genügend Sitzplätze auf dem Pausenhof, Schattenplätze im Sommer, keine Verletzungsgefahr und Beschäftigungsmöglichkeiten - DAS WÄR'S DOCH! So wünschen es sich die Schüler, Lehrer und Eltern der Regelschule „Gerhart Hauptmann." Wir Schüler der Regelschule Roßleben, sind unzufrieden mit der Gestaltung unseres Schulhof´s. In Absprache mit unserem Schulleiter wollen wir unseren Schulhof vergrößern und attraktiver für die Schüler gestalten. Dazu bräuchten wir viel Unterstützung, denn alleine schaffen wir das alles nicht. Teilnehmer: 2

Aktion Farbe

Wir wollen unsere Stadt Bad Frankenhausen farbenfroher gestalten. Dies wollen wir erreichen in dem wir die Mülleimer in der Innenstadt verzieren. Hierzu haben wir geplant, Sehenswürdigkeiten, Berühmtheiten sowie kleine Hinweise darauf anzubringen.Organisiert wird es vom Kinder- und Jugendstadtrat der Stadt Bad Frankenhausen.

Colours of Streets

Farbenfroh statt beschmiert, frisch statt vergammelt, freundlich und hell statt verunstaltet und kaputt. So wünschen sich die Schüler, Eltern und Lehrer der Regelschule „Juri Gagarin“ das Wartehäuschen an der Haltestelle „Am Tischplatt“ in Bad Frankenhausen. Im Rahmen von Jugendbeteiligung wurde die Idee geboren, eine Patenschaft für die Haltestelle „Am Tischplatt“ zu übernehmen.

Das Cafètaria Ultimatum

WIR WOLLEN EINE NEUE CAFÈTARIA in der Regelschule Greußen!!!!! Das triste und NICHT ansprechende Aussehen unserer Cafeteria soll wieder neu erstrahlen, und damit endlich wieder mehr Schüler anlocken! Mit EURER Unterstützung bekommen die Schüler der Regelschule Greußen endlich wieder eine neue, tolle Cafeteria :) WIR WOLLEN: 1. Neue Farbliche Gestaltung der Cafeteria: modern, ansprechend, peppig!! 2. Neue Möbel!! 3. Motto-Food ! 1x im Monat

Ein neues Gesicht im Jugendhaus

Mit viel Fantasie, Spaß und Kreativität wollen wir unser Jugendhaus in Greußen neu gestalten, in dem wir Farbe und Gegenstände wie z. B. eine halbe Tischtennisplatte an der Wand anbringen. Im Keller haben wir einen Tanz- Probenraum, der über die Jahre nicht mehr schön aussieht. Hier wollen wir eigene kreative Motive umsetzen und an der Wand verwirklichen. Auch unser kleiner Sportplatz hinter dem Jugendhaus braucht z. B. neue Netze, damit die Bälle nicht immer in den Fluss fliegen.


Schulkiosk „J.K.Wezel“ Östertal

Wir wollen an unserer Schule im Östertal von Saondershausen einen Kiosk eröffnen, der von Schülern betrieben wird. Im Kiosk soll es auch gesundes und frisches Essen geben. Eltern und Großeltern könnten den Einkauf tätigen und in der Küche helfen. Damit der Schulkiosk gelingen kann, benötigen wir Geld für Gesundheitsausweise des Schülerteams (300 Euro), für Küchengeräte und ein Startkapital für die ersten Einkäufe.

Tag der Wissenschaft

Wir wollen an unserer Regelschule "J. K. Wezel" Östertal Sondershausen zum ersten Mal einen "TAG DER WISSENSCHAFT" durchführen und dafür benötigen wir EURE UNTERSTÜTZUNG! Für diesen Aktionstag wollen wir verschiedene Anschauungsmodelle (wie Sonne-Erde-Mond-Modell), Chemiebaukästen, Mikroskope und Informationsmaterial beschaffen. Unser Motto: Schule zum Anfassen und Mitmachen!!


Die Bewertung erfolgt in zwei Kategorien. Das Online-Voting zählt 1/3 des Gesamtergebnisses, das Jury-Voting 2/3. Die Entscheidung erfolgt in der Art,
je Projektidee werden die Punktwerte aus dem Online-Voting sowie die doppelte Punktzahl aus der Jury addiert die 6 Projekte mit den höchsten Punkten erhalten die Förderung.

Die Jury zog sich jetzt nach der Vorstellung der Projekte zur Beratung zurück. Man darf gespannt sein. Mehr in Kürze.
Projektvorstellung (Foto: Karl-Heinz Herrmann)
Projektvorstellung (Foto: Karl-Heinz Herrmann)
Projektvorstellung (Foto: Karl-Heinz Herrmann)
Projektvorstellung (Foto: Karl-Heinz Herrmann)
Projektvorstellung (Foto: Karl-Heinz Herrmann)
Projektvorstellung (Foto: Karl-Heinz Herrmann)
Projektvorstellung (Foto: Karl-Heinz Herrmann)
Projektvorstellung (Foto: Karl-Heinz Herrmann)
Autor: khh

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