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Di, 11:43 Uhr
25.03.2014

Krimkrise drückt Stimmung

Die Stimmung in der deutschen Wirtschaft trübt sich im März leicht ein. Erstmals seit Oktober 2013 ist der Ifo-Geschäftsklimaindex wieder gefallen. Das Barometer sank auf 110,7 gegenüber 111,3 Punkten im Februar...


„Angesichts der Situation in der Ukraine und auf der Krim war zu erwarten, dass die Unternehmer mit wachsender Unsicherheit auf die kommenden Wochen blicken“, erklärt Gerald Grusser, Hauptgeschäftsführer der Indus-trie- und Handelskammer (IHK) Erfurt.

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Weitreichende Sanktionen gegen Russland hätten schließlich auch erhebliche Auswirkungen auf die Wirtschaft. Dies lasse gerade die Firmen, die enge wirtschaftliche Beziehungen zu Russland unterhalten, erst einmal mit größerer Vorsicht agieren.

„Ungeachtet dessen bewegt sich die aktuelle Geschäftslage weiterhin im positiven Bereich. Der Jahresstart verlief insbesondere für die Thüringer Industrie sehr erfolgreich“, berichtet der IHK-Chef. Die wichtigsten Indikatoren hielten Kurs. Neben dem Binnenhandel werde der Export in die Euro-Staaten wieder stärkere Impulse liefern. „Ich bin optimistisch, dass uns auch in den nächsten Monaten Nachrichten über positive Wachstumsraten begleiten werden“, so Grusser weiter.
Autor: red

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