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Mi, 00:25 Uhr
02.04.2014

Landwirtschaftskonferenz 2014

Es ist schon zur Tradition geworden das der Bauernverband des Kyffhäuserkreises und das Landratsamt zusammen eine Landwirtschaftskonferenz für den Kyffhäuserkreis durchführen.

Zur Traditon geworden ist, dass als kompetenter Gesprächspartner auch dieses Thüringens Landwirtschaftsminister Jürgen Reinholz an der Aussprache teilnahm.

Landwirtschaftskonferenz 2104 (Foto: Karl-Heinz Herrmann) Landwirtschaftskonferenz 2104 (Foto: Karl-Heinz Herrmann)

Die Veranstalter der eigentlichen Konferenz im Landratsamt Landrätin Antje Hochwind und der Vorsitzende des Kreisbauernverbandes Dr. Wolfgang Peter hatten im Landratsamt wieder wieder "normales Outfit" angenommen. Beim Besuch bei der Agrar- GmbH Oldisleben hatte man die 2013 neu erbaute Milchviehanlage für 279 Tiere besichtigt.

Landwirtschaftskonferenz 2104 (Foto: Karl-Heinz Herrmann)
Landwirtschaftskonferenz 2104 (Foto: Karl-Heinz Herrmann)
Landwirtschaftskonferenz 2104 (Foto: Karl-Heinz Herrmann)
Landwirtschaftskonferenz 2104 (Foto: Karl-Heinz Herrmann)
Landwirtschaftskonferenz 2104 (Foto: Karl-Heinz Herrmann)
Landwirtschaftskonferenz 2104 (Foto: Karl-Heinz Herrmann)


Tradition ist dass im Vorfeld des Landwirtschaftskonferenz eine Betriebsbesichtigung durchgeführt wird. Die Anlage war für rund vier Millionen Euro nach neusten Gesichtspunkten erbaut worden. Vom Freistaat Thüringen war diese Anlage mit 900.000 Euro gefördert worden.
Sowohl bei der Betriebsbesichtigung (hier wird kn noch ausführlich berichten) als auch später waren sich Uwe Erl Geschäftsführer in Oldisleben und Dr. Wolfgang Peter einig in der Bewertung:
Ländliche Region bracht Vielfalt in der Bewirtschaftung und dazu gehört auch die Tierproduktion. Erl bracht es auf den Punkt, bei einseitiger Produktion könnten wir uns Flächen auch mit 16 Arbeitskräfte im Betrieb realisieren, aber wir haben eine Verantwortung für die Region und arbeiten mit 60 Mitarbeitern, u.a. auch im ökologischen Landbau, was nicht einfach ist.

Im Landratsamt ging es dann speziell um die Förderung in der Landwirtschaft (GAP und KULAP), um Boden- und Gewässerschutz, um Ausgleichs- und Ersatzmaßnahmen und produktionsintegrierte Kompensationsmaßnahmen.

Im Angesicht sinkender zentraler Fördermöglichkeiten riet der Landwirtschaftsminister den Landwirten, investiert jetzt noch, bevor die Fördertöpfe der EU deulich leerer sein werden.
Autor: khh

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